Prof. Dr. phil. Beate Mitzscherlich

Professorin für Pädagogische Psychologie und Ethik im Gesundheitswesen

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Beate.Mitzscherlich[at]fh-zwickau.de 

Büro: Campus Scheffelstraße, Haus 4, Raum 4307, Scheffelstraße 39, 08066 Zwickau

 


Vita

1964 geboren in Cottbus
1982 Abitur auf der Sorbischen Erweiterten Oberschule Cottbus
1982-1987 Studium Pädagogische und Klinische Psychologie an der Karl-Marx-Universität Leipzig, Abschluss als Diplom-Psychologin
1985/86 Auslands-Teilstudium an der Leningrader Staatlichen Universität/Bechterew-Institut
1987-1991 Wissenschaftliche Assistenz an der Leipziger Universität, Forschungsstelle für Experimentelle Persönlichkeitspsychologie und Verhaltensmodifikation, Entwicklung eines Trainingsprogrammes für Kinder/Jugendliche im Spezialkinderheim
1992-1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Sonderforschungsbereich 333 (Entwicklungsperspektiven von Arbeit) an der Ludwig-Maximilian-Universität München, im Teilprojekt Y1 zu "Identitätsentwicklung, Erwerbskarrieren und sozialen Netzwerken junger Erwachsener" Projektleitung Standort Leipzig
1995 Promotion an der Freien Universität Berlin zum Thema "Subjektive Dimensionen von Heimat. Eine qualitative Untersuchung von Problemen bei der Beheimatung"
seit 1999 Professorin für Pflegeforschung (0,5 VZA) an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Fakultät für Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Supervisorin, vorwiegend im Bereich der Psychiatrischen Versorgung und Inklusion
seit 2020 Professorin für Pädagogische Psychologie und Ethik im Gesundheitswesen

Fort- und Weiterbildung

1985-1987 Trainerin des Sozialpsychologisches Verhaltenstraining (Gesprächsführung in konflikthaltigen Partnersituationen und Psychodrama), Gesellschaft für Psychologie der DDR
1994-1995
Organisationsberatung/ Erneuerungskunde bei der Stiftung für Gruppen- und Organisationpsychologie, Zeist, Niederlande
1995
Anerkannte Supervisorin, Bund Deutscher Psychologen (Berufsverband)
2002 Gutachterin im Rahmen der Lernorientierten Qualitätstestierung von Weiterbildungsorganisationen, Artset-Institut für kritische Sozialforschung und Bildungsarbeit e.V. Hannover
2012-2013
Beraterin für Ethik im Gesundheitswesen, Cekib- Bildung und Beratung im Gesundheitswesen, Klinikum Nürnberg

Sprachkenntnisse: Deutsch, Sorbisch, Russisch (B2), Englisch (C1), Polnisch (A2)

Forschungsschwerpunkte

Identitätsentwicklung von jungen Erwachsenen/ Heimat und Beheimatung/ Soziale Netzwerke

Strukturen Psychiatrischer Versorgung/ Mental Health/ Qualität, Qualifikation, Belastung

Musikergesundheit/ Bedarfsanalysen/ Patientenzentrierte Pflege- und Gesundheitsforschung

Ethikstrukturen /Ethische Unterstützung/ Ethikberatung und Supervision/ Moral Distress

Pflege- und Medizingeschichte, Institutionsethik

Aktuelle Forschungsprojekte

2020 O-Ton- Audioarchiv der Wendeerfahrung https://o-ton.org

2020 Stressbewältigung beim mobilen Arbeiten und Studieren

Abgeschlossene Forschungsprojekte

2003-2004 mit Thomas K. Müller (Sächsisches Psychiatriemuseum) Psychiatrie in der DDR. Zeitzeugeninterviews mit Betroffenen und Mitarbeitern. Stiftung Aufarbeitung/Aktion Mensch.

2005-2007 mit Martin Grünendahl. Innoregioprojekt „Musicon Valley – Instrumente der Gesundheitsförderung“. Auftraggeber: BMBF

2011 - 2012 Mit Martin Grünendahl und Andreas Hoff (Hochschule Zittau-Görlitz). Evaluation der Modellregionen Geriatrische Versorgung in Sachsen. Auftraggeber: SMS

2013 mit Peter Hartmann, Kirsten Hoffmann, Lutz Zacharias. Optoelektronisches Assistenzsystem für sehbehinderte Menschen (Bedarfsanalyse) Auftraggeber: SMWK

2017-2018 Fallanalyse: Sexualisierte Gewalt in Heimen und Jugendwerkhöfen der DDR. Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Unabhängige Kommission.

