Maßnahmen der WHZ aus Anlass der Corona-Infektionen

Stand: 24.06.2021

Zwickau / Corona-Ampel: grün

Schneeberg / Corona-Ampel: grün

Reichenbach + Markneukirchen / Corona-Ampel: grün

Hochschulweite Informationen

Maskuline Formen bzw. Bezeichnungen stehen aus Gründen der besseren Lesbarkeit für weibliche und männliche Formen bzw. Bezeichnungen. Sie werden in diesen Leitlinien nicht geschlechtsspezifisch verwendet.

Die zentrale Zielstellung dieser Handlungsempfehlungen ist die Vermeidung einer Infizierung der Studierenden und Bediensteten mit COVID-19 an unserer Hochschule und orientieren sich an der aktuell geltenden SächsCoronaSchVO. Physische Kontakte müssen weiterhin auf ein Mindestmaß reduziert und der Infektionsschutz eingehalten werden.
Die folgenden Leitlinien entsprechen den innerhalb der Landesrektorenkonferenz und mit dem Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus abgestimmten grundsätzlichen Regelungen aller sächsischen Hochschulen.

Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden und Bediensteten hat höchste Priorität. Deshalb ist die Durchführung der eingeschränkten Präsenztätigkeit nur möglich, wenn die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in den Räumen und auf dem Gelände der WHZ aufhalten und begegnen, begrenzt bleibt.

Folgende Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos sind weiterhin zwingend einzuhalten:

1.    Allgemeine Hygienevorschriften und Maßnahmen:

  1. Es ist ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen sicherzustellen. Dies gilt auch und besonders beim Betreten und Verlassen von Räumen bzw. Gebäuden. Die Räume sind durch die Teilnehmer einzeln zu betreten und zu verlassen. Soweit in den Räumen vorhanden, sind getrennte Ein- und Ausgänge zu nutzen. 
  2.  Die Räume sind intensiv zu durchlüften. 
  3. Die Hände sind häufig und gründlich zu waschen. 
  4. Es besteht für alle in der Hochschule anwesenden Personen die Pflicht zur Nutzung von einem medizinischem Mund-Nasen-Schutz beim Aufenthalt in Gemeinschaftsräumen und Fluren.
  5. Mitarbeiter dürfen am eigenen Arbeitsplatz den medizinischen Mund-Nasen-Schutz abnehmen.
  6. Veranstaltungen sind bis auf Weiteres nur mittels Sondergenehmigung durch das Rektorat erlaubt. Eine Ausnahme bilden notwendige Sitzungen von Entscheidungsgremien. Bei einer Teilnahme ist bis zum Erreichen des Veranstaltungsraumes ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Nach dem Erreichen des für die Veranstaltung vorgesehenen Sitzplatzes kann auf den medizinischen Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden.
  7. Wenn der Mindestabstand nicht dauerhaft eingehalten werden kann, muss zwingend ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dies gilt ausdrücklich auch für das Außengelände der Hochschule.
  8. Die Studierenden bringen einen eigenen medizinischen Mund-Nasen-Schutz mit. 
  9. Dienstreisen sind nur zu genehmigen, wenn deren Durchführung unbedingt notwendig und eine Verschiebung nicht möglich ist. Für die Beantragung und Durchführung von Dienstreisen ist neben dem üblichen Dienstreiseformular zusätzlich das Dienstreise-Corona-Formblatt auszufüllen und einzureichen. Dienstreisen sind über den Leiter der Struktureinheit einzureichen und vom Dienstvorgesetzten zu genehmigen.
  10. Im Allgemeinen achten Sie bitte auf die aktuellen Empfehlungen des RKI
  11. Gem. der aktuell gültigen SächsCoronaSchVO benennt die Hochschule Herrn Süß als Hygienebeauftragten.

2.    Präsenztätigkeit:

  1. Eine Präsenztätigkeit an der Hochschule ist, unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen und der aktuell gültigen Corona-Ampelphase möglich. Angestrebt werden sollte eine Maximierung der Mobilen Kurzzeitarbeit. Entsprechende Anträge für die Mobile Kurzzeitarbeit werden nach Eintragung im Novatime-System durch die Leiter der Struktureinheiten entschieden.
  2. Bei durch die Gesundheitsämter verordneten Quarantänen für die eigene Person oder eigener betreuungsbedürftiger Kinder ohne anderweitige Betreuungsmöglichkeiten im Haushalt ist zwingend die mobile Kurzzeitarbeit anzuwenden. Bitte informieren Sie als Mitarbeiter in diesem Fall per Mail das Dezernat Personalangelegenheiten.
  3. Personen mit Symptomen, die auf eine mögliche Erkrankung an COVID-19 hinweisen, dürfen die Hochschulgebäude nicht betreten. Wir bitten Sie, von einem Besuch der Gebäude und Einrichtungen abzusehen, wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall hatten. Der Leiter der Struktureinheiten - bzw. bei Studierenden das Dezernat Studienangelegenheiten - ist zu informieren und das weitere Vorgehen abzustimmen.
  4. Für Studierende ist ab der Corona-Ampelphase „Gelb“ eine persönliche Zutrittsberechtigung ausgesetzt. Bei notwendiger Präsenz (Prüfung, Teilnahme an Gremiensitzungen, Forschungsvorhaben/Abschlussarbeiten) hat der Lehrende/Mitarbeiter ihnen Zutritt zum betreffenden Hochschulgebäude zu verschaffen. Ergänzend gilt die Aufsichtspflicht durch die Lehrenden/Mitarbeiter.
  5. Verantwortlich für den Zutritt hochschulexterner (betriebsfremder) Personen (z. B. Industriepartner, Monteure) bei bestehender Notwendigkeit für Betriebsabläufe in der Hochschule ist der jeweilige Leiter der Struktureinheit. Zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten ist der vollständige Name und die Firma der externen Person, seine Telefonnummer der ständigen Erreichbarkeit und die betretenen Räumlichkeiten bei seiner Anwesenheit schriftlich zu erfassen. Der Nachweis ist 4 Wochen in der Struktureinheit zu verwahren und anschließend datenschutzkonform zu vernichten. 

