Maßnahmen der WHZ aus Anlass der Corona-Infektionen

Allgemeine Informationen

Maskuline Formen bzw. Bezeichnungen stehen aus Gründen der besseren Lesbarkeit für weibliche und männliche Formen bzw. Bezeichnungen. Sie werden in diesen Leitlinien nicht geschlechtsspezifisch verwendet.

Allgemeines

Die zentrale Zielstellung dieser Handlungsempfehlungen ist einerseits die weitere Annäherung an den Normalbetrieb für Hochschulangehörige, andererseits und damit verbunden die Vermeidung einer Infizierung der Studierenden und Bediensteten mit COVID-19 an unserer Hochschule. Deshalb müssen soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert und der Infektionsschutz eingehalten werden.

Die folgenden Leitlinien entsprechen den innerhalb der Landesrektorenkonferenz und mit dem Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus abgestimmten grundsätzlichen Regelungen aller sächsischen Hochschulen.

Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden und Bediensteten hat höchste Priorität. Deshalb ist ein Wiedereintritt in die eingeschränkte Präsenztätigkeit und Präsenzlehre nur möglich, wenn die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in den Räumen und auf dem Gelände der WHZ aufhalten und begegnen, begrenzt wird.

Folgende mit den „Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020“ veröffentlichten Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos sind, mit Konkretisierungen, weiterhin zwingend einzuhalten:

•    Es ist ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen sicherzustellen. Dies gilt auch und besonders beim Betreten und Verlassen von Räumen bzw. Gebäuden. Die Räume sind durch die Teilnehmer einzeln zu betreten und zu verlassen. Soweit wie möglich sind Räume mit getrennten Ein- und Ausgang zu nutzen.

•    Die Räume sind intensiv zu durchlüften.

•    Die Hände sind häufig und gründlich zu waschen.

•    Es besteht für Studierende und Lehrende/Mitarbeiter die Pflicht zur Nutzung von Mund-Nasen-Schutz beim Aufenthalt in Gemeinschaftsräumen und Fluren. Die Studierenden bringen einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mit.

Bitte beachten Sie des Weiteren die Erweiterung der Hausordnung.

Präsenztätigkeit

•    Eine Präsenztätigkeit an der Hochschule ist, unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen, wieder angeordnet. Für den Fall, dass es an einem konkreten Arbeitsplatz zu Schwierigkeiten kommt, ist mit dem unmittelbaren Fachvorgesetzten eine organisatorische Lösung zu finden.

•    Für Studierende ist eine persönliche Zutrittsberechtigung über ihren Studentenausweis möglich. Bei notwendiger Präsenz (Laborpraktika, Prüfung, Forschungsvorhaben/Abschlussarbeiten) hat der Lehrende/Mitarbeiter ihnen Zutritt zum betreffenden Hochschulgebäude zu verschaffen. Ergänzend gilt die Aufsichtspflicht durch die Lehrenden/Mitarbeiter.  

•    Verantwortlich für den Zutritt hochschulexterner (betriebsfremder) Personen (z. B. Industriepartner, Monteure) bei bestehender Notwendigkeit für Betriebsabläufe in der Hochschule ist der jeweilige Leiter der Struktureinheit. Zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten ist der vollständige Name und die Firma der externen Person, seine Telefonnummer der ständigen Erreichbarkeit und die betretenen Räumlichkeiten bei seiner Anwesenheit schriftlich zu erfassen. Der Nachweis ist 4 Wochen in der Struktureinheit zu verwahren und anschließend datenschutzkonform zu vernichten.

Lehre

Es gelten weiterhin die in den „Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020“, mit Konkretisierungen, festgelegten Prämissen für die Wiederaufnahme der eingeschränkten Präsenzlehre an der WHZ:

1)    Alle Präsenzveranstaltungen sind mit dem Dekan abzustimmen, durch ihn/sie zu genehmigen und durch ihn/sie der vom Rektor beauftragten Person anzuzeigen. Zugelassen sind ausschließlich Präsenz-/ Lehrveranstaltungen mit maximal 30 Personen in dafür geeigneten Lehrräumen. Nur ein absolutes Minimum an Studierenden soll zeitgleich in den Räumen und auf dem Gelände der WHZ anwesend sein.

