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Gebärdensprachdolmetschen - studentische "Werbefilmprojekte"

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Studieninhalte/-ablauf

Studiendauer:            Regelstudiendauer 8 Semester

1. bis 4. Semester:    Grundstudium zum Vordiplom, davon im

3. Semester               8 Wochen berufspraktisches Semester

5. bis 8. Semester:    Hauptstudium, davon im

7. Semester               12 Wochen berufspraktisches Semester und im

8. Semester               3 Monate Diplomsemester

Studienabschluss:       Diplom-Gebärdensprachdolmetscher/-Gebärdensprachdolmetscherin (FH)

Grundstudium (1. bis 4. Semester)

Deutsche Gebärdensprache, Grundsprachliche Kompetenz, Gesprächsanalyse, Kommunikation und sprachliche Zeichen, Sprachstruktur, Psychologie und soziale Situation Gehörloser, Englisch für Gebärdensprachdolmetscher, Informations- und Medientechnische Grundlagen für Dolmetscher, Sozialwissenschaftliche Grundlagen des Dolmetschens, Berufsethik/Kultur und Gemeinschaft, Sprachtheorie - Raumnutzung in Gebärdensprache, Grundlagen der Tranlation: Memoriertechnik, Deaf Studies Projekt, Strukturen und Verhalten in Arbeitstexten, Praxismodul

Hauptstudium (5. bis 8 Semester)

Soziolinguistik, Theorien und Modelle der Translationswissenschaft, Grundkompetenz unilaterales Dolmetschen, Translatorische Basiskompetenz: DGS und Sprachtechnik, Angewandte Translationstechnik, Erweiterte Grundkompetenz unilaterales Dolmetschen, Translatorische Basiskompetenz: DGS und Rhetorik, Grundkompetenz bilaterales Dolmetschen, Tranlatorische Basiskompetenz: DGS und Stil-/Registerübungen, Wahlpflichtmodule, Praxismodul, Erweiterte Kompetenz bilaterales Dolmetschen, Diplomprojekt

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Berufspraktische Semester

Das Praktikum des ersten berufspraktischen Studiensemesters (Hospitationspraktikum) liegt in der ersten Hälfte des dritten Semesters des Grundstudiums und umfasst einen in der Regel zusammenhängenden Zeitabschnitt von 8 Wochen. Das Hospitationspraktikum kann auch im Ausland bis zu 12 Wochen durchgeführt werden.

Im Rahmen des Hospitationspraktikums sollen die Studierenden sich auf der Grundlage ihrer im Studium erworbenen analytischen und methodischen Fähigkeiten mit der Berufspraxis auseinandersetzen, indem sie eine(n) erfahrene(n) Gebärdensprachdolmetscher(in) bei Einsätzen begleiten. Sie sollen dabei die sprachlichen, sozialen und organisatorischen Abläufe genau beobachten und in einer Form festhalten, die für eine Auswertung und Reflexion geeignet ist.

Das zweite Berufspraktikum (Dolmetschpraktikum) wird in der zweiten Hälfte des 7. Semesters durchgeführt und umfasst einen in der Regel zusammenhängenden Zeitabschnitt von 12 Wochen. Das Dolmetschpraktikum soll die reflektierte Erprobung des Erlernten unter den realten Einsatzbedingungen eines Gebärdensprachdolmetschers erlauben.

Die Studierenden verfügen zu diesem Zeitpunkt über Kenntnisse in allen wesentlichen Fächern und Disziplinen des Studiengange Gebärdensprachdolmetschen. Dies haben sie durch das Ablegen der Diplom-Vorprüfung sowie durch das Bestehen der ersten beiden dolmtschpraktischen Fachprüfungen nachgwiesen. Im Dolmetschpraktikum soll den Studierenden Gelegenheit gegeben werden, ihre im Studium erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten praktisch zu erproben. Zu diesem Zweck soll die Praktikantin/der Praktikant in der Obhut und unter Anleitung einer erfahrenen Gebärdensprachdolmetscherin/ eines erfahrenen Gebärdensprachdolmetschers selbständige Dolmetscheinsätze durchführen und diese in systematischer Form reflektieren.

 

Unfallversicherungsschutz während der Praktika

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Ordnungen gültig bis August 2015 - AKTUELLE Ordnungen finden Sie auf MODULUX

Eignungsprüfungsordung (99 KB)

Studienordnung (über MODULUX)

Praktikumsordnung (123 KB)

Diplomprüfungsordnung (über MODULUX)

 

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