3.    Lehre und Prüfungen:

Die WHZ strebt bezüglich der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021 einen möglichst hohen Präsenzanteil aber ebenso einen bestmöglichen Gesundheitsschutz für alle Hochschulangehörigen an. Insbesondere Praktika sollten in Präsenz stattfinden, so dass die praktische Anwendung der theoretischen Studieninhalte erprobt werden kann. Angestrebt wird, dass so wenig wie möglich Studierende zeitgleich in den Räumen und auf dem Gelände der WHZ anwesend sind.

Daher gelten für die Lehre und die Durchführung von Prüfungen folgende spezifische Regelungen:

  1. Die Prüfungen des Sommersemesters finden unter der Beachtung der Hygieneauflagen statt und werden nach den jeweils gültigen Festlegungen des Rektorates durchgeführt.
  2. Alle Präsenz-/Lehrveranstaltungen und Prüfungen sind der Stunden- und Raumplanung im DSA anzuzeigen. Sie dürfen nur mit der entsprechend vorgegebenen Raumkapazität (an den Raumeingängen ausgewiesen) durchgeführt werden. Bei den Corona-Ampelphasen „Gelb“ und „Rot“ sind die zusätzlichen Anzeige- bzw. Genehmigungspflichten zu beachten.
  3. Für alle Präsenzveranstaltungen gelten die vorstehenden Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos (siehe Punkt Allgemeines). Darüber hinaus ist das Lehrformat an die Hygieneauflagen anzupassen (z. B. Reduzierung der Anzahl der Laborversuche).
  4. Studierende sollten den Aufenthalt in den Gebäuden der WHZ auf ein Mindestmaß reduzieren.

Um im Notfall Infektionsketten zu identifizieren und zu unterbrechen, sind alle Teilnehmer an den Präsenzveranstaltungen zu erfassen. Wird dies durch Studierende verweigert, ist diesen die Teilnahme untersagt. Verantwortlich für die Erstellung der Gruppenlisten sind die Lehrenden. Es ist zu gewährleisten, dass das Rektorat innerhalb der gesetzlichen Fristen (DSGVO, 4 Wochen) zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf die entsprechenden Listen hat. Für die Erfassung kann für den jeweiligen Modulbestandteil für seine Präsenzgruppe über das jeweilige Onlineportale OPAL bzw. Moodle genutzt werden.

4.    Forschung

Der Projektleiter ist für die Einhaltung der Hygienevorschriften im Rahmen der Maßnahmen zur Vermeidung einer Infektion mit dem Covid-19-Virus verantwortlich. Er hat die entsprechenden Maßnahmen festzulegen, zu organisieren und deren Umsetzung zu prüfen. 
Es ist eine aktenkundige Unterweisung durch den Projektleiter für alle Mitarbeiter und sowie weitere Teilnehmer des Projektes (z.B. Hilfswissenschaftler, Studienteilnehmer usw.) zur Einhaltung der Hygieneauflagen sowie der erweiterten Hausordnung vorzunehmen.

5.    Veranstaltungen in der Hochschule

Für größere Treffen, Workshops usw. (Teilnehmerzahl > 10 Personen; Maximalteilnehmerzahl: wird durch die Raumkapazität beschränkt) gilt: Sie sind frühestens ab der Corona-Ampelphase „Grün“ möglich. Der Projektleiter bzw. der Objektverantwortliche informiert den jeweiligen Dekan bzw. Leiter der Struktureinheit mit einem Mindestvorlauf von einer Woche über die geplanten Aktivitäten und stimmt sich mit ihm ab. Dahingehend sind zumindest zu benennen:

  • das Projekt,
  • Name, Vorname der Mitarbeiter, Gäste
  • Zeitraum des Aufenthalts,
  • Aufenthalt in welchen Räumlichkeiten und
  • Nutzung welcher Technik.

Insbesondere externe Teilnehmer sind bei derartigen Treffen über die geltenden Hygieneauflagen und die Maßnahmen der erweiterten Hausordnung in Verantwortung des Projektleiters zu unterweisen.

Im Rahmen der Veranstaltungen ist eine Teilnehmerliste zu erstellen, welche die notwendigen Daten für eine funktionierende Informationskette im Falle einer möglichen Infektion enthält. Diese Liste ist gleichzeitig als aktenkundige Dokumentation der Unterweisung externer Veranstaltungsteilnehmer zu verwenden.

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Wenn bei Ihnen COVID-19 Symptome auftreten, sollten Sie sich telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder dem zuständigen Gesundheitsamt informieren und sich möglichst umgehend zu Hause isolieren.
Darüber hinaus bitten wir Sie bei Krankheitssymptomen die Gebäude der WHZ nicht zu betreten und sich telefonisch oder per Mail beim zuständigen Dezernat zu melden.

If you experience COVID-19 symptoms, you should contact your GP or the relevant health department by phone and isolate yourself at home as soon as possible.
In addition, in case of symptoms of illness, we kindly ask you not to enter the buildings of the WHZ and to contact the relevant department by phone or e-mail.

Kontakt Studierende / Contact Students:
dezernat.studienangelegenheiten[at]fh-zwickau.de / Tel.: 0375 – 536 1180

Kontakt Mitarbeiter / Contact Employees:
Dienstmail von Herrn Pühn, Herrn Winterlich und Frau Reuter / Tel.: 0375 – 536 1170.

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Sie in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

Berechnen Sie online das richtige Lüftungsintervall mit dem BGN-Lüftungsrechner:

https://www.bgn.de/lueftungsrechner

Informationen für Studierende

Prüfungsanmeldung

Nur angemeldete Studierende dürfen an den Prüfungen teilnehmen. Kurzfristiges Erscheinen zu Prüfungen ohne Anmeldung ist aufgrund der Notwendigkeit der Kontaktlisten und der begrenzten Raumbelegungen nicht zugelassen.

Hygiene-Richtlinien

Die Hygiene-Richtlinien dienen dazu, Ihnen und den Aufsichtspersonen größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Es ist ein medizinische (OP-)Maske oder eine FFP2-Maske beim Einlass bis zur Einnahme des Prüfungsplatzes, bei der Klausurabgabe und beim Verlassen des Prüfungsraums zu tragen. Während der Prüfung kann am Prüfungsplatz auf die Maske, außer beim Kontakt mit einer Aufsichtsperson, verzichtet werden. Die Maske müssen Sie selbst mitbringen, ohne sie ist der Zutritt zum Hochschulgebäude und zum Prüfungsraum nicht gestattet!

