Bachelor Physikalische Technik

Studiengang Physikalische Technik

Studienablauf
1. - 3. Semester: Gemeinsame Ausbildungsinhalte aller Studienschwerpunkte
4. - 6. Semester: Studienschwerpunkte Mess- und Verfahrenstechnik, Energie und Umwelt
7. Semester: Praxismodul und Bachelorprojekt
Studienabschluss Bachelor of Engineering (B.Eng.)

Verantwortlich für die Ausbildung im Studiengang:

Westsächsische Hochschule Zwickau
Fakultät Physikalische Technik / Informatik
LIAN - Leupold-Institut für Angewandte Naturwissenschaften
Dr.-Friedrichs-Ring 2 A
08056 Zwickau
+49 375 536 1501

Charakteristik

Technischer Fortschritt beruht zunehmend auf der unmittelbaren Anwendung neuer naturwissenschaftlicher Erkenntnisse. Der Physik als Grundlagenwissenschaft für viele technische Disziplinen kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Naturwissenschaftliche Forschung und anwendungsbezogene Entwicklung tragen damit wesentlich zur Einführung innovativer Technologien und neuer Produkte sowie zur Erschließung neuer Märkte, Dienstleistungen und letztendlich auch zur Schaffung neuer Arbeitsplätze bei. So bilden die Nutzung zahlreicher physikalischer Verfahren, Effekte, Zustände oder Prozesse die Grundlage für viele Innovationen u. a. auf den Gebieten der Mess- und Analysentechnik, Oberflächenveredlung, Mikrotechnologie, Werkstoffentwicklung, Bauteilkonstruktion, Anlagen- und Prozesstechnik, Medizintechnik, Energieversorgung, Umweltmesstechnik und im Zukunftsfeld Nanotechnik.

Mit dem Studiengang Physikalische Technik wird dem wachsenden Bedarf der angewandten Forschung und Entwicklung, der Industrie, der Wirtschaft und Gesellschaft an naturwissenschaftlich orientierten Ingenieuren entsprochen. Das Ziel des Studiengangs besteht darin, dass die Absolventen einen berufsqualifizierenden Abschluss durch eine wissenschaftliche Befähigung in Verbindung mit einem großen Praxisbezug erwerben. Gegenüber vielen anderen Ingenieurstudiengängen wird die wissenschaftliche Befähigung durch die verstärkte Verknüpfung naturwissenschaftlicher mit ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen erreicht. Die Absolventen sind daher in der Lage, interdisziplinär zu arbeiten und ingenieurmäßig naturwissenschaftliche Erkenntnisse in neue technische Anwendungen umzusetzen. Durch ihre breiten Grundlagenkenntnisse und methodischen Kompetenzen sind sie beruflich sehr flexibel einsetzbar. Die fachliche Vertiefung, die einen schnellen Berufseinstieg ermöglicht, erwerben sie in einem von zwei Studienschwerpunkten: Mess- und Verfahrenstechnik sowie Energie und Umwelt. Diverse Wahlpflichtangebote ermöglichen eine individuelle Studienprofilierung und die Aneignung überfachlicher Kompetenzen.

Berufsfelder

Ein optimaler Berufseinstieg ergibt sich entsprechend des gewählten Studienschwerpunktes, aber ohne Einschränkung auf diesen, für folgende Berufsfelder:

Mess- und Verfahrenstechnik:

  • interdisziplinäre und stark innovative Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in Industrie, Wirtschaft und Forschungseinrichtungen,
  • Einsatz im Bereich Oberflächen-, Dünnschicht-, Vakuum- und Plasmatechnik sowie der entsprechenden Anlagenentwicklung,
  • Projektierung, Entwicklung und Erprobung neuer Mess- und Fertigungsverfahren,
  • Entwurf, Konstruktion und Erprobung neuer Geräte, Anlagen und Produkte,
  • Qualitätskontrolle von Werkstoffen, Endprodukten usw.,
  • Wissenschafts- und Technologiemanagement,
  • Vertrieb und Service von Geräten und Anlagentechnik.