2)    Für alle Präsenzveranstaltungen nach Ziffer 1) gelten die vorstehenden Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos (siehe Punkt Allgemeines). Darüber hinaus ist das Lehrformat an die Hygieneauflagen anzupassen (z. B. Reduzierung der Anzahl der Laborversuche).

3)    Studierende sollten den Aufenthalt in den Gebäuden der WHZ auf ein Mindestmaß reduzieren.

4)    Um im Notfall Infektionsketten zu identifizieren und zu unterbrechen, sind alle Teilnehmer an den Präsenzveranstaltungen nach Ziffer 1) und Ziffer 4) zu jedem Termin zu erfassen und die Teilnahme zu dokumentieren (Teilnahmelisten). Wird dies durch Studierende verweigert, ist diesen die Teilnahme zu untersagen. Es ist zu gewährleisten, dass das Rektorat innerhalb der gesetzlichen Fristen (DSGVO, 4 Wochen) zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf die entsprechenden Listen hat. Verantwortlich dafür sind die Dekane.

Prüfungen

1)    Die Prüfungen des Sommersemesters finden grundsätzlich in der vorgesehenen Prüfungszeit und unter der Beachtung der Hygieneauflagen statt. Die krisenbedingte Nutzung von alternativen Prüfungsformen in Abstimmung mit dem jeweiligen Prüfungsausschuss ist dringend zu empfehlen. Die Prüfungsanmeldung und Raumplanung erfolgt über das Dezernat Studienangelegenheiten.

2)    Mündliche Prüfungsleistungen können nach Absprache mit den Prüfenden und mit Einverständniserklärung des Studierenden online durchgeführt werden. Dabei sind die Festlegungen des Rektorates zur einheitlichen Durchführung einer virtuellen mündlichen Prüfung aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Sommersemester 2020 umzusetzen.

3)    Für schriftliche Prüfungen sind die Festlegungen des Rektorates zur einheitlichen Durchführung von schriftlichen Prüfungen aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Sommersemester 2020 umzusetzen.

4)    Aktuell ist die maximale Anzahl von Personen in den entsprechenden Prüfungsräumen, wie in dem Dokument „Raumkapazitäten für Prüfungen im SoSe2020“ aufgeführt, festgelegt. Das Dokument ist – wie auch zu Ziffer 3) und 4) – im Organisationsbuch unter Informationen/SARS-CoV-2 (Corona-Pandemie) hinterlegt.

5)    Kolloquien zu Abschlussarbeiten finden unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandregelungen wieder in Präsenz statt.

Bibliothek

Die Bibliotheksgebäude sind ab dem 01.08.2020 eingeschränkt geöffnet. Die Öffnungszeiten zur Präsenznutzung werden über die Hochschulbibliothek selbstständig bekannt gegeben.

1)    Der Zugang zur Hochschulbibliothek ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Arbeitsplatz erlaubt. Regelmäßige Handdesinfektion und das Einhalten des Mindestabstandes vom 1,5m auch in den Sitzbereichen sind obligatorisch.

2)    Die Anzahl der Personen, die sich zeitgleich im Gebäude aufhalten darf, ist auf max. 40 begrenzt. Im Eingangsbereich dürfen sich maximal 3 Nutzer gleichzeitig aufhalten.

3)    Das Begehen der einzelnen Etagen erfolgt im Einbahnstraßensystem. Die Holztreppen (innen) als Aufgang/Abgang UG und das Glastreppenhaus (außen) als Abgang.

4)    Zugang zu den Buchbeständen in den Freihandbereichen und zu den Sitzplätzen ist nur nach persönlicher Registrierung an der Ausleihtheke möglich.