Publikationen (Aktuell)

(2020) Dr. Dorothea Dillner - Zwickaus erste Stadtärztin von 1925-1970. In: Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchiv Zwickaus 18, 19-29
(2020) Macht Sozialpsychiatrie krank? Mitarbeitergesundheit in sozialpsychiatrischen Arbeitsfeldern. Kerbe, 38. Jahrgang 2/2020, 42-44
(2020) Psychohygiene, Eugenik, Euthanasie. Lehren aus der Vergangenheit. Sozialpsychiatrische Informationen. 50. Jahrgang 2/2020. Was fördert seelische Gesundheit?9-13
(2020) mit Ahbe, T. Diedrich, U. Fallstudie: Sexueller Kindesmissbrauch in Institutionen der DDR. Fallstudie zu den Anhörungen und Dokumente der Aufarbeitungskommission. In: Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (Hrsg.) Geschichten, die zählen. Band 1: Fallstudien zu sexuellem Kindesmissbrauch in der evangelischen und katholischen Kirche und in der DDR, Wiesbaden: Springer VS, 175-238
(2019) Der Heimatbegriff im Wandel. In: Zentralrat der Juden in Deutschland. Perspektiven jüdischer Bildung. Diskurse-Erkenntnisse-Positionen. Bd.2, Berlin und Leipzig: Hentrich & Hentrich, 198-205
(2019) Heimat in einer verunsicherten Welt? Report Psychologie. Fachzeitschrift des BDP, Heft 7/8 2019, 44. Jhg. 2-4
(2019) Erfindung einer Landschaft (Wunamakanje jadneje krajiny) In: Wobrazy krajiny. Podobe Pokrajine. Bloder einer Landschaft. Wobraze krajiny. Pschechod. Übergang 03. Ausstellungskatalog. Domowina-Verlag, 32-37
(2019) Heimat als subjektive Konstruktion. Beheimatung als aktiver Prozess. In: Costadura, E., Ries, K., Wiesenfeldt, C. (Hg) Heimat global. Modelle, Praxen und Medien der Heimatkonstruktion. Bielefeld: transcript-Verlag, 183-195
(2019) mit Ahbe, Thomas und dietrich, Ulrike: Sexueller Missbrauch in Heimen und Jugendwerkhöfen der DDR. Unabhängige Kommission zur Untersuchung sexuellen Missbrauchs (Hg) Berlin
(2018) Dr. Dorothea Dillner. Stadtärztin in schwierigen Zeiten. In: Stadt Zwickau (Hg) Muldeperlen. Frauenpersönlichkeiten der Zwickauer Geschichte. 60-66
(2018) Heimatlos im eigenen Land? Wie Ausländerhass entstehen kann. In: Wie die BRD nach Sachsen kam. Dresdner Hefte 133, 41-50
(2018) mit Müller, T.R. Psychiatrie in der DDR aus Sicht von Betroffenen und Mitarbeitern. Ein Interviewprojekt. In: Kumbier, E, Steinberg H. (Hg) Psychiatrie in der DDR. Bebra Verlag, S. 351-365
(2018) Experten für den Alltag oder Experten für das Nicht-Alltägliche? Soziale Psychiatrie 1/2018: Soziale Psychiatrie und Klinik, Perspektiven der stationären Versorgung, S. 7-9
(2017) mit Reiter-Theil, S. Ethikkonsultation oder psychologische Supervision? Kasuistische und methodische Reflexionen zu einem ungeklärten Verhältnis. Ethik in der Medizin. Bd. 29, H. 4; 289-305
(2017) Wir und die Anderen. Polarisierung und kollektive Identitäten in der Supervision. Journal Supervision 2/2017, 8-11
(2017) Heimat: eine Utopie. Neue Gespräche. Partnerschaft. Ehe. Familie. 4/2017, 15-18