Energie und Umwelt:

  • interdisziplinäre und innovative Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in Industrie, Wirtschaft und Forschungseinrichtungen, in der Entsorgungsindustrie und der Wasserwirtschaft,
  • Einsatz im Bereich des vor- und nachsorgenden Umweltschutzes,
  • Forschung und Entwicklung auf Gebieten ressourcenschonender Technologien sowie alternativer Energien,
  • Überwachung der Umwelt und Lebensbedingungen als Grundlage der Beratung von Wirtschaft und Kommune,
  • Tätigkeit als beratender Ingenieur, Umweltbeauftragter, Gefahrstoffbeauftragter,
  • Beratung, Vertrieb und Service von Umwelt-, Geräte- und Analysentechnik.

Zu erreichende Qualifikationen, Kompetenzen und Fähigkeiten

Die Absolventen sind befähigt, fachübergreifend zu denken bzw. ingenieurwissenschaftliche Gesetze und Prinzipien bei der Lösung anspruchsvoller Probleme, insbesondere bei der Entwicklung neuer Technologien, Produkte oder Dienstleistungen, anzuwenden. Dazu verfügen sie über breite Grundlagenkenntnisse sowohl in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen (Pflichtmodule: Mathematik, Experimentalphysik, Atome und Moleküle, Chemie, Physikalische Chemie) als auch in den Ingenieurwissenschaften (Pflichtmodule: Werkstofftechnik, Elektrotechnik/Elektronik, Darstellungslehre/CAD, Elektronik, Wahlpflichtmodule: Grundlagen Technische Mechanik, Technische Optik usw.). Auf Grund vertiefter fachwissenschaftlicher Kenntnisse zum Komplex Messtechnik (Pflichtmodul Messtechnik unterstützt durch andere Pflicht- und Wahlpflichtmodule wie z. B. Messwerterfassung und -verarbeitung) und überfachlicher Qualifikationen sind die Studierenden in der Lage, durch einen der angebotenen Studienschwerpunkte einen raschen reibungslosen Berufseinstieg zu finden oder bei einem überdurchschnittlichen Abschluss als Bachelor of Engineering den konsekutiven Masterstudiengang Nano- und Oberflächentechnologien zu belegen.

Wahlweise können in drei Studienschwerpunkten weitere vertiefte fachwissenschaftliche Kompetenzen und Fähigkeiten erarbeitet werden. Ohne Einschränkung der individuellen Ausprägungen des Studiengangs für den einzelnen Studierenden über Wahlpflichtmodule helfen Studienberatung und ausgearbeitete Vorzugskombinationen von Modulen bei der sinnvollen Ausrichtung auf die unterschiedlichen Ziele.

Alle Absolventen besitzen Fertigkeiten und Erfahrungen im Umgang mit modernen Mess- und Analysentechniken (diverse Module und Messaufgaben in vielen Praktika) sowie der Datenverarbeitung (Pflichtmodul Softwareentwicklung) und Erfahrungen im Hinblick auf die eigenständige Bearbeitung (unter Anleitung) wissenschaftlicher Projekte (Praxismodul) bzw. der selbständigen Anfertigung einer Abschlussarbeit nach wissenschaftlichen Methoden innerhalb einer vorgegebenen Frist (Bachelorprojekt). Sie sind in der Lage, moderne betriebswirtschaftliche Methoden (Pflichtmodule: Betriebswirtschaftslehre 1; Wahlpflichtmodule: Einführung in das Marketing, Unternehmensführung) anzuwenden, und verfügen über Schlüsselkompetenzen insbesondere zu Sprachen (Pflichtmodul Fachkurs Technisches Englisch), zu Recherche- und Arbeitstechniken, zur Präsentation (Wahlpflichtmodul Rhetorik/Methoden der wissenschaftlichen Arbeit), zur sozialen Interaktion (Teamarbeit in zahlreichen Praktika) und zur persönlichen Weiterbildung bzw. zur Erlangung weiterer akademischer Grade.

