Inklusion

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Eine Hochschule für alle

Mit in Kraft treten der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 in Deutschland, haben sich die Vertragsstaaten darauf geeinigt, dass Menschen mit Beeinträchtigung keine Benachteiligungen beim Zugang und Teilnahme in allen Bereich des Lebens erfahren sollen. Dabei ist die Inklusion der Leitgedanke der UN-Behindertenrechtskonvention und beschreibt die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft. Dieser Leitgedanke schlägt sich unter anderem im § 24 der UN-BRK zum Thema Bildung und § 27 zum Thema Arbeit und Beschäftigung nieder und spielt auch für die Westsächsische Hochschule eine entscheidende Rolle, denn der Zugang und die Teilhabe an Bildung sowie Arbeit soll ohne Benachteiligungen für Menschen mit Beeinträchtigung gewährleistet werden. Deshalb ist die Inklusion an der Westsächsische Hochschule Zwickau ein wichtiger Baustein der Hochschulorganisation und findet sich als Querschnittsthema in allen Bereichen der Hochschule wieder.

Mit der Erstellung des Aktionsplans der WHZ zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention folgt die Hochschule dem Beispiel des Nationalen sowie Sächsischen Aktionsplans und verstetigt die Arbeit zur Umsetzung der UN-BRK in konkreten Handlungsfeldern mit entsprechenden Zielen und Maßnahmen. Durch die Bereitstellung von Fördermitteln durch das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) für alle sächsischen Hochschulen und Berufsakademien wird die Inklusionsarbeit auf Landesebene intensiv unterstützt. Die neue Fachstelle für Inklusion an der WHZ kümmert sich nicht nur um die Umsetzung des Aktionsplans, sondern gilt auch als Anlaufstelle für alle Mitarbeitenden und Studierenden zu Belangen von Menschen mit Beeinträchtigungen und Fragen rund um die Inklusionsarbeit an der WHZ.