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Tradition
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Als wirtschaftliches, kulturelles, wissenschaftliches
und politisches Zentrum Westsachsens verfügt Zwickaus höhere
Bildung über eine lange Tradition. Schon die erste Blütezeit
der Stadt, durch den Silberbergbau Zwickauer Bürger im nahen
Schneeberg, im 15. Jahrhundert führte zur Gründung
einer damals weithin bekannten Griechisch- und Lateinschule. |
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1290
1519 bis 1522: |
Lateinschule Zwickau
Agricola als Lehrer und Rektor an der
Griechisch- und Lateinschule Zwickau |

Georgius Agricola -
Lehrer und Rektor von 1519 -1522 |
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Durch die Erschließung der Zwickauer
Steinkohlevorkommen ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
entwickelte sich die Region rasch zu einem bedeutenden Industriezentrum.
Dazu trug auch die durch August Horch vor hundert Jahren gegründete
und bis heute ununterbrochen ansässige Automobilindustrie
und Automobilzulieferindustrie entscheidend bei. |
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1828 |
Sonntagsschule für Gewerbetreibende |

August Horch
1868 - 1951
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1862 |
Bergschule Zwickau (ab 1949 Bergingenieurschule
Zwickau) |
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1897 |
Ingenieurschule Zwickau |
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1965 |
Ingenieurschule Zwickau für Maschinenbau
und
Elektrotechnik Zwickau |
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1969 |
Ingenieurhochschule Zwickau |
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1989 |
Technische Hochschule Zwickau |
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1992 als Fachhochschule neu gegründet
und um die Standorte Reichenbach, Schneeberg und Markneukirchen
erweitert, bietet die Westsächsische Hochschule eine breit
gefächerte Palette von Studienmöglichkeiten auf den
Gebieten Technik, Wirtschaft und Lebensqualität an. |
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1992 |
Hochschule für Technik und Wirtschaft
Zwickau (FH) |

Solartankstelle der WHZ |
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1996 |
Westsächsische Hochschule Zwickau (FH) |
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1997 |
100 Jahre Ingenieurausbildung in Zwickau |
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1998 |
120 Jahre Angewandte Kunst Schneeberg
150 Jahre Textiltechnik-Studium in Reichenbach/Vogtl. |
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2007 |
15 Jahre Fachhochschule
- 27 Studiengänge
- ca. 5000 Studenten
- ca. 160 Professoren
- 8 Fachbereiche/4 Institute |
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