Sie haben die Befähigung, sehr flexibel in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern tätig zu werden und sich auf neue Entwicklungen selbständig einzustellen.

Studienschwerpunkt Mess- und Verfahrenstechnik

Die Absolventen sind darüber hinaus befähigt, unter Verwendung von Kenntnissen über die in der moderne Forschung und Entwicklung eingesetzten physikalischen Messverfahren in ganz verschiedenen Anwendungsfeldern von Wissenschaft und Technik größere Versuchsprogramme aufzustellen, anspruchsvolle Messtechnik zu bedienen, umfangreiche Messdaten aufzunehmen, auszuwerten und zu interpretieren (Pflichtmodule: Mikrostrukturanalyse, Oberflächenanalytik, Röntgentechnik, Lasertechnik; Wahlpflichtmodule: Instrumentelle Analytik, Analytik, Technische Optik, Biomesstechnik, Radioaktivität und Strahlenphysik).
Sie sind unter Nutzung fundierter fachlicher Kenntnisse über die Verfahrenstechniken (Pflichtmodul: Physikalische Verfahrenstechnik: Dünnschichttechnik, Plasmatechnik, Vakuumtechnik, Lasertechnik) in der Lage, bei der Anwendung oder Weiterentwicklung physikalischer Technologien anspruchsvolle Aufgabenstellungen selbständig zu bearbeiten.
Dabei sind die Absolventen in der Lage stoff- und systembezogene, fertigungstechnische sowie ökonomische, ökologische und soziale Randbedingungen (Pflichtmodule: Mikrosystemtechnik, Festkörperphysik, Gerätetechnik; Wahlpflichtmodule: Stoff und Umwelt, Recycling, Fertigungsverfahren, Spezielle Werkstoffsysteme, Einführung in das Marketing u. a.) zu beachten und in die Entwicklungen und Entscheidungen einzubeziehen.
Die Absolventen verfügen über umfangreiche experimentelle Fertigkeiten und Erfahrungen im Umgang mit Geräte- und Anlagentechnik.

Studienschwerpunkt Energie und Umwelt

Die Absolventen werden durch die vertiefenden fachwissenschaftlichen Module des Studienschwerpunktes befähigt, unter Verwendung von Kenntnissen über die in der modernen Forschung und Entwicklung eingesetzten physikalischen und chemischen Messverfahren und biologischen Testverfahren komplexe Versuchsprogramme aufzustellen, anspruchsvolle Messtechnik zu bedienen, umfangreiche Messdaten aufzunehmen, auszuwerten und zu interpretieren (Pflichtmodule: Instrumentelle Analytik, Analytik, Radioaktivität und Strahlenphysik; Wahlpflichtmodule: Technische Optik, Mikrostrukturanalyse, Oberflächenanalytik, Röntgentechnik, Lasertechnik, Biomesstechnik).
Sie sind unter Nutzung ihrer Kenntnisse zu Verfahrenstechniken (Pflichtmodul: Verfahrens- und Recyclingtechnik, Gewässer- und Luftreinhaltung; Wahlpflichtmodul: Kreislaufwirtschaft und Entsorgungstechnik, Physikalische Verfahrenstechnik u. a.) in der Lage, bei der Anwendung oder Weiterentwicklung chemischer, physikalischer und biologischer Technologien in der Umwelttechnik und darüber hinaus anspruchsvolle Aufgabenstellungen selbständig zu bearbeiten. Mit diesen Kenntnissen und nach Absolvierung des Moduls "Energie - nachhaltige Strategien" sind sie besonders befähigt, die in allen Technikbereichen immer zwingend notwendigeren nachhaltigen Technologien mit zu gestalten.
Dabei sind die Absolventen in der Lage, vor allem ökologische, aber auch stoff- und systembezogene, rechtliche, ökonomische und soziale Randbedingungen (Pflichtmodule: Ökologische Chemie, Biologische und medizinische Aspekte der Umwelttechnik; Wahlpflichtmodule: Umweltrecht und Umweltmanagement, Mikrosystemtechnik, Festkörperphysik, Recycling, Spezielle Werkstoffsysteme, Einführung in das Marketing u. a.) zu beachten und zu bewerten. Diese und das Wissen um die Schutzgüter, die Natur und die Existenzgrundlagen der Menschen können in Entwicklungen und Entscheidungen einbezogen werden.
Die Absolventen verfügen über experimentelle Fertigkeiten und Erfahrungen im Umgang mit Geräte- und Anlagentechnik.