Ältere Publikationen

(2016) (anonymous) Ethics Consultation in the Context of Psychological Supervision. A Case Study. In: Clinical Ethics 11 (2-3), 97-104
(2016) Heimatverlust und Wiedergewinn. Psychologische Grundlagen. In: Leidfaden. Fachmagazin für Krisen, Leid, Trauer 3/2016, 4-13
(2016) Utopie Heimat- Realität Heim? Supervision in sozialpsychiatrischen Arbeitsfeldern als Arbeit am Prinzip Hoffnung. In: Supervision 3/2016, 42-47
(2015) Wandel der Lebensformen in der Spätmoderne und Auswirkungen auf die seelische Gesundheit im Erwachsenenalter In: Elgeti, H. & Ziegenbein, M., Psychiatrie in Niedersachsen 2014/15, Bd. 7, 147-158
(2015) mit Berend, J., Papke, J. & Behrendt, D. Spezialisierte ambulante Palliativbetreuung aus Sicht ambulanter Pflegedienste- Eine empirische Untersuchung in Sachsen-Anhalt Ost. Zeitschrift für Palliativmedizin 2015; 16; 1-5
(2015) Die Lausitz als Heimat in einer globalisierten Welt? In: Letopis 62/2015. Sorben und Deutsche: Heimat Lausitz- fremde Lausitz, 4-15
(2014) Ethische Konflikte in der Psychiatrie als Thema der Supervision . In Psychiatrische Praxis 2/2014, 379-384
(2014) Moderne Heimatfindung als Entscheidung zwischen zahlreichen Möglichkeiten. In: Ländlicher Raum 3/2014 Schwerpunktheft: Heimat in Zeiten der Globalisierung; 31-35
(2013) Heimat- kein Ort Nirgends. In Klose, J. (Hg.) Heimatschichten. Anthropologische Grundlegung eines Weltverhältnisses. Springer Vs, Wiesbaden, 47-67
(2012) mit Julia Behrend, Daniel Behrendt. Pflege im Zeitalter der Informationstechnologie. In: Pflegewissenschaft 9/2012; 494-499
(2011) Ein verstaubter Begriff kommt wieder in Mode. Heimat als Ort der Sinnstiftung und Mitgestaltung. In: Juna Zeitschrift des Bayrischen Jugendrings 06/2011, S. 3-5
(2010) Abschied vom sicheren Ort- Heimat und Beheimatung in der Jugendarbeit. In: Jugendarbeit und Heimat. Versuch einer interdisziplinären Auseinandersetzung. Verlag für Jugendarbeit und Jugendpolitik Graz. S.46-60
(2010) Was ist Heimat heute? Eine psychologische Perspektive auf die Möglichkeit von Beheimatung in einer globalisierten Welt. In: Heimat im 21. Jahrhundert – Moderne, Mobilität, Missbrauch und Utopie. Dokumentation Evangelischer Pressedienst Nr.33, 2
(2009) Wir waren das Volk oder ... schöne neue Welt? Entwicklung der Psychiatrie in Leipzig- modellhaft für die Psychiatrie in Deutschland? In: Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis 3/2009, 642-649
(2009) Wir waren das Volk oder ... schöne neue Welt? Kongressdokumentation. Fremdbestimmt? Selbstbestimmt? Alltag und Eigensinn in der Psychiatrie. In: Soziale Psychiatrie 2/2009, 4-9
(2008) Musikpsychologie im Instrumentalunterricht – eine Einführung Friedrich Hofmeister Verlag Leipzig.
(2008) Wurzeln schlagen. Mobilitätsanspruch und Sehnsucht nach Beheimatung, In: Depression - zum Umgang mit der Volkskrankheit. Dokumentation. Evangelischer Pressedienst. Nr.41, 18-22
(2006) Psychiatrie in der DDR- ein anderes Universum? In: Müller, T.R. &  Mitzscherlich, B. (Hrsg.) Psychiatrie in der DDR. Erzählungen von Zeitzeugen. Mabuse-Verlag. Frankfurt am Main. 2006, 9-34
(2006) Bedrohte Zugehörigkeit- Beheimatung in einer sich verändernden Welt. In: Edding, C. & Kraus, W. (Hrsg.) Ist der Gruppe noch zu helfen? Gruppendynamik und Individualisierung. Verlag Barbara Budrich, Opladen 2006, 61-76
(2006) Individualität als Risiko- Integration als Chance? Zur Identitätskonstruktion von Jugendlichen in der Gegenwart. In: Dollinger, B.(Hrsg.) Individualität als Risiko. Soziale Pädagogik als Modernisierungsmanagement. Lit Verlag Berlin 2006, 83-96
(2005) Beheimatung in Babylon. Bibliotheken als Lese- und Lebensort. In: Materialien zur Erwachsenenbildung, Land Salzburg, 2005, Heft 33, 
(2004) Heimat ist etwas, was ich mache. In !kultur. Zeitschrift für Soziokultur und kulturelle Initiativen in Niedersachsen, Dezember 2004, S.6-7/22
(2004) Leseerfahrung als Lebenserfahrung- Über den Zusammenhang von Biographie, Identität und Literatur. In Materialien zur Erwachsenenbildung, Land Salzburg, 2004, Heft 30, 26-31
(2003) Das Verhältnis von Sprache und Identität als psychologische Grundlage individuellen Sprachverhaltens. In: Der Niedersorben Wendisch. Eine Sprach-Zeit-Reise. Domowina Verlag Bautzen, S. 99-103
(2001) Die psychologische Notwendigkeit von Beheimatung. In: Bucher & Gutenthaler: Heimat in einer globalisierten Welt. 2001, Öbv et hpt. Wien, 94- 109
(2001) Von der globalisierten Welt zum sicheren Ort? Überlegungen zum Zusammenhang von Armut und Heimat. In: Sozialpädagogische Impulse H. 4/2001, S.11-15
(2000) Brauchen Frauen eine Villa? Ansichten zu einem Frauenprojekt. Expressum Hannover
