Workshops

Veranstaltungen des Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) 

Das Kursangebot des HDS bietet vielfältige Anregungen für die Lehre an Hochschulen. Darüber hinaus kann das Sächsische Hochschuldidaktik-Zertifikat erworben werden.

Veranstaltungsreihe „Gute Lehre an der WHZ“ 

Die Veranstaltungsreihe ist das hochschuldidaktische Weiterbildungsangebot für Lehrende an der WHZ - semesterbegleitend, unterstützend, vor Ort.

DozentinDr. Anja Centeno García
Sprach- und Kulturwissenschaftlerin
freie Trainerin und Coach
Termin25. November 2019 (Mo), 15.30 bis 18.45 Uhr (= 4 AE)
OrtPKB401 (Campus Innenstadt, Eingang Zufahrt Tiefgarage)
Inhalte
    Spätestens beim Verfassen der Bachelorarbeit zeigt sich, ob die Studierenden zu zielgerichteter Textarbeit in der Lage sind, ob Sie das Gelesene gedanklich durchdringen und in ihren eigenen Texten angemessen aufgreifen können. Damit das gelingt, braucht es mehr als das Beherrschen der Zitierregeln. Doch manche Hausarbeit gleicht eher einem Flickenteppich mit mehr oder weniger eingebundener bzw. belegter Zitate, Definitionen und Begriffe. Woran liegt das, wie kommen z.B. unbeabsichtigte Plagiate zustande? Welche Herausforderungen birgt das wissenschaftliche Arbeiten aus studentischer Sicht? Und wie kann man als Lehrende*r damit umgehen, wie den professionelle Umgang mit Texten im Studium adressatengerecht vermitteln? Im Workshop analysieren und diskutieren wir die Gelingensbedingungen für die studentische Textarbeit. Neben lernpsychologischen Hintergründen erhalten Sie Anregungen für die Begleitung von Studierenden vor, während und nach dem Entstehen einer schriftlichen Arbeit.
    ZieleDie Teilnehmenden
    • können erste Indikatoren der "Novizensprache" in studentischen Texten identifizieren.
    • können die Herausforderungen der Textarbeit einordnen.
    • verfügen über didaktische Ideen für die Begleitung studentischer Textarbeit.
    Arbeitsformen
    • Trainerin-Input
    • kollegialer Austausch
    AbschlussTeilnahmebescheinigung
    AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de.
    DozentinSusanne Krämer
    Universität Leipzig
    Termin29. November 2019 (Fr), 10.00 bis 13.30 Uhr (= 4 AE)
    OrtPKB383 (Campus Innenstadt, Eingang gegenüber Bibliothek)
    Inhalte
      Die mittlerweile in der Gesellschaft angekommene „Kulturtechnik“ der Achtsamkeit, wird nun auch vermehrt in die Hochschullehre integriert. Sie eröffnet nicht allein Möglichkeiten der strukturellen Veränderung, sondern auch für den individuellen Lehrenden und Lernenden.
      Achtsamkeitsbasierte Methoden, so die Forschung, senken nicht nur den Stress und erhöhen allgemein das Wohlbefinden, es wird insbesondere die Stärkung und bessere Lenkung der Aufmerksamkeit nachgewiesen, eine Schlüsselkompetenz für jeglichen Lernprozess. Die Selbstwahrnehmungs- und Empathiefähigkeit verbessert sich, wodurch auch die Kommunikations- und Teamfähigkeit gestärkt wird. Für die forschungsorientierte Perspektive ist weiterhin die „Fähigkeit zur Erzeugung neuer Kategorien, die Offenheit für neue Informationen und das Bewusstsein für mehr als eine Perspektive“ (Langohr, 2007) relevant, die einhergeht mit einer Steigerung der Kreativität (Ostafin et al., 2011).

      Anhand von exemplarischen Übungen wird die Vermittlung einer Achtsamkeitspraxis im Kontext der Hochschullehre aufgezeigt und die Implementierung einzelner didaktischer Elemente auf individueller Ebene oder als hochschulübergreifendes Konzept diskutiert, wobei Erfahrungen, bestehende Projekte und Seminare einbezogen werden. Der Workshop ist erfahrungsbasiert aufgebaut, reflexive Methoden finden in Dyaden- oder Kleingruppenarbeit statt.