Im Übrigen gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln, insbesondere zum Mindestabstand von 1,5 Metern. Die persönlichen Hygieneregeln (z. B. Husten- und Niesetikette) sind stets einzuhalten.
Eine Reinigung/Desinfektion der Tische erfolgt nach der Prüfung durch das Dezernat Technik und Beschaffung. Desinfektionsmittel für die Hände werden für die Teilnehmenden/Aufsichtspersonen im Prüfungsraum bereitgestellt. Vor, während soweit wie möglich, und nach der Prüfung wird der Prüfungsraum belüftet.

Sie sollten an der Klausur nur teilnehmen, wenn Sie gesund sind. Im Falle von Fieber, Husten oder erkältungsartigen Symptomen ist Ihnen die Klausurteilnahme untersagt. Sollten während der Prüfung akute Symptome (insb. Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit) auftreten, wird Ihre Prüfung abgebrochen.
Personen, die zu einer Risikogruppe gem. RKI-Richtlinie gehören, können bei Bedarf vom Prüfungsausschuss und von der Inklusionsbeauftragten Frau Prof. Angela Hommel zusätzliche Informationen zur Prüfung und Prüfungsdurchführung erhalten.

Vor Beginn der Klausur

Der Einlass startet frühestens 30 Minuten vor Beginn der Klausur. Den konkreten Einlasstermin entnehmen Sie bitte der Information der Fakultät.
Bitte verteilen Sie sich einzeln im Aufenthaltsbereich vor dem Hochschulgebäude, beachten Sie ggf. vorhandene Markierungen auf dem Boden, die entsprechenden Aushänge sowie die Ansagen von Aufsichtspersonen. Bewahren Sie den Mindestabstand zu anderen Personen. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Auf Begrüßungsrituale (z. B. Händeschütteln) ist zu verzichten.

Die Einlasskontrolle findet am Eingang des Hochschulgebäudes statt. Achten Sie hier unbedingt auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu anderen Personen! Bitte halten
Sie Ihren Studierendenausweis sowie einen amtlichen Lichtbildausweis bereit. Die Einlasskontrolle erfolgt einzeln. Folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Aufsichtspersonen beim Einlass. Sie werden befragt, ob Sie Symptome haben, die eine Erkrankung an SARS-Covid-19 vermuten lassen.

Im Prüfungsraum werden die Plätze, die am weitesten vom Eingang entfernt sind, zuerst besetzt. Näheres regeln die Aufsichtspersonen.

Im Klausurraum und während der Klausur

Bitte legen Sie, wie gewohnt, direkt nach Betreten des Prüfungsraums Ihre Tasche und Jacke an Ihrem Prüfungsplatz oder an der zugewiesenen Stelle im Prüfungsraum ab. Nehmen Sie benötigte Utensilien heraus. Es dürfen mit anderen Kommilitonen/ -innen keine Gegenstände geteilt werden (z. B. Schreibmaterialien). Das Trinken aus verschließbaren Flaschen ist gestattet, während die Essensaufnahme im Prüfungsraum nicht erlaubt ist (Ausnahme bei nachgewiesener medizinischer Notwendigkeit).

Die Klausuren werden vor dem Einlassen ausliegen. Sie dürfen erst nach Aufforderung durch die Aufsichtspersonen angefasst werden.

Es darf immer nur eine Person auf Toilette gehen. Dabei muss die Maske getragen sowie bestmöglich Abstand zu den anderen Prüflingen gehalten werden.

Bitte nehmen Sie während der Klausur nur in dringenden Fällen direkten Kontakt mit einer Aufsichtsperson auf. Bei Fragen des Studierenden / Antworten der Aufsichtsperson ist von beiden Seiten eine Maske zu tragen.

Am Ende der Klausur

Die Abgabe der Klausuren erfolgt kontaktlos und grundsätzlich nach Ende der Prüfungszeit. Dazu wird eine Ablage-/Einwurfmöglichkeit im Prüfungsraum bereitgestellt, in die Sie Ihre Klausur selbstständig hineinlegen/-werfen. Folgen Sie dabei bzgl. des Ablaufs der Klausurabgabe den Ansagen der Aufsichtspersonen. Achten Sie bitte auch bei der Abgabe auf sich und Ihre Kommilitonen/-innen und halten Sie den nötigen Mindestabstand ein.

Nach der Klausurabgabe nehmen Sie Ihre persönlichen Dinge mit und verlassen den Prüfungsraum/das Gebäude und den Campus zügig. Abfälle sind mitzunehmen und persönlich zu entsorgen. Auch nach der Klausur müssen Gruppenbildungen auf dem Campus vermieden werden.

Die Korrektur der Prüfungen erfolgt frühestens drei Tage nach Abgabe durch den Prüfer.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir wünschen allen Prüfungsteilnehmenden eine erfolgreiche Prüfung.

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Beschluss über die Ergänzung aller Prüfungsordnungen aller Studiengänge aller Fakultäten für die Durchführung von schriftlichen Prüfungsleistungen in allen Studiengängen aller Fakultäten der Westsächsischen Hochschule Zwickau aus Anlass der Corona-Pandemie vom 19. Mai 2021       