Die erworbenen Schlüsselkompetenzen befähigen die Absolventen, Innovationspotenziale zu erkennen und ergebnisorientiert umzusetzen.

Ausbildungsinhalte

für alle Studienschwerpunkte:

  • Experimentalphysik, Atome und Moleküle, Mathematik, Informatik, Chemie, Physikalische Chemie, Werkstofftechnik, Elektrotechnik, Elektronik, Messtechnik, Technische Darstellungslehre/CAD, Betriebswirtschaftslehre, Englisch
  • Wahlpflichtmodule zur fachlichen Vertiefung und zur Entwicklung überfachlicher Kompetenzen, Praxismodul, Bachelorprojekt

Mess- und Verfahrenstechnik:

  • Festkörperphysik, Messwerterfassung u. -verarbeitung, Mikrostrukturanalyse, Oberflächenanalytik, Röntgentechnik, Lasertechnik, Plasma- und Verfahrenstechnik, Gerätetechnik

Energie und Umwelt:

  • Energie und Umwelt, Messwerterfassung u. -verarbeitung, Ökologische Chemie, biologische und medizinische Grundlagen, Gewässer- und Luftreinhaltung, Verfahrens- und Recyclingtechnik, Radioaktivität und Strahlenphysik, Analytik, Instrumentelle Analytik

Zugang zu einem weiterführenden Studium
Masterstudiengang Nano- und Oberflächentechnologien (konsekutiv, 3 Semester)

Ziele der einzelnen Module

Die Modulbeschreibungen können in den Modulhandbüchern (in Arbeit) nachgelesen werden.

Praxisbezug, Forschungsbezug, Praktika, interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die Lehrinhalte aller Vorlesungen/Übungen zeichnen sich durch einen starken Praxisbezug aus. Besonders in der fachwissenschaftlichen Vertiefung werden viele Problem- und Aufgabenstellungen aus der Praxis bzw. aus Forschung und Entwicklung ausführlich dargestellt und diskutiert. Praktiker aus Wirtschaft, Ämtern und Instituten sind als Honorarkräfte in die Lehre einbezogen.

Viele Pflicht- und Wahlpflichtmodule enthalten Praktika. Ein Teil der Praktika findet in Institutionen bzw. Unternehmen außerhalb der Hochschule statt: Bachelorstudiengang Physikalische Technik: Heinrich-Braun-Krankenhaus Zwickau, Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle, Masterstudiengang Nano- und Oberflächentechnologien: Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik Dresden, Qimonda Dresden GmbH & Co. OHG (Infineon Dresden)

Praxisnahe Forschungsthemen bearbeiten die Studierenden der Bachelorstudiengänge im Praxismodul (18 ECTS) und im Bachelorprojekt (12 ECTS), die Studierenden des Masterstudienganges in mindestens einem Projektmodul (4 ECTS) und im Masterprojekt (30 ECTS). Das sind längere Phasen, in denen die Studierenden sehr selbstständig an Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in der Regel in Unternehmen, Forschungsinstituten oder Einrichtungen bzw. in enger Kooperation mit solchen arbeiten. Häufig ist dabei eine interdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig. Wie die Erfahrungen mit den Diplomstudiengängen gezeigt haben, sind die Studierenden in den Unternehmen, Forschungsinstituten und Einrichtungen sehr willkommen. Sie wenden ihre erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen an und vertiefen bzw. erweitern diese. Zirka 12 % der Diplomabsolventen promoviert nach dem Studium. Dies zeigt den hohen Forschungsbezug der Lehre, der die Studierenden dazu veranlasst hat, sich für eine Promotion zu entscheiden.