(2000) Wer ist hier eigentlich verrückt? Über den Aufbau einer Psychiatrischen Abteilung an einem sächsischen Kreiskrankenhaus. In Zech, R. & Ehses, C. Organisation und Innovation. Expressum Hannover 2000, 161-184
(2000) (mit Zedlick, D.) Vom Konzept zur Realität- die Glauchauer Psychiatrische Abteilung in der Aufbauphase. In: Symptom. Leipziger Beiträge zur Psychiatrie und Verrücktheit 5/2000, 76-87
(2000) Die psychologische Bedeutung von Heimat und der psychische Prozess von Beheimatung- Theoretische und empirische Perspektiven. In Aschauer, Beck und Haußer (Hrsg.) Heimat und regionale Identität. Zeitschrift für Kultur und Bildungswissenschaften. Universität Flensburg, Heft 10/2000
(2000) Die Bedeutung von Initiation in Lebensbiographien. In Inszenierung Lebensweg- Lebensweginszenierungen. Aktion Jugendschutz Sachsen. Thema Jugendschutz 2000. 3-14
(2000) Heimat ist etwas was ich mache. Eine psychologische Untersuchung zum individuellen Prozess von Beheimatung. Pfaffenweiler. Centaurus. 2. Auflage 2000
(1999) (mit Keupp, H. u.a.) Identitätskonstruktionen. Das Patchwork der Identitäten in der Spätmoderne. Reinbek. Rowohlt Enzyklopädie. 1999 (2. überarbeitete Auflage 2002)
(1998) (mit Ahbe, T. und Kraus, W.) Ich sehe was, was du nicht siehst... Ost- West- Unterschiede im Prisma einer narrativen Identitätsforschung. In Lutz, B.(Hrsg.) Subjekt im Transformationsprozess- Spielball oder Akteur. Rainer Hampp Verlag. München und Mering 1998
(1997) Die Wende in der DDR- keine soziometrische Revolution. In Soziale Wirklichkeit, H. 2, Jena, 165-174
(1997) Kraus, W. &... Abschied vom Großprojekt- Normative Grundlagen der empirischen Identitätsforschung in der Tradition von James E. Marcia und die Notwendigkeit ihrer Reformulierung. In: Keupp & Höfer (Hg.) Identitätsarbeit heute. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 149-173
(1997) „Heimat ist etwas, was ich mache“ Eine psychologische Untersuchung zum individuellen Prozeß von Beheimatung. Pfaffenweiler: Centaurus
(1997) Heimat- die Konstruktion eines Lebensgefühls. In: Psychologie heute 9/1997 Weinheim: Beltz
 (1995) Kraus, W. &.. . Identitätsdiffusion als kulturelle Anpassungsleistung. In Psychologie für Erziehung und Unterricht, Bd.41, 65-72
(1995) Ahbe, T. Glücksmann, C. &... Identitätsentwicklung junger Erwachsener. In: Lutz & Schröder (Hg.) Entwicklungsperspektiven im Transformationsprozeß. München und Mering: Rainer Hampp Verlag, 21-64
(1995) Subjektive Dimensionen von Heimat. Eine qualitative Untersuchung von Problemen der Beheimatung. FU Berlin. (Promotion. unveröffentlicht)
(1993) & Kraus. Ost-West-Kooperation- Ein Identitätsprojekt? In: Mitteilungen des SFB 333, Heft 6, Universität München, 11-21
(1993) Sehnsucht nach Heimat- Selbstverortung und Identität. In Hohl, J. & Reißbeck, G.  Individuum, Lebenswelt, Gesellschaft. München & Wien: Profil, 261-271
(1991) Psychodrama als Methode der Entwicklung von Handlungsfähigkeit. In: Alberg,T.(Hg) Psychodrama. Leipzig und Heidelberg: J.A.Barth, 64-75
(1991) Die fremden Landsleute oder das konkrete Gesicht der Vereinigung. In: Blätter für Deutsche und Internationale Politik. 11/1991, 1295-1302
(1991) & Glücksmann. Identität im Umbruch- Forschungsbericht über das Pilotprojekt Leipzig. Materialien (18) des Sonderforschungsbereichs 333, Universität München
(1991) Der Umbruch in der DDR- eine soziometrische Revolution? Zur Rolle selbstorganisierter Netze im Wandel. In: Buer, F. (Hrsg.) Jahrbuch für Psychodrama, Psychosoziale Praxis und Gesellschaftspolitik, Opladen: Leske und Budrich, 83-101 
(1991) Der Übergang von der alten in die neue Welt- Was bleibt im Koffer? Interpretation einer Psychodrama-Woche im Mai 1990. In Keupp, H. & Wirth, G. (Hrsg.) Abschied von der DDR. Psychosozial 45/1, 119-129
(1990) & Hardt, St. : Zwischen Selbst- und Fremdbeherrschung. Das Auflösen innerer Konservierungs- und Selbstunterdrückungsmechanismen in der biografischen Arbeit mit dem Psychodrama. In: Psychodrama, Heft 2/1990, 261-268
(1990) & Stöbe, S. “Es wird schon wieder werden.“ - Identität im Umbruch? In: Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis, Nr. 4/1990, 417-433
(1989) Bericht über ein Entwicklungsprojekt für Kinder in einem Heim. In: Czycholl & Ebner (Hg.) Aspekte der Personal- und Organisationsentwicklung in der DDR, Universität Oldenburg, 107-117
(1988) Der Mensch als Gegenstand der Erkenntnis- B.G. Ananjews Strukturmodell der Persönlichkeit. In : Vorwerg, M. (Hrsg.) Lehrtexte zur Persönlichkeitspsychologie, KMU Leipzig
(1987) Analyse der Lebens- und Entwicklungsbedingungen von Kindern im Spezialkinderheim (Diplomarbeit)