      ZieleDie Teilnehmenden
      • gewinnen einen Überblick über die aktuellen Forschungsergebnisse. Wirkfaktoren und das Konzept der Achtsamkeit.
      • wenden exemplarische Übungen auf Teilnehmer*innenebene an.
      • lernen bestehende Projekte an deutschen Hochschulen kennen und anhand dessen den didaktischen Ansatz zur Implementierung und der Umsetzung im Lehr-Lern-Kontext.
      Arbeitsformen
      • Trainerin-Input
      • praktische Übungen
      • Reflexion und kollegialer Austausch
      AbschlussTeilnahmebescheinigung
      AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de.
      DozentinDr. Anja Centeno García
      Sprach- und Kulturwissenschaftlerin
      freie Trainerin und Coach
      Termin02. Dezember 2019 (Mo), 15.30 bis 18.45 Uhr (= 4 AE)
      OrtPKB401 (Campus Innenstadt)
      InhalteDie Studierenden sind angeregt bei der Sache. Es werden Fragen gestellt, Fachgespräche entspinnen sich. Alle sind vorbereitet. Ein unerreichbarer Traum? In der Tat kann die Hochschuldidaktik dafür keinen Zaubertrank anbieten, aber es gibt Mög-lichkeiten, die Arbeitsatmosphäre positiv zu beeinflussen. Gutes Classroom Mamangement beginnt lange, bevor es zu Störungen kommt. Sollte doch eine Störung eintreten, ist konstruktiver Umgang damit gefragt.
      Im Workshop lernen Sie zentrale Stellschrauben zur Gestaltung einer konstruktiven Unterrichtsatmosphäre kennen. Im Zentrum stehen Techniken und Strategien die von Lehrenden eingesetzt werden, um Ordnung aufrechtzuerhalten, Lernmotivation der Studierenden zu fördern sowie mit Problemen umzugehen.
      ZieleDie Teilnehmenden
      • verfügen über ausgewählte Methoden zur Gestaltung einer positiven Arbeitsatmosphäre,
      • reflektieren kriterienbasiert ihr Classroom Management.
      Arbeitsformen
      • Trainerin-Input
      • moderierte Diskussion
      • Partner-Coaching
      AbschlussTeilnahmebescheinigung
      AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de.
      DozentinProf. Dr. Silke Geithner
      ehs Dresden
      Termin06. Dezember 2019 (Fr), 09.30 bis 13.00 Uhr (= 4 AE)
      OrtPKB383 (Campus Innenstadt, Eingang gegenüber Bibliothek)
      Inhalte„Spiel ist nicht Spielerei. Es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung.“ (Friedrich Fröbel)
      Das Spielen war schon immer wichtig für die menschliche Entwicklung. Kinder nutzen das Spiel und ihre Phantasie, um ihre neue, sich schnell entwickelnde Welt zu verstehen. Spielen ist die Grundlage der Flexibilität des Denkens, die den erstaunlichen Problemlösungsfähigkeiten und der Kreativität des Menschen zugrunde liegt. Wenn wir spielen, dann wird die kognitive, emotionale und soziale Dimension des Lernens angesprochen. Spiele eignen sich daher sehr gut für die Hochschullehre. Sie erzeugen Aha-Momente bei den Lernenden, fördern Kommunikation und Zusammenarbeit und helfen, komplexe Sachverhalte zu erleben und zu verstehen. Im LiT.Shortcut werden die Teilnehmenden verschiedene Spiele ausprobieren, lerntheoretische Hintergründe kennenlernen und Anwendungsmöglichkeiten für ihre Lehre diskutieren und ausprobieren.
      ZieleDie Teilnehmenden
      • lernen verschiedene Spiele und Einsatzmöglichkeiten in der Hochschullehre kennen,
      • kennen wichtige lerntheoretische Hintergründe spielbasiertem Lernen,
      • kennen und diskutieren verschiedene Anwendungsfälle,
      • entwickeln Ideen für den konkreten Einsatz spielbasierter Lehr- und Lernmethoden in ihrer Lehre.
      Arbeitsformen
      • Trainerin-Input
      • praktische Übungen
      • Reflexion und kollegialer Austausch
      AbschlussTeilnahmebescheinigung
      AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de.

       

       

      Themen und Lehrende
      n. n.