  1. Schriftliche Prüfungsleistungen sind neben den in den Prüfungsordnungen geregelten Klausuren auch digitale schriftliche Prüfungsleistungen. Die Änderung der aktuellen Prüfungsform in eine digitale schriftliche Prüfungsleistung durch den Prüfer ist durch den jeweiligen Prüfungsausschuss zu bestätigen.
  2. Unter einer digitalen schriftlichen Prüfungsleistung ist eine online gestützte schriftliche Bearbeitung einer oder mehrerer gestellter Prüfungsaufgaben zu verstehen, die in begrenzter Zeit ohne Aufsicht erfolgt. Die Bearbeitung der Prüfungsaufgaben erfolgt nach den Vorgaben des Prüfers. Der Prüfer legt die Bearbeitungszeit sowie den Ausgabe- und Abgabezeitpunkt fest. Wird die digitale schriftliche Prüfungsleistung nicht fristgerecht eingereicht, gilt sie als nicht bestanden.
  3. Der Prüfling hat bei der Abgabe der digitalen schriftlichen Prüfungsleistung zu erklären, dass er sie selbstständig verfasst und ausschließlich die vom Prüfer zulässigen Quellen und Hilfsmittel verwendet wurden. Erweist sich eine solche Erklärung als unwahr oder liegt ein sonstiger Täuschungsversuch oder ein Ordnungsverstoß bei der Erbringung von Prüfungsleistungen vor, gelten die Regelungen der jeweiligen prüfungsrechtlichen Ordnung entsprechend.
  4. Die Durchführung der digitalen schriftlichen Prüfungsleistung erfolgt in elektronischer Form und Kommunikation. Die Art und Weise und den Ablauf legt der Prüfer fest. Technische Störungen, die auf der Seite eines Prüflings auftreten, sind in geeigneter Weise zu dokumentieren und dem Prüfer mitzuteilen (z. B. durch Screenshot mit Datum- und Uhranzeige). Für den Fall einer technischen Störung muss gewährleistet sein, dass dem Prüfling keine Nachteile entstehen; ausgenommen davon sind Täuschungsversuche. Der Prüfer entscheidet, ob die Prüfung fortgesetzt oder abgebrochen wird. Im Falle einer Fortsetzung kann die Dauer der Prüfung entsprechend verlängert werden. Im Falle eines Abbruchs ist die Prüfungsleistung vollständig zu wiederholen; sie gilt als nicht unternommen.
  5. Der Beschluss erfolgt mit sofortiger Wirkung und ist befristet auf das Sommersemester 2021 und Wintersemester 2021/2022.
  6. Der Beschluss wird an der Hochschule veröffentlicht.

 Beschluss des Senats der WHZ vom 19. Mai 2021.

Prof. Dr. Stephan Kassel

Rektor

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Ergänzung zum Beschluss zur Reduzierung von Nachteilen im Studium und in Prüfungsverfahren aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Sommersemester 2021 vom 17. März 2021

  1. Das Sommersemester 2021 wird bei der Berechnung von Prüfungsfristen nicht eingerechnet. Alle Prüfungs-/Wiederholungsfristen werden für ein weiteres Semester unterbrochen und laufen nicht weiter. Sie verlängern sich automatisch um das aktuelle Semester. Studierende können wählen, ob sie an den angebotenen Prüfungen (auch als Wiederholungsprüfung) teilnehmen oder auf die nächste regulär angebotene Prüfung warten.

  2. Für alle Studierenden besteht die Möglichkeit, eine im Sommersemester 2021 absolvierte Prüfung unabhängig von der Prüfungsnote im selben Prüfungsversuch zu wiederholen. Im Falle der Wiederholung zählt diese Bewertung, unabhängig von der Prüfungsnote. Die gesetzlichen Wiederholungsfristen unter Anwendung von Nr. 1 sind weiterhin gültig. Der Antrag auf Wiederholung der Prüfung ist spätestens bis zum Ende des Wintersemesters 2021/2022 an das Dezernat Studienangelegenheiten/Prüfungsamt zu richten.

    Prüfungen, die aufgrund von Täuschung mit „nicht bestanden“ bewertet wurden, können nicht im selben Prüfungsversuch wiederholt werden.

  3. Der Beschluss tritt rückwirkend in Kraft und ist befristet auf das Sommersemester 2021.

  4. Der Beschluss wird an der Hochschule veröffentlicht.

Beschluss des Senats der WHZ vom 15. April 2021.

Beschluss zur Reduzierung von Nachteilen im Studium und in Prüfungsverfahren aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Sommersemester 2021
vom 17. März 2021

  1. Notwendige Änderungen von Prüfungsformen obliegen dem jeweiligen Prüfungsausschuss. Die Entscheidung kann auf Antrag des zuständigen Modulverantwortlichen getroffen werden.
  2. Soweit es die konkreten Rahmenbedingungen zulassen, können Prüfungen, die in den Prüfungsordnungen als mündliche Prüfungsleistungen, Präsentationen, Vortrag oder Kolloquium ausgewiesen sind, nach Absprache mit dem Prüfer/den Prüfern und Einverständniserklärung des Studierenden als virtuelle mündliche Prüfung online durchgeführt werden. Die entsprechenden Konkretisierungen erfolgen durch den Prüfungsausschuss der jeweiligen Fakultät unter Beachtung der „Leitlinien zur einheitlichen Durchführung einer virtuellen mündlichen Prüfung aufgrund der Durchführung des Sommersemesters 2021 in hybrider Form aus Anlass der Corona-Pandemie vom 17. März 2021“.
  3. Der Prüfungsausschuss der jeweiligen Fakultät kann auf Antrag des Studierenden nach Absprache mit den Prüfern die Verpflichtung zur Abgabe von gedruckten Exemplaren der Abschlussarbeit, falls in den jeweiligen Prüfungsordnungen vorgesehen, aussetzen. Ist dies der Fall, ist die Übersendung der Abschlussarbeit in digitaler Form ausreichend und fristwahrend.
  4. Prüfungen können bereits in der Prüfungsvorbereitungswoche (5. Juli - 9. Juli 2021) geplant werden und stattfinden. Der Prüfungszeitraum wird um die Prüfungsvorbereitungswoche erweitert. Der Prüfungszeitraum für das Sommersemester 2021 ist daraus folgend vom 5. Juli 2021 bis einschließlich 30. Juli 2021.
  5. Die Anmeldefrist zu den Prüfungsleistungen der Modulprüfungen und Wiederholungsprüfungen für Module ohne semesterbegleitende Prüfungsleistungen gem. § 19 Abs. 5 aller Bachelor- und Diplomprüfungsordnungen sowie § 18 Abs. 5 aller Masterprüfungsordnungen bzw. den inhaltsgleichen Paragrafen der älteren Prüfungsordnungen endet unter Berücksichtigung von Nr. 4 für alle Studierenden am 20. Juni 2021. Der Anmeldezeitraum für die Prüfungen im Prüfungszeitraum ist folglich vom 24. Mai 2021 bis zum 20. Juni 2021.
  6. Der Beschluss erfolgt mit sofortiger Wirkung und ist befristet auf das Sommersemester 2021.
  7. Der Beschluss wird an der Hochschule veröffentlicht.