Vorträge (2017-2019)

30 Jahre gewendetes Deutschland- Quo vadis? Dialog-Kontrovers Extra zur Wende, Hochschule Mittweida 6.11.2019

Stress among caregivers in Social psychiatric Care. Coping and Prevention. 4th Leipzig-Evora Scientific Meeting in Psychology. University of Madeira, 14.10.2019

Ethik-Konsultation oder psychologische Supervision? Landesärztekammer, 6. Treffen der Ethikberatungen in Sachsen, Klinikum Chemnitz, 28.8.2019

Heimat in der Postmoderne- Kampfbegriff oder kulturelle Ressource? 10. Bundeskongress der Kulturpolitischen Gesellschaft, Berlin, 27.6.2019

Ethische Dilemmata zwischen Anspruch, Recht und Wirklichkeit. Workshop auf Fachtagung Supervision jenseits von Gut und Böse? Leipzig, 21./22.6.2019

Mitarbeitergesundheit in sozialpsychiatrischen Arbeitsfeldern. Psychiatrie-Jahrestagung des Bundesverbandes Evangelische Behindertenhilfe. Krank an Leib und Seele- Gesundheits-förderung in der Psychiatrie, Bonn, 24.5.2019

Die Kriegskinder kommen (nicht) zur Ruhe- Kriegserfahrung in der Pflege von Angehörigen. Vortrag im Rahmen des Ausstellungsprojektes „Kriegskinder“ am Stadtmuseum Pirna, 9.5.2019

Heimat ist etwas, was ich mache. Beheimatung als Konstruktion von Zugehörigkeit. 30. Warsteiner Psychotherapie-Symposium, LWL-Kliniken Warstein, 19.3.2019

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Die Rolle der Angehörigen im Beziehungsgeflecht der Pflegesituation. 2. Fachtag Pflegende Angehörige Sachsen, Westsächsische Hochschule Zwickau, 22.11.2018

Heimat- etwas was ich mache? Evangelische Akademie Tutzing, Herbsttagung des Politischen Klubs: Streit um Heimat, 17.11.2018

Stimmen die Anreize? Medizin im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ethik. Symposium Klinische Ethik am Universitätsspital Basel, 9.11.2018

Schwierige Beziehungen als Ausdruck ethischer Konflikte? Der Umgang mit Beziehungen in der Ethikberatung. Tagung: „Schwieriger Bewohner“- „schwierige Angehörige“? Ethik und Beziehungsdynamiken in der Altenpflege, Zentrum für Gesundheitsethik, Hannover 19.9.2018

Heimat- ein missbrauchtes Gefühl? Psychologische Dimensionen eines umstrittenen Begriffes. Jahrestagung des Kulturbüro Sachsen, Kohren-Sahlis 6.9.2018

(Wem) Hilft Psychiatrie? Eine Langzeitbeobachtung zu den Auswirkungen psychiatrischer Behandlung auf die Mitarbeiter aus der Sicht der Supervision. Tagung: 20 Jahre Abteilung für Psychiatrie, 10. Jahre RPK am Klinikum Glauchau, 15.6.2018

Heimat ein missbrauchtes Gefühl. Psychologische Dimensionen eines umstrittenen Begriffs. Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg, 3.5.2018

Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der DDR im Kontext der Heimunterbringung. Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauches, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin, 11.4.2018

Gespaltene Erinnerung. Die Kinder der Kriegskinder in der DDR. Jahrestagung des Kriegsenkel e.V. Evangelische Akademie Loccum, 17.3.2018

Der Heimatbegriff im Wandel. Zentralrat der Juden, Konferenz „Migration, Verlust und Utopie - von der jüdischen Sehnsucht nach Heimat. Frankfurt/M., 9.3.2018

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Psychological Research in Health Care System. 2. Scientific Leipzig – Evora Meeting in Psychology, Universidade de Evora, 21.10.2017

Die subjektive Konstruktion von Heimat. Individuelle und gesellschaftliche Voraussetzung für gelingende Beheimatung, Internationale Tagung: Heimat ein Problem der Moderne? Friedrich Schiller- Universität Jena, 21.9.2017

Heimat- Annäherung an ein schwieriges Gefühl. Bundeszentrale für Politische Bildung. Modellseminar für Lokaljournalisten, Zwischen Denkmal und Digital- Heimat muss sich neu erfinden, Hagen, Haus Busch 4.9.2017

Empowerment und soziale Netzwerke. Sächsische Landesärztekammer. Kurs Fachweiterbildung Sozialpsychiatrie. Dresden, 25.8.2017

Kann klinische Ethikberatung Moral Distress verhindern, begrenzen, vorbeugen? Differenzen zwischen Pflegenden und Ärzten in der Klinischen Ethikberatung. Ethik-Weiterbildung im Universitätsspital Basel, 6.7.2017

CHIMPS- Children of mental ill parents. Special educational needs and psychological support. Universidade de Evora, Escuela de Ciencas Sociais, 16.5.2017

Psychological Support in German Healthcare System. Universidade de Evora, Escuela des Ciencas Sociais, Dept. Psichologia, 16.5.2017

Heimat und Identität als biographische Konstruktionen? Forum Biographiearbeit 2017, Schloss Fürstenried, 24.3.2017

Heimaten erfinden – was heißt Heimat in einer globalisierten Welt? Hochschule Aalen, Eröffnungsveranstaltung des Studium Generale, 20.3.2017

Fremdheit und Identität aus entwicklungspsychologischer Sicht. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSV), Nachdenken über Fremdes und die Sehnsucht nach Identität? Evangelische Akademie Tutzing, 16.3.2017

Identitätskonstruktionen und Beheimatungsprozesse. Johann-Gutenberg-Universität Mainz, Studium Generale, 9.1.2017

Lehrveranstaltungen

GPW02210/02330 Grundlagen der (empirischen) Forschung/ und Ökonomie

GPW02220/02320 Grundlagen der Kommunikation und des Management-Handelns

GPW02360 Person Verhalten Umwelt (Entwicklungs- und Sozialpsychologie)

GPW02300/02410 Entwicklung, Analyse und Kritik empirischer Forschung

GPW03210/30420 Pflegeforschung

GPW03220/03430 Projektmanagement im Gesundheitswesen

GPW01240/03240 und GPW01260/03260/03470 Analytisches und lösungsorientiertes Praxisprojekt

GPW06120/06220 Regionale und internationale Perspektiven der Netzwerkbildung (MGW)

GPW04150/04350 Netzwerkbildung (Master Angewandte Gesundheitswissenschaften)