5)    Außer in den Einzel-Carrels und dem VDE-Rechner, stehen PCs nicht zur Verfügung.

6)    Die Gruppenarbeitsräume können nicht genutzt werden. Einzelarbeitscarrels inkl. PC können von einem Benutzer pro Tag genutzt werden.

7)    Drucken und Kopieren sind nicht möglich. Scannen ist wieder möglich

8)    Taschenschränke und -fächer können nicht genutzt werden.

Die Nutzer werden mit eMedien, aber auch mit Printliteratur und Service versorgt. Die Literaturversorgung ist auch weiterhin über das Bestellsystem möglich:
1)    Die Buchausleihe ist für alle Studierenden, Absolventen und Lehrende/Mitarbeiter gegen Vorbestellung per E-Mail möglich. Die Abholung kann nur nach Vereinbarung erfolgen. Die individuellen Abholtermine sind per Telefon/E-Mail zu vereinbaren. Nur in Ausnahmefällen ist ein Postversand möglich.

2)    Eine Anfrage bezüglich einer Dokumentlieferung (Scan) von Aufsätzen aus Zeitschriften und Büchern aus dem gedruckten Bibliotheksbestand per E-Mail kann gestellt werden.

3)    Das Archiv hat keine regulären Öffnungszeiten. Bezüglich Zeugniskopien, Studien- und Notenbescheinigungen können per Telefon oder per E-Mail beim Archiv angefragt werden.

Forschung

Es gelten weiterhin folgende in den „Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020“, mit Konkretisierungen, festgelegten Prämissen für die Wiederaufnahme der eingeschränkten Präsenzforschung an der WHZ:

1)    Die Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos (siehe Punkt Allgemeines) sind zwingend einzuhalten. Es ist eine aktenkundige Unterweisung des Projektleiters und der Mitarbeiter zur Einhaltung der Hygieneauflagen sowie der erweiterten Hausordnung vorzunehmen. Der Dekan bzw. Leiter der Struktureinheit und der Projektleiter bzw. der Objektverantwortliche stimmen sich dbzgl. miteinander ab.

2)    Die vorstehenden Regelungen gelten in gleichem Maß für Studierende, welche im Rahmen von Forschungsvorhaben oder Abschlussarbeiten in der Hochschule tätig sind. Ergänzend gilt hier die Aufsichtspflicht durch die Projektleiter/Mitarbeiter.

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ein besonderes Semester liegt hinter uns. Die Digitalisierung der Lehrveranstaltungen, die Verlegung der Aktivitäten in die mobile Arbeit, vielfach verbunden mit persönlichen Herausforderungen, haben uns alle gefordert.

Nach dem Abschluss der Prüfungszeit Ende Juli wird ab August ein verringertes Personenaufkommen in der Hochschule auftreten. Dieser Umstand ermöglicht ab 1. August unter Beachtung der weiterhin geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen die Rückkehr zum Normalbetrieb für alle Beschäftigte der Hochschule.

Da das allgemeine Platzangebot in den Büroräumen die Einhaltung der Abstandsregeln erlaubt, können alle Mitarbeiter wieder in der Hochschule an ihrem gewohnten Arbeitsort agieren. Für den Fall, dass es an Ihrem Arbeitsplatz zu Schwierigkeiten kommt, bitte ich Sie, mit Ihrem unmittelbaren Fachvorgesetzten eine organisatorische Lösung zu finden.

Mit der Rückkehr zum Normalbetrieb gilt wieder die ursprüngliche Dienstvereinbarung zur Mobilen Kurzzeitarbeit. Wie bereits gestern durch Frau Reuter (DPA) angekündigt, können Sie über NovaTime in Abstimmung mit Ihren Fachvorgesetzten bis zu 4 Tage im Monat Mobile Kurzzeitarbeit beantragen, wenn persönliche oder dienstliche Gründe vorliegen.