      Termin08. Januar 2020 (Mi), 15.30 bis ca. 18.00 Uhr
      OrtR101 Keplerstraße 2 (Campus Innenstadt)
      Arbeitsformen
      • Präsentation
      • Diskussion und moderierter Austausch
      AbschlussGesamt-Teilnahmebescheinigung über alle besuchten Veranstaltungen der Reihe
      AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de.
      DozierendeProf. Markus Seidel
      Gloria Seidel
      Stefan Müller
      Termin16. Januar 2020 (Do); 15.30 bis 17:00 Uhr (= 2 AE)
      OrtPKB211 (Beratungsraum, Campus Innenstadt)
      InhaltDer OPAL-Stammtisch bietet Austausch über die Möglichkeiten der Lernplattform OPAL und zu technischen Herausforderungen. Gemeinsam suchen wir nach individuellen Lösungen zur Bewältigung der technischen Hürden und diskutieren didaktisch sinnvolle Herangehensweisen.
      Arbeitsformen
      • Referent*innen-Input
      • Einzel- und Gruppenarbeit
      • Diskussion im Plenum
      AbschlussTeilnahmebescheinigung
      AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de
      DozentProf. Dr. Thomas Franke
      Westsächsische Hochschule Zwickau
      Termin20. Januar 2020 (Di), 13.30 bis 15.00 Uhr (= 2 AE)
      OrtPKB278 (Campus Innenstadt, Eingang gegenüber Bibliothek)
      InhalteJeder Lehrende ist bestrebt die Motivation der Studierenden zur Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten des jeweiligen Lehrgebietes zu erhöhen. Ein sinnvoller Beitrag dazu kann das „Forschende Lernen“ sein. Da dadurch in den Lehrveranstaltungen ein vollständiger Forschungszyklus durchlaufen wird, werden zusätzlich weitere Kompetenzen vermittelt: „Forschendes Lernen“ beschreibt ein methodisches Vorgehen in der Lehre, bei dem Studierende selbstgewählte komplexere Fragestellungen innerhalb eines Lehrgebietes weitgehend selbständig erarbeiten. Das klassische Vorgehen beim Vermitteln von Inhalten durch die Lehrenden wird ersetzt durch ein Begleiten und Fördern der selbstständigen Erarbeitung von fachlichen Inhalten durch die Studierenden. Sie sollen befähigt werden, anhand einer eigenen gewählten Fragestellung das Fachgebiet zu erkunden. Die Anwendung von wissenschaftlichen Arbeitsprozessen soll somit sowohl fachliche Erkenntnisse als auch individuelle Schlüsselkompetenzen wie Selbstständigkeit, Strukturiertheit, Umgang mit Konflikten und Präsentationsfähigkeiten fördern.

      Durch „Forschendes Lernen“ können Präsenz- und Selbststudium im gesamten Semesterverlauf strukturiert werden. Es erfordert aber von Studierenden und Lehrenden zumeist eine Abkehr von gewohnten und auch lieb gewonnenen Verhaltensweisen. Studierende können sich während des Semesters nicht auf eine Abarbeitung vorgegebener Aufgaben beschränken. Zudem müssen wir Lehrenden uns von der Rolle des Stoffvermittlers trennen. Wir werden zum methodischen Coach und fachlichen Berater der forschenden Studierenden.

      Ziel des LiT.Shortcuts ist es, den Teilnehmern das Konzept des „Forschenden Lernens“ mit seinen Vor- und Nachteilen vorzustellen und eine erprobte Umsetzung zu präsentieren. Es wird mit den Teilnehmenden die Übertragbarkeit auf ihre Lehre thematisiert und diskutiert.

       