Es bestehen zu einer Vielzahl ausländischer Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sehr gute Kontakte.

Berufsbild und Einsatzgebiete

Der Bachelor Physikalische Technik unterscheidet sich von anderen Bachelor of Engineering und Ingenieuren im wesentlichen durch ein breites naturwissenschaftliches Grundwissen, das er mit einem fachspezifisch technischen Wissen verknüpft. Auf dieser Basis ist er befähigt, für komplexe Probleme optimale Lösungen zu finden. Besonders hervorzuheben ist die daraus erwachsende hohe Flexibilität und interdisziplinäre Arbeitsfähigkeit, ohne die ein Arbeiten in der modernen Gesellschaft nicht mehr möglich ist.

Die Ausbildung in jeder der zwei Studienrichtungen eröffnet ein breites Spektrum interessanter Tätigkeitsfelder in Industrie, Wirtschaft und im öffentlichen Dienst. Dazu gehören:

  • Einsatz in Forschung und Entwicklung
  • Planung, Berechnung und Erprobung neuer Geräte und Verfahren
  • Analyse und Prüfung von Werkstoffen, Vertrieb und Service von technischen Geräten und Systemen
  • Tätigkeit im Industriemanagement
  • Technische Überwachung für Wirtschaft und Kommune
  • Einsatz in den Bereichen des Umweltschutzes.

Berufsaussichten

Absolventen von Fachhochschulen sind in den alten Bundesländern seit vielen Jahren gefragt. Aber auch in den neuen Bundesländern finden sie hohe Akzeptanz und Annahme durch die Industrie. Ursachen sind u. a. kurze Studienzeiten, die praxisnahe Ausbildung und der zeitige Kontakt zu Unternehmen von Industrie und Wirtschaft. Technische Fortschritte beruhen immer häufiger auf der Anwendung neuer physikalischer Phänomene. Forschung und anwendungsbezogene Entwicklung tragen damit wesentlich zur Einführung innovativer Technologien bei. Neue Produkte, neue Märkte und letztendlich neue Arbeitsplätze werden damit erschlossen.
Mit dem industriellen Wachstum wächst aber auch die Verantwortung für Gesellschaft, Leben und Umwelt. Auch auf diesen Gebieten ist die Physik immer stärker gefordert. Moderne, auf physikalischen Wirkprinzipien beruhende Analysentechniken gestatten den Nachweis der immer vielfältiger werdenden Umweltbelastungen. Die Zukunft wird den verstärkten Einsatz regenerativer Energiequellen und nachhaltiger Verfahren bringen.
Auf diesen innovativen und zukunftsorientierten Tätigkeitsfeldern finden die Absolventen der Physikalischen Technik sehr gute Arbeitsmöglichkeiten.
Dementsprechend sind seine Aussichten und Chancen überdurchschnittlich gut. Diese Einschätzung wird wesentlich durch aktuelle Erfahrungen von Absolventen des Diplomstudienganges Physikalische Technik (FH) als Vorläufer des Bachelorstudienganges Physikalische Technik gestützt.

Bei entsprechender naturwissenschaftlicher Neigung ist dieses Studium weiblichen und männlichen Interessenten gleichermaßen als abwechslungsreiches und interessantes Studium mit zukunftsträchtigen Berufschancen sehr zu empfehlen. Absolventen des Bachelorstudiengangs Physikalische Technik haben die Möglichkeit, das Studium mit dem Masterstudiengang Nano- und Oberflächentechnik im gleichen Fachbereich fortzusetzen.