Um das Thema „Versorgung und Versorgungssicherheit“ in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft umfassend abbilden zu können, bedarf es einer Vielzahl von Partnern unterschiedlichster Fachdisziplinen.

Durch das Co-Creation-Lab wird es künftig möglich sein, die Kompetenz im Gesamtfeld der kritischen Infrastrukturen (Elektrizität, Gas, Wasser und Abwasser) auszubauen und das Wissen den regionalen Partnern vor Ort nutzbar zu machen. Das Vorhaben stützt sich neben dem Zittauer Kraftwerkslabor u.a. auf das 2016 fertiggestellte ubineum der Westsächsischen Hochschule Zwickau, die Forschungsressourcen der Hochschule Mittweida zu den unter dem Begriff Smart Meter zusammengefassten intelligenten digitalen Mess- und Regelungsinstrumenten für den Verbrauch von Energie sowie den Ansätzen zur Klimatisierung von Räumen und zur Abwärmenutzung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.

Das Co-Creation Lab wird zu einem Ort entwickelt, an dem sich 

  • Fachspezialisten treffen zu face-to-face-Entwicklungsarbeit am konkreten technischen Problem der Versorgungsinfrastrukturen
  • Netzwerke bilden unterschiedlichster Fachgruppen und Tätigkeitsbereiche (interdisziplinäre Arbeitsgruppen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft), um Problemlösungen zu diskutieren (in realen Räumen und virtuell im Coworking Space)
  • die breite Öffentlichkeit in populärwissenschaftlichen Veranstaltungen informieren kann.