Wir alle haben die Hoffnung, dass wir den Normalbetrieb auch nach Beginn des Wintersemesters aufrechterhalten können. Selbstverständlich müssen hierfür die Entwicklung der Infektionszahlen mit COVID-19 beachtet werden.

Letztendlich tragen wir alle durch unser umsichtiges Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln dazu bei, die Gesundheit aller zu schützen und eine möglichst schnelle Rückkehr zum normalen Alltag zu ermöglichen. Ich bitte Sie daher, gemeinsam aufeinander achtzugeben und bei coronatypischen Krankheitssymptomen nicht in die Hochschule zu kommen und den Arzt zu konsultieren.

Ich danke Ihnen allen, dass Sie, trotz der vielen Einschränkungen und sich immer wieder ändernden Umstände, Ihr Bestes gegeben haben, um den Hochschulbetrieb am Leben zu halten. Ihr besonderes Engagement und Ihr Einfallsreichtum haben uns bisher gut durch die Krise gebracht. Gemeinsam haben wir neue Wege gefunden, um die Herausforderungen im Sommersemester zu meistern.  Darauf können wir alle stolz sein.

Mit den Erfahrungen aus dem zurückliegenden Sommersemester haben wir mit der Planung einer hybriden Lösung für die Lehre im kommenden Wintersemester begonnen. Viele Lehrveranstaltungen sollen abwechselnd digital und in Präsenz stattfinden. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die erneut das gemeinsame Miteinander aller Lehrenden, der Vorlesungsplanung und der Studierenden erfordert. Lassen Sie uns erneut gut zusammenzuarbeiten, um auch das kommende Semester erfolgreich zu gestalten.
Erholen Sie sich gut in der anstehenden Urlaubszeit. Und bleiben Sie weiterhin gesund.

Ich freue mich schon darauf, Sie alle in unserer Hochschule wiederzusehen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Stephan Kassel
Rektor

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
sehr geehrte Studierende,


in den vergangenen Wochen ist eine deutliche Verringerung der Infektionszahlen mit CoVid19 zu beobachten. Das lässt eine vorsichtige Entspannung der aktuellen Ausnahmesituation zu. Als Folge davon hat die Hochschulleitung in Abstimmung mit dem Krisenstab eine Überarbeitung der Leitlinien für den Hochschulbetrieb beschlossen, die ab dem kommenden Dienstag (2.6.20) in Kraft tritt.

Deshalb ist es möglich, dass (bei dienstlicher Notwendigkeit) wieder vermehrt in der Hochschule gearbeitet werden kann. Auch die Antragsverfahren zum Zutritt werden in vielen Bereichen deutlich vereinfacht.

Nicht geändert hat sich die Entscheidung, dass in diesem Semester die Lehre weiterhin digital stattfindet.

Das Rektorat hat größtes Verständnis dafür, dass es den Wunsch gibt, wieder (wie vor dem Auftreten der Corona-Pandemie) direkte Lehrveranstaltungen im Hörsaal durchzuführen. Aber es gibt immer noch ein zu großes Infektionsrisiko, wenn Tausende von Studenten aus verschiedenen Regionen Deutschlands und aus uns verbundenen internationalen Standorten die Hochschule aufsuchen. Deshalb können nur unbedingt notwendige Präsenzpraktika in Kleingruppen vor Ort stattfinden.

Für die Meldung und Genehmigung, die bei Lehrveranstaltungen nach wie vor unumgänglich ist, wird den Dekanen in den kommenden Wochen weiterhin Herr Dr. Seidemann als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Bitte beachten Sie die teilweise vereinfachten Abläufe bei der Anmeldung von Prüfungen und die Abstimmung der Tätigkeiten mit den jeweils im Zeitverwaltungssystem hinterlegten Vorgesetzten / Genehmigern. Der Hochschulzugang wird für Mitarbeiter unter der Maßgabe der Beachtung der Leitlinien ab dem 2.6. wieder freigeschaltet. Bitte beachten Sie dabei die weiterhin bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln.