Beschluss des Senats der WHZ vom 17. März 2021.
Prof. Dr. Stephan Kassel
Rektor

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Leitlinien zur einheitlichen Durchführung einer virtuellen mündlichen Prüfung aufgrund der Durchführung des Sommersemesters 2021 in hybrider Form aus Anlass der Corona-Pandemie

vom 17. März 2021

Maskuline Formen bzw. Bezeichnungen stehen aus Gründen der besseren Lesbarkeit für weibliche und männliche Formen bzw. Bezeichnungen. Sie werden in diesen Leitlinien nicht geschlechtsspezifisch verwendet.

  1. Als virtuelle mündliche Prüfung können alle Prüfungen abgelegt werden, die in den Prüfungsordnungen als mündliche Prüfungen, Präsentationen, Vortrag oder Kolloquium ausgewiesen sind.
  2. Die virtuelle mündliche Prüfung darf ausschließlich als Video-Konferenz durchgeführt werden. Kamera und Mikrofon müssen bei allen Teilnehmern funktionsfähig sein. Prüfer und Prüfling verständigen sich im Vorfeld über die notwendige technische Ausstattung. Der Prüfling muss gewährleisten, dass seinerseits die technischen Voraussetzungen vorliegen und zu Beginn der Prüfung funktionsfähig sind. Für die Fall, dass innerhalb von 10 Minuten (die nicht auf die Prüfungszeit angerechnet wird) keine funktionsfähige Verbindung zwischen den Prüfungsteilnehmern hergestellt werden kann, wird die Prüfung ohne Nachteile für den Prüfling abgebrochen und ein neuer Termin vereinbart.
  3. Die Durchführung und Teilnahme an virtuellen mündlichen Prüfungen ist für Studierende und Prüfer freiwillig. Es besteht kein Anspruch auf Durchführung einer Prüfung in virtueller Form. Der Prüfling muss vor Prüfungsbeginn ausdrücklich sein Einverständnis zu dieser Prüfungsform und der Durchführung nach diesen Leitlinien geben. Das Einverständnis ist zu Beginn der Prüfung beim Prüfling abzufragen und im Prüfungsprotokoll zu dokumentieren.
  4. Datenschutzrechtliche Bestimmungen sind einzuhalten. Insbesondere ist die Speicherung von personenbezogenen Daten und Bild- und Audiodateien untersagt.
  5. Während der Prüfung halten Prüfer und Prüfling über die Kamera Blickkontakt. Der Prüfling versichert vor Prüfungsbeginn, dass sich keine weiteren, nicht an der Prüfung Beteiligten, im Raum befinden und er dafür Sorge getragen hat, dass während der Prüfung niemand den Raum betritt. Dies ist im Prüfungsprotokoll zu dokumentieren. Kommunikationsgeräte im Raum des Prüflings, die nicht für die Prüfung verwendet werden müssen (z. B. Smartphones), sind auszuschalten.
  6. Die Protokollführung liegt beim Zweitprüfer oder beim Beisitzer.
  7. Für den Fall einer technischen Störung muss gewährleistet sein, dass dem Prüfling kein Nachteil entsteht. Alle Teilnehmer sind verpflichtet, innerhalb von maximal 10 Minuten alle möglichen und zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbindungsstörung zu beseitigen und die Prüfung fortzusetzen. Die Prüfung ist um die Dauer der Unterbrechung zu verlängern. Die Unterbrechung ist als besonderes Vorkommnis zu dokumentieren. Wenn die Störung nicht beseitigt werden kann, gilt die Prüfung als nicht abgelegt.
  8. Über diese Festlegungen hinaus gelten die allgemeinen Bestimmungen für die Durchführung von mündlichen Prüfungen gem. den jeweiligen Prüfungsordnungen.

gez.
Prof. Dr. Wolfgang Golubski
Prorektor Bildung
17. März 2021

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Prüfungsanmeldung
Nur angemeldete Studierende dürfen an den Prüfungen teilnehmen. Kurzfristiges Erscheinen zu Prüfungen ohne Anmeldung ist aufgrund der Notwendigkeit der Kontaktlisten und der begrenzten Raumbelegungen nicht zugelassen.

Hygiene-Richtlinien
Die Hygiene-Richtlinien dienen dazu, Ihnen und den Aufsichtspersonen größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Es ist von allen Prüfungsteilnehmenden und Aufsichtspersonen während der gesamten Prüfung (d. h. vom Einlass bis zum Verlassen des Hochschulgebäudes) eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen. Diese wird beim Einlass in das Hochschulgebäude verteilt (pro Prüfungswoche eine je Studierenden) oder kann selbst mitgebracht werden. Ohne sie ist der Zutritt zum Hochschulgebäude nicht gestattet!

Im Übrigen gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln, insbesondere zum Mindestabstand von 1,5 Metern. Die persönlichen Hygieneregeln (z. B. Husten- und Niesetikette) sind stets einzuhalten.

Eine Reinigung/Desinfektion der Tische erfolgt nach der Prüfung durch das Dezernat Technik und Beschaffung. Desinfektionsmittel für die Hände werden für die Teilnehmenden/Aufsichtspersonen im Prüfungsraum bereitgestellt. Vor, während soweit wie möglich, und nach der Prüfung wird der Prüfungsraum belüftet.

Sie sollten an der Klausur nur teilnehmen, wenn Sie gesund sind. Im Falle von Fieber, Husten oder erkältungsartigen Symptomen ist Ihnen die Klausurteilnahme untersagt. Sollten während der Prüfung akute Symptome (insb. Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit) auftreten, wird Ihre Prüfung abgebrochen. Für das weitere Verfahren wird auf den Beschluss des Senates vom 25.11.2020 verwiesen.

Personen, die zu einer Risikogruppe gem. RKI-Richtlinie gehören, können bei Bedarf vom Prüfungsausschuss und von der Inklusionsbeauftragten Frau Prof. Angela Hommel zusätzliche Informationen zur Prüfung und Prüfungsdurchführung erhalten.

Vor Beginn der Klausur
Der Einlass startet frühestens 30 Minuten vor Beginn der Klausur. Den konkreten Einlasstermin entnehmen Sie bitte der Information der Fakultät.

Bitte verteilen Sie sich einzeln im Aufenthaltsbereich vor dem Hochschulgebäude, beachten Sie ggf. vorhandene Markierungen auf dem Boden, die entsprechenden Aushänge sowie die Ansagen von Aufsichtspersonen. Bewahren Sie den Mindestabstand zu anderen Personen. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Auf Begrüßungsrituale (z. B. Händeschütteln) ist zu verzichten.