      ZieleDie Teilnehmer_innen
      • kennen das Format und den Prozess des Forschendem Lernens und dessen didaktische Implementierung.
      • diskutieren Gelingensbedingungen und Hürden des Formates.
      • analysieren und reflektieren Möglichkeiten für die Übertragbarkeit in die eigene Lehre.
      Arbeitsformen
      • Dozenten-Input
      • Gruppendiskussion
      AbschlussTeilnahmebescheinigung
      AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de.
      DozentinnenProf. Dr. Anika Dittmar
      Hochschue Mittweida
      Termin03. Februar 2020 (Mo), 09.00 bis 16.30 Uhr
      &
      04. Februar 2020 (Di), 09.00 bis 13.30 Uhr
      (= 12 AE)
      OrtPKB278 (Campus Innenstadt, Eingang gegenüber Bibliothek)
      Inhalte           
      SCRUM ist ein Konzept aus agilen Kreativtechniken, bei denen sehr frei und schöpferisch agiert werden darf, und zugleich strengen Regeln herrschen, damit das Wesentliche nicht aus dem Blick gerät. Ergebnisse werden hierbei fast schon spielerisch erarbeitet, wodurch die Motivation permanent hoch bleibt und eine äußerst konstruktive Arbeitsatmosphäre entsteht. „Agiles Arbeiten“ ermöglicht es (interdisziplinären) Teams, ungeahnte Innovationen in kürzester Zeit hervorzubringen. Dieser Workshop zielt darauf ab, nicht nur einen Überblick über agile Methoden zu vermitteln, sondern darüber hinaus die Projektmanagementmethode SCRUM aktiv kennenzulernen und anzuwenden. Sie tauchen förmlich ein in eine agile Kultur und erproben einzelne Vorgehensweisen anhand von vielen Praxisbeispielen. Schließlich werden Transferansätze für Ihre eigene Praxis diskutiert.
      Ziele Die Teilnehmenden
      • erhalten einen Überblick zu SCRUM und agilen Methoden,
      • grenzen agile versus klassische Arbeiten voneinander ab,
      • lernen Werkzeuge und Methoden für agiles Arbeiten kennen,
      • verstehen und reflektieren den Nutzen von agilen Methoden für die Lehre und für Projekte,
      • entwickeln ein Verständnis, welche Voraussetzungen für agile Arbeitsprozesse bestehen müssen,
      • diskutieren Beispiele für agiles Arbeiten in der Praxis und analysieren diese für den  eigenen Anwendungsbezug für ihre Lehre.
      Arbeitsformen
      • Referentin-Input
      • Einzel- und Gruppenübungen
      • agile Methoden (user stories, Kanban, time boxing, Produkt Backlog, Sprintplanung, Sprintdurchführung)
      AbschlussTeilnahmebescheinigung
      AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de.
      DozentProf. Dr. Ingo Striepling
      OTH Regensburg
      Termin06.02.2020 (Do), 09.00 bis 16.30 Uhr (= 8 AE)
      OrtPKB278 (Campus Innenstadt, Eingang gegenüber Bibliothek)
      InhaltDer Hochschulalltag bringt zahlreiche Rechtsfragen mit sich. Eines der sensibelsten Gebiete ist das Prüfungsrecht. Die Zahl der Gerichtsverfahren in diesem Rechtsgebiet hat in letzter Zeit stark zugenommen. Dieses Seminar vermittelt Ihnen ein Gefühl für das Prüfungsrecht und seiner korrekten Anwendung, um Konfrontationen mit Studierenden zu vermeiden.

      Gern können Sie die für sie zutreffende Prüfungsordnung mitbringen. Dann können auftretenden Fragen direkt vor Ort geklärt werden.

      LernzieleDie Teilnehmenden
      • durchdringen das Prüfungsrecht aus Sicht des/der Prüferin und der Studierenden.
      • wenden das Prüfungsrecht in der Prüfungssituation sicher an.
      • erstellen rechtskonforme Prüfungen und berücksichtigen dabei die für das Berufsbild zu erwerbenden Kompetenzen.
      Arbeitsformen
      • Trainer-Input
      • Einzel- und Kleingruppenarbeit
      • Gruppendiskussionen
      AbschlussTeilnahmebescheinigung
      AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de
      DozentinSophie Böhmchen
      freie Stimm-, Sprech- und Kommunikationstrainerin
      Termin07.02.2020 (Fr), 09.00 bis 16.30 (= 8 AE)
      OrtPKB278 (Campus Innenstadt, Eingang gegenüber Bibliothek)
      InhalteUnsere Stimme ist tagtäglich im Einsatz. Vor allem Lehrende sind auf ihr Werkzeug Stimme angewiesen. Die Weiterbildung zum ökonomischen und effektiven stimmlichen Umgang sollte daher ein Anliegen einer jeden Lehrkraft sein.

      Der Workshop umfasst folgende Schwerpunkte:

      • Physiologie des Sprechens: Atmung – Stimme – Aussprache
      • Wahrnehmungs- und Entspannungsübungen zur Stärkung körperlicher und stimmlicher Präsenz
      • optimierende Atem-, Resonanz- und Kraftstimmübungen
      • Erarbeitung eines regelmäßigen Stimmübungsprogramms
      ZieleDie Teilnehmer_innen
      • nehmen das Sprechen bewusst als ganzkörperlichen Prozess wahr.
      • entdecken und schöpfen ihre individuell stimmliche Fähigkeiten aus.
      • setzen ihre Stimme als rhetorisches Mittel ökonomisch, variabel, situationsangemessen und hörerorientiert ein.
      Arbeitsformen
      • Trainerin-Input
      • Audioaufnahmen
      • Feedback
      • praktische Übungen in der Gruppe zur Stärkung der Atem-, Stimm- und Sprechfunktion
      • Teamarbeit
      AbschlussTeilnahmebescheinigung
      AnmeldungDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an GuteLehre[at]fh-zwickau.de.