Lassen Sie uns dieses Semester im aktuellen Modus gut überstehen, lassen Sie uns gemeinsam unseren Willen zur Meisterung der Herausforderungen bei den Prüfungen am Semesterende beweisen und bleiben Sie weiterhin gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Stephan Kassel
Rektor
Westsächsische Hochschule Zwickau


Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab dem 02.06.2020 (PDF)

Beschluss
über die Änderung der Wahlordnung vom 2. Oktober 2019 für die Durchführung der studentischen Wahlen im Sommersemester 2020 aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ

vom 13. Mai 2020

I.
Um die im Sommersemester 2020 anstehenden Wahlen der studentischen Vertreter in den Erweiterten Senat, Senat und Fakultätsrat sowie die Wahlen der Fachschaftsräte unter den einzuhaltenden Maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie durchführen zu können, werden die folgenden organisatorischen und formalen Änderungen der Wahlordnung beschlossen:

1. Entgegen § 7 Abs. 3 WahlO erfolgen die hochschulöffentlichen Bekanntmachungen des Wahlleiters nach der Wahlordnung nicht durch Aushang in den Schaukästen der Sekretariate der Fakultäten und am Zentralaushang der Hochschule sowie im Intra-net, sondern ausschließlich im Intranet oder auf der Homepage der WHZ bzw. per E-Mail an die Wahlberechtigten.

2. Entgegen § 13 Abs. 3 Satz 2 und 3, § 15 Abs. 2 (e) WahlO wird das Wählerverzeich-nis nicht innerhalb der Hochschule zur Einsicht ausgelegt, sondern ausschließlich im Intranet der Hochschule veröffentlicht.

3. Bezüglich der Formerfordernisse bei der Einreichung der Wahlvorschläge gem. § 16 WahlO ist es ausreichend:
a. wenn bei Listenwahlvorschlägen erkennbar ist, welcher Unterstützer welchen Wahlvorschlag unterstützen möchte. Die erforderlichen Unterschriften (mind. drei) müssen nicht auf einem Dokument vorhanden sein.
b. wenn die unterschriebenen Wahlvorschläge und Bereitschaftserklärungen in eingescannter Form eingereicht werden.

4. In Abänderung von § 19 WahlO erfolgt die Stimmabgabe ausschließlich mittels Brief-wahl. Eine Stimmabgabe im Wahllokal ist nicht möglich.

5. Entgegen § 20 Abs. 2 WahlO ist die Beantragung der Briefwahl nicht erforderlich. Die Zusendung der Briefwahlunterlagen erfolgt an alle Wahlberechtigten.

6. Entgegen § 24 Abs. 1 WahlO erfolgt die Wahl der studentischen Mitglieder in den Senat und Erweiterten Senat nicht in einer Sitzung des Studentenrates, sondern ebenfalls per Briefwahl.

II.
Der Beschluss tritt rückwirkend zum 4. Mai 2020 in Kraft und ist befristet auf das Sommersemester 2020.
Der Beschluss wird an der Hochschule veröffentlicht.

III.
Beschluss des Senats der WHZ vom 13. Mai 2020.

Prof. Dr. Stephan Kassel
Rektor

Beschluss über die Änderung der Wahlordnung vom 2. Oktober 2019 für die Durchführung der studentischen Wahlen im Sommersemester 2020 aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ vom 13. Mai 2020 (PDF).

 

 

Beschluss
über die vorübergehende Änderung der Immatrikulationsordnung vom 22. Januar 2020 aus Anlass der Corona-Pandemie

vom 13. Mai 2020

Für Bewerbungen für das Wintersemester 2020/2021 wird folgende Änderung beschlossen:

1. § 5 Abs. 3 der ImmatrikulationsO wird zu:
Unbeschadet des Bewerbungszeitraumes kann die Immatrikulation bzw. Zulassung im Wintersemester bis zum 20. November beantragt werden. Bei zur Verfügung stehenden Studienplätzen können die Anträge entsprechend berücksichtigt werden.

2. Die Änderung ist befristet auf den Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2020/2021.

3. Der Beschluss wird an der Hochschule veröffentlicht.

Beschlusses des Senats der WHZ vom 13. Mai 2020.

Prof. Dr. Stephan Kassel
Rektor

Beschluss über die vorübergehende Änderung der Immatrikulationsordnung vom 22. Januar 2020 aus Anlass der Corona-Pandemie vom 13. Mai 2020 (PDF)

(13.05.2020) In der Sitzung am 13.05.2020 hat der Senat der WHZ einen Beschluss zur Reduzierung von Nachteilen im Studium und in Prüfungsverfahren aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Sommersemester 2020 gefasst.

Im Einzelnen behandelt der Beschluss:

  • Mündliche Prüfungsleistungen können nach Absprache mit dem Prüfer/den Prüfern und Einverständniserklärung des Studierenden online durchgeführt
  • Verkürzung der Anmeldefrist zu den Prüfungsleistungen der Modulprüfungen und Wiederholungsprüfungen für Module ohne semesterbegleitende Prüfungsleistungen
  • Prüfungen können bereits in der Prüfungsvorbereitungswoche geplant werden und stattfinden
  • Auf Antrag kann die Studienzeit von einem Semester nicht auf die Regelstudienzeit des betreffenden Studienganges angerechnet werden
  • Das Sommersemester 2020 wird bei der Berechnung von Prüfungsfristen nicht eingerechnet.
  • Für alle Studierenden besteht die Möglichkeit, eine im Sommersemester 2020 absolvierte Prüfung unabhängig von der Prüfungsnote im selben Prüfungsversuch zu wiederholen.

Die genauen Ausführungen und den vollständigen Text des Beschlusses finden Sie hier.

(20.05.2020) Ergänzungen:

Hinweise des Dezernates Studienangelegenheiten bezüglich des Senatsbeschlusses vom 13. Mai 2020 zur Reduzierung von Nachteilen im Studium und in Prüfungsverfahren als pdf-Dokument

 

 

Für eine vorsichtige Rückkehr zu Präsenzveranstaltungen in ausgewählten Bereichen treten auch für die WHZ Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020 in Kraft.

Zentrale Zielstellung ist einerseits die Studierbarkeit, Prüfbarkeit und damit Anerkennungsfähigkeit des Sommersemsters 2020 für unsere Studierenden, andererseits und damit verbunden die Vermeidung einer Infizierung der Studierenden und Bediensteten mit COVID-19 an unserer Hochschule. Deshalb müssen soziale Kontakte auf ein absolutes Mindestmaß reduziert und der Infektionsschutz eingehalten werden.

Die folgenden Leitlinien entsprechen den innerhalb der Landesrektorenkonferenz (LRK) und mit dem
Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) abgestimmten grundsätzlichen Regelungen aller sächsischen Hochschulen.

zu den Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020

In seiner Sitzung vom 18. März 2020 hat der Senat folgende Maßnahmen zum Umgang mit Abschlussarbeiten und der Organsiation des Lehrbetriebs gefasst:

1. Um den Studierenden trotz Schließung der Hochschule einen zeitnahen Abschluss ihres Studienganges zu ermöglichen, werden bis zur Wiederherstellung des Regelbetriebs alle gültigen Prüfungsordnungen aller Studiengänge der WHZ wie folgt abgeändert und ausgelegt:

(a) Das Abschlussprojekt (Bachelor,- Diplom- oder Masterprojekt) beinhaltet verpflichtend ausschließlich die Abschlussarbeit. Die Gesamtnote des Abschlussprojektes ergibt sich in diesem Fall aus dem arithmetischen Mittel der Noten für die Abschlussarbeit.
(b) Ein Kolloquium wird nur auf ausdrücklichen Wunsch des Studierenden unter der Voraussetzung durchgeführt, dass dieses technisch und organisatorisch möglich ist.

2. Die Verpflichtung zur Abgabe von gedruckten Exemplaren der Abