Aktuelles

Verlängerung Bewerbungsfrist Gebärdensprachdolmetschen

ACHTUNG - an alle Interessenten des Diplomstudienganges Gebärdensprachdolmetschen! Die Bewerbungsfrist wurde für diesen Studiengang bis zum 13. September 2019 verlängert. Ein entsprechender Eignungstest findet am 28. August 2019 statt. Die Anmeldung zum Eignungstest erfolgt über Email-Kontakt.  Folgende Nachweise für die Bewerbung zur Eignungsfeststellung müssen bei der Anmeldung mit angefügt bzw. beigefügt werden: Nachweis Hör- /Seh- und Sprechtest; Nachweis 40 Stunden DGS-Kurs. Nähere Informationen zum Studiengang finden Sie hier [Link] Bei Fragen stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen der Fakultät jederzeit gern zu Verfügung.


Propädeutikum 2019

Die Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation begrüßt alle neu immatrikulierten Studierenden in den Studiengängen Languages and Business Administration mit den Studienschwerpunkten Chinesischsprachigker Kulturraum, Französischsprachiger Kulturraum und Iberoromanischer Kulturraum sowie im Diplomstudiengang Gebärdensprachdolmetschen. Die Einführungsveranstaltungen für die Seminargruppen 2019 finden in der Zeit vom 30. September bis 02. Oktober 2019 auf dem Campus Scheffelberg statt. Genaue Informationen finden Sie unter folgendem Link:  [Link] Für eventuelle Fragen stehen Ihnen jederzeit die Dekanatsmitarbeiterinnen zur Verfügung.


Fit für das Studium in Zwickau - DEUTSCH Intensivkurs

Vom 02. September bis 24. September 2019 findet wieder der Deutsch Intensivkurs an unserer Fachgruppe Fachbezogene Sprachausbildung statt. Der Intensivkurs bereitet die Studierenden gezielt auf das deutsche Studiensystem und den Aufenthalt an der Westsächsischen Hochschule Zwickau vor. Im Vordergrund des Kurses stehen kommunikative Übungen zur Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit im alltäglichen und universitären Bereich und zur Erweiterung des Wortschatzes im Hinblick auf das gewählte Studienfach. [Nähere Informationen finden Sie - hier klicken]


Exkursion in ein Deutsch-Deutsches Dorf

Am 5. Juni 2019 haben die internationalen Studierenden vom Trinationalen Masetr der Westsächsischen Hochschule Zwickau das Deutsch-Deutsche Museum in Mödlareuth besichtigt. Mödlareuth ist ein Dorf mit 50 Bewohnern, das sich an der Grenze zwischen Thüringen und Bayern befindet. Diese Grenzlage hat seine Geschichte bestimmt. Im Jahre 1966 hat die Sowjetische Seite entschieden, eine Mauer dort zu errichten, um die Flucht ihrer Bürger zu verhindern. So wie Berlin war Mödlareuth auch geteilt und ein Teil war nicht nur von den Verwandten und Freunden abgeschnitten, sondern von der ganzen Welt. Dies war nicht der erste Versuch die Bewohner zu trennen: vorher gab es auch einen Bretterzaun. Während auf der östlichen Seite der Mauer Tag und Nacht überwacht wurde, haben die Amerikaner das mehr als "ein kleines Berlin" gesehen. Die Familien konnten ihrer Mitglieder für Jahrzente nicht sehen und brauchten dafür einen besonderen Passierschein. Verboten war auch, sich zu begrüßen oder sich der Mauer zu nähern. Jetzt sind die Reste der Mauer und des Turms wie stumme Zeugen, weil das Leben in diesem Dorf für einen Fremden ganz normal erscheint: schöne Häuser und grüne Wiesen - eine ganz normale typische deutsche Landschaft. Neben den Rest der Mauer, befindet sich im Museum eine Ausstellung, wo man durch schwarz-weiß Bilder den Alltag in der DDR sehen kann. In einem anderen Raum erfährt man mehr über die DDR, Dank ausgestellter Fahrzeuge, wie z. B. militärische DDR- und BRD-Lastwagen oder sogar Hubschrauber. Inhalt und Text von Marina Radchuk & Léa Chauvet

 


À l’amitié: Partnerschaftstreffen 2019 in Freiburg

Das jährliche deutsch-französische Freundschaftstreffen zwischen Studierenden und Mitarbeitern der Studierendenwerke Freiburg-Schwarzwald, Mainz, Chemnitz-Zwickau und dem CROUS Besançon - Dijon, fand dieses Jahr vom 24. Juni bis 29. Juni 2019 in Freiburg statt.  Das Thema des diesjährigen interkulturellen Austausches, welcher vom DFJW gefördert wird, war die "Betreuung internationaler Studierender". Neben themenbezogenen Diskussionsrunden, Vorträgen und Besichtigungen, gab es auch die Gelegenheit des Austausches über ihre Arbeit, Probleme und Erfolge, sowie ein abwechslungsreiches und mit Liebe vorbereitetes Kulturprogramm. Vor allem durch die Unterstützung unserer Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation im Bereich des Dolmetschens, konnten alle Programmpunkte in deutscher und französischer Sprache abgehalten werden und ein bereichernder interkultureller Austausch entstehen. Erfahrungswerte, Anregungen und neue Ideen können nun in den einzelnen Studierendenwerken übermittelt, eingebracht und umgesetzt werden. Und wer weiß, vielleicht wird schon die nächste internationale Veranstaltung von den Eindrücken dieses, trotz der hohen Temperaturen, erfolgreichen Freundschaftstreffens beeinflusst werden. Für mehr Eindrücke und Bilder, hier noch ein Link zum Blog des SWFR über die Austauschwoche: [Link]