Die Einlasskontrolle findet am Eingang des Hochschulgebäudes statt. Achten Sie hier unbedingt auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu anderen Personen! Bitte halten Sie Ihren Studierendenausweis sowie einen amtlichen Lichtbildausweis bereit. Die Einlasskontrolle und Ausgabe der FFP2-Maske erfolgen einzeln. Folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Aufsichtspersonen beim Einlass. Sie werden befragt, ob Sie Symptome haben, die eine Erkrankung an SARS-Covid-19 vermuten lassen.

Im Prüfungsraum werden die Plätze, die am weitesten vom Eingang entfernt sind, zuerst besetzt. Näheres regeln die Aufsichtspersonen.

Im Klausurraum und während der Klausur

Bitte legen Sie, wie gewohnt, direkt nach Betreten des Prüfungsraums Ihre Tasche und Jacke an Ihrem Prüfungsplatz oder an der zugewiesenen Stelle im Prüfungsraum ab. Nehmen Sie benötigte Utensilien heraus. Es dürfen mit anderen Kommilitonen/ -innen keine Gegenstände geteilt werden (z. B. Schreibmaterialien). Das Trinken aus verschließbaren Flaschen ist gestattet, während die Essensaufnahme im Prüfungsraum nicht erlaubt ist (Ausnahme bei nachgewiesener medizinischer Notwendigkeit).

Die Klausuren werden vor dem Einlassen ausliegen. Sie dürfen erst nach Aufforderung durch die Aufsichtspersonen angefasst werden.

Es darf immer nur eine Person auf Toilette gehen. Neben dem obligatorischen Tragen der FFP2-Maske ist ein bestmöglicher Abstand zu den anderen Prüflingen zu halten.

Bitte nehmen Sie während der Klausur nur in dringenden Fällen direkten Kontakt mit einer Aufsichtsperson auf.

Am Ende der Klausur
Die Abgabe der Klausuren erfolgt kontaktlos und grundsätzlich nach Ende der Prüfungszeit. Dazu wird eine Ablage-/Einwurfmöglichkeit im Prüfungsraum bereitgestellt, in die Sie Ihre Klausur selbstständig hineinlegen/-werfen. Folgen Sie dabei bzgl. des Ablaufes der Klausurabgabe den Ansagen der Aufsichtspersonen. Achten Sie bitte auch bei der Abgabe auf sich und Ihre Kommilitonen/-innen und halten Sie den nötigen Mindestabstand ein.

Nach der Klausurabgabe nehmen Sie Ihre persönlichen Dinge mit und verlassen den Prüfungsraum, das Hochschulgebäude und den Campus zügig. Abfälle sind mitzunehmen und persönlich zu entsorgen. Auch nach der Klausur müssen Gruppenbildungen auf dem Campus vermieden werden.
Die Korrektur der Prüfungen erfolgt frühestens drei Tage nach Abgabe durch die Prüfer.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wir wünschen allen Prüfungsteilnehmenden eine erfolgreiche Prüfung.

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Beschluss
zur Reduzierung von Nachteilen im Studium und in Prüfungsverfahren aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Wintersemester 2020/202
1
vom 27. Januar 2021

1. Für alle Studierenden, deren Prüfung aus dem Wintersemester 2020/2021 pandemiebedingt seitens der Hochschule in das Sommersemester 2021 verschoben wurde, gilt Nr. 6 des „Beschlusses zur Reduzierung von Nachteilen im Studium und in Prüfungsverfahren aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Wintersemester 2020/2021 vom 25. November 2020“ entsprechend.

2. Für Prüfungen, die pandemiebedingt entweder im Wintersemsester 2020/2021 oder im Sommersemester 2021 abgelegt werden können, gilt Nr. 6 des „Beschlusses zur Reduzierung von Nachteilen im Studium und in Prüfungsverfahren aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Wintersemester 2020/2021 vom 25. November 2020“, ggf. in Form von Nr. 1, für den erstmaligen Antritt der Prüfung. Eine Teilnahme an beiden Prüfungsmöglichkeiten ist nicht zulässig.

3. Der Beschluss erfolgt mit sofortiger Wirkung und ist befristet auf das Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021.

4. Der Beschluss wird an der Hochschule veröffentlicht.

Beschluss des Senats der WHZ vom 27. Januar 2021.

Prof. Dr. Stephan Kassel
Rektor

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Beschluss zur Reduzierung von Nachteilen im Studium und in Prüfungsverfahren aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Wintersemester 2020/2021

vom 25. November 2020

  1. Notwendige Änderungen von Prüfungsformen obliegen dem jeweiligen Prüfungsausschuss. Die Entscheidung kann auf Antrag des zuständigen Modulverantwortlichen getroffen werden.
  2. Die Anmeldefrist zu den Prüfungsleistungen der Modulprüfungen und Wiederholungsprüfungen für Module ohne semesterbegleitende Prüfungsleistungen endet für alle Studierenden entgegen § 19 Abs. 5 aller Bachelor- und Diplomprüfungsordnungen sowie § 18 Abs. 5 aller Masterprüfungsordnungen bzw. den inhaltsgleichen Paragrafen der älteren Prüfungsordnungen nicht zwei Wochen, sondern bereits drei Wochen, d. h. am 18. Januar 2021, vor dem Prüfungszeitraum. Dies ist erforderlich, um eine ordnungsgemäße Planung der Prüfungen unter den einzuhaltenden Hygienemaßnahmen zu gewährleisten.
  3. Prüfungen können bereits in der Prüfungsvorbereitungswoche (01.02.-07.02.2021) geplant werden und stattfinden. Der Prüfungszeitraum wird um die Prüfungsvorbereitungswoche erweitert. Der Prüfungszeitraum für das Wintersemester 2020/21 ist daraus folgend vom 01.02.2021 bis einschließlich zum 26.02.2021. Der Anmeldezeitraum für die Prüfungen im Prüfungszeitraum ist vom 21.12.2020 bis zum 18.01.2021.
  4. Vorbehaltlich einer gesetzlichen Regelung besteht für alle im Wintersemester 2020/21 immatrikulierten und nicht beurlaubten Studierenden die Möglichkeit, aufgrund des aktuell eingeschränkten Studienbetriebs zu beantragen, dass die Studienzeit von einem Semester nicht auf die Regelstudienzeit ihres betreffenden Studienganges angerechnet wird. Der Antrag ist an das Dezernat Studienangelegenheiten jeweils im letzten regulären Fachsemester der Regelstudienzeit bzw. bei bereits überschrittener Regelstudienzeit bis zum Ende des Sommersemesters 2021 zu stellen. Die Nichtanrechnung erfolgt nur für den Fall der Regelstudienzeitüberschreitung, d. h. für das auf das Ende der Regelstudienzeit folgende Semester. Sie entfällt im Falle eines Studiengangwechsels, es sei denn die bisherige Studiendauer wird im neuen Studiengang angerechnet.
  5. Das Wintersemester 2020/21 wird bei der Berechnung von Prüfungsfristen nicht eingerechnet. Alle Prüfungs-/Wiederholungsfristen werden für ein Semester unterbrochen und laufen nicht weiter. Sie verlängern sich automatisch um das aktuelle Semester. Studierende können wählen, ob sie an den angebotenen Prüfungen (auch als Wiederholungsprüfung) teilnehmen oder auf die nächste regulär angebotene Prüfung warten.
  6. Für alle Studierenden besteht die Möglichkeit, eine im Wintersemester 2020/21 absolvierte Prüfung unabhängig von der Prüfungsnote im selben Prüfungsversuch zu wiederholen. Im Falle der Wiederholung zählt diese Bewertung, unabhängig von der Prüfungsnote. Die gesetzlichen Wiederholungsfristen unter Anwendung von Nr. 5 sind weiterhin gültig. Der Antrag auf Wiederholung der Prüfung ist spätestens bis zum Ende des Sommersemesters 2021 an das Dezernat Studienangelegenheiten/Prüfungsamt zu richten. Prüfungen, die aufgrund von Täuschung mit „nicht bestanden“ bewertet wurden, können nicht im selben Prüfungsversuch wiederholt werden.  
  7. Der Beschluss erfolgt mit sofortiger Wirkung und ist befristet auf das Wintersemester 2020/21.
  8. Der Beschluss wird an der Hochschule veröffentlicht.

Beschluss des Senats der WHZ vom 25. November 2020.

Prof. Dr. Stephan Kassel

Rektor

Beschluss
über die vorübergehende Änderung der Immatrikulationsordnung vom 22. Januar 2020 aus Anlass der Corona-Pandemie

vom 13. Mai 2020

Für Bewerbungen für das Wintersemester 2020/2021 wird folgende Änderung beschlossen:

1. § 5 Abs. 3 der ImmatrikulationsO wird zu:
Unbeschadet des Bewerbungszeitraumes kann die Immatrikulation bzw. Zulassung im Wintersemester bis zum 20. November beantragt werden. Bei zur Verfügung stehenden Studienplätzen können die Anträge entsprechend berücksichtigt werden.

2. Die Änderung ist befristet auf den Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2020/2021.

3. Der Beschluss wird an der Hochschule veröffentlicht.

Beschlusses des Senats der WHZ vom 13. Mai 2020.

Prof. Dr. Stephan Kassel
Rektor

Beschluss über die vorübergehende Änderung der Immatrikulationsordnung vom 22. Januar 2020 aus Anlass der Corona-Pandemie vom 13. Mai 2020 (PDF)

Informationen für Beschäftigte

In Ergänzung der seit 1. Januar 2021 bestehenden Regelung zur Gewährung von Sonderurlaub zur Kinderbetreuung unter Fortzahlung der Bezüge aufgrund des Corona-Virus (SARS-CoV-2) kann Beamtinnen und Beamten gemäß § 14 Absatz 2 Satz 2 SächsUrlMuEltVO zum Zwecke der notwendigen Kinderbetreuung bei Schließung oder Untersagung des Betretens von Gemeinschaftseinrichtungen Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge von insgesamt bis zu 30 Arbeitstagen, bei alleinerziehenden Beamtinnen und Beamten von insgesamt bis zu 60 Arbeitstagen gewährt werden. Sofern die wöchentliche Arbeitszeit anders als auf fünf Arbeitstage verteilt ist, erhöht oder vermindert sich der Anteil entsprechend.

Voraussetzung für die Gewährung ist:

  • 1.a die Schließung von Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus

oder

  • 1.b die Untersagung des Betretens einer solchen Einrichtung, auch aufgrund einer Absonde-rung als Kranker, Krankheitsverdächtiger, Ansteckungsverdächtiger oder Ausscheider i. S. d. Infektionsschutzgesetzes,

und

  • 2. das zu betreuende Kind hat das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet oder ist behindert und auf Hilfe angewiesen

und

  • 3. die Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege des Kindes kann ansonsten nicht sicherge-stellt werden (Betreuungssituation). Eine Betreuungssituation ist anzunehmen, wenn
    • keine anderweitige Möglichkeit der Kinderbetreuung, wie Notbetreuung oder familiäre Betreuung (Personen der Risikogruppe bleiben unberücksichtigt) besteht,
    • die Möglichkeit einer Inanspruchnahme von Gleitzeit zur Kinderbetreuung ausscheidet, wobei Arbeitszeitguthaben vor einer Freistellung auszugleichen sind und
    • keine Möglichkeit für mobiles Arbeiten, Telearbeit oder Heimarbeit (Homeoffice) be-steht. Diese Voraussetzung kann auch dann vorliegen, wenn eine Betreuung während des Homeoffice aus tatsächlichen Gründen nicht möglich ist.

Sonderurlaub kann nur gewährt werden, wenn dienstliche Belange nicht entgegenstehen.
In Härtefällen kann über den Höchstumfang hinweg Sonderurlaub gewährt werden.
Auf Grundlage der Regelung des SMI vom 4. Januar 2021 zur Gewährung von Sonderurlaub zur Kinderbetreuung unter Fortzahlung der Bezüge aufgrund des Corona-Virus (SARS-CoV-2) bereits bewilligter Sonderurlaub wird angerechnet.
Es werden folgende Hinweise gegeben:

  • Unberührt bleibt Urlaub gemäß § 12 Absatz 2 SächsUrlMuEltVO (sog. Kind-Krank-Tage).
  • Von der Schließung einer Einrichtung i. S. d. Nummer 1 ist auch dann auszugehen,
    • wenn die teilweise Schließung einer Einrichtung eine Betreuungssituation begründet (z. B. bei Schließung einer Klasse oder Klassenstufe).
    •  wenn die Aufhebung der Präsenzpflicht in Schulen eine Betreuungssituation begrün-det.
    • sofern der Schulunterricht pandemiebedingt nur stundenweise stattfindet und dadurch die an der Schule übliche Unterrichtszeit nicht gewährleistet wird, ist für die Stunden, in denen kein Unterricht stattfindet, von einer Schließung der Schule i. S. d. Nummer 1 auszugehen. In diesen Fällen ist die Inanspruchnahme des Sonderurlaubs ausnahmsweise auch in Form halber Tage möglich.
  • Von einer Untersagung i. S. d. Nummer 2 ist auch dann auszugehen, wenn das jeweilige Hygiene-Konzept eine Nichtteilnahme am Betrieb der Einrichtung bei Erkältungssympto-men vorsieht und diese beim Kind vorliegen.

Für den Bereich der Arbeitnehmer gibt das SMF folgende ergänzende Hinweise: Das Schreiben des SMF vom 14. Juli 2020, Az.: 16-P 2160/38/11-2020/42413, behält weiterhin grundsätzlich Gültigkeit. Dies betrifft insbesondere die Möglichkeit der Zahlung einer Entschädigung bei Verdienstausfall gemäß § 56 Absatz 1a i. V. m. Absatz 5 Infektionsschutzgesetz nach „Ausschöpfung“ der dort genannten Arbeitsbefreiung mit Entgeltfortzahlung (einmalig im Um-fang von zehn Arbeitstagen) bei Vorliegen der tatbestandlichen Voraussetzungen. Ergänzend hierzu wird auf die mit Wirkung ab 5. Januar 2021 geschaffene erweiterte Möglichkeit zur Gewährung von Kinderkrankengeld nach § 45 Absatz 2a SGB V hingewiesen. Nähere Erläute-rungen hierzu finden sich in den „Hinweisen des Freistaates Sachsen als Arbeitgeber/Dienst-herr für die Bediensteten der Landesverwaltung zum Thema Corona-Virus“ unter Ziffer 7 („Was passiert, wenn die Kindertagesstätte oder Schule meines Kindes (ggf. auch nur teil-weise) unter Quarantäne gestellt, aus sonstigen Gründen geschlossen oder meinem Kind das Betreten dieser Einrichtung untersagt wird und eine Betreuung erforderlich ist?“).

Dokument als PDF

Hinweise des Freistaates Sachsen als Arbeitgeber/Dienstherr für die Bediensteten der Landesverwaltung zum Thema Corona-Virus | Stand: 22. Januar 2021 (PDF-Dokument zum Download, 140 KB)

Inhaltsverzeichnis

1. Was passiert, wenn ich aus dem Ausland (insbesondere nach einer Urlaubsreise in einem „Risikogebiet“) nach Sachsen einreise?

2. Was passiert, wenn ich unter Quarantäne gestellt werde oder ein Tätigkeitsverbot gegen mich ausgesprochen wird (d. h. die Maßnahme betrifft mich selbst)?

3. Was passiert, wenn in meiner Corona-Warn-App die Statusanzeige „erhöhtes Risiko“ („Status Rot“) erscheint?

4. Was passiert, wenn meine Dienststätte unter Quarantäne gestellt oder aus sonstigen Gründen geschlossen wird?

5. Was passiert, wenn mein Kind unter Quarantäne gestellt wird (d. h. die Maßnahme betrifft mein Kind)?

6. Was passiert, wenn mein Kind an COVID-19 erkrankt?

7. Was passiert, wenn die Kindertagesstätte oder Schule meines Kindes (ggf. auch nur teilweise) unter Quarantäne gestellt, aus sonstigen Gründen geschlossen oder meinem Kind das Betreten dieser Einrichtung untersagt wird und eine Betreuung erforderlich ist?

8. Was passiert, wenn mein pflegebedürftiger naher Angehöriger von einer Quarantänemaßnahme betroffen ist?

9. Wie soll ich mich verhalten, wenn ich zu einer sog. Risikogruppe zähle, also selbst ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei Infektion trage?

10. Wie soll mit Dienstreisen verfahren werden?

11. Werden die Kosten für Coronatests und Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 übernommen?

12. Wie erfolgt die Ausgabe der FFP2-Schutzmasken nach der Coronavirus-Schutzmasken-Verordnung (SchutzmV)?

PDF-Dokument zum Download, 140 KB

HIER finden Sie das Schreiben unseres Ministeriums, SMWK, zur Kenntnisnahme und unbedingter Beachtung durch alle Beschäftigten.

Es enthält v.a. Dingen Hinweise zu/r

Arbeitsorganisation:
technische und organisatorische Maßnahmen, Nutzung von Büroräumen, Durchführung von Besprechungen, Meetings sowie

Hygieneanforderungen:
ein unverzügliches Meldeverfahren für Coronalfälle gegenüber unserem Dezernat Personalangelegenheiten sowie die zu steuernde Meldekette gegenüber dem Gesundheitsamt und Leitern der Struktureinheiten sowie betroffenen Beschäftigten im engeren und weiteren Sinne.

So ist u.a. folgendes vorgesehen:

Bedienstete, bei denen eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde, sind dringend gebeten, unverzüglich telefonisch mit dem Personalreferat in Kontakt zu treten.

Bitte wenden Sie sich an die für Sie zuständige Sachbearbeitung oder Die Dezernentin DPA und nutzen Sie darüber hinaus für einen Erstkontakt die DPA-Mailadressen!

Teresa Reuter
Paul-Kirchhoff-Bau, PKB 113
+49 (0) 375 536 1175  
Teresa.Reuter[at]fh-zwickau.de

Patrick Pühn
Paul-Kirchhoff-Bau, PKB 111
+49 (0) 375 536 1172
Patrick.Puehn[at]fh-zwickau.de
        
Patrick Winterlich
Paul-Kirchhoff-Bau, PKB 109
+49 (0) 375 536 1177
Patrick.Winterlich[at]fh-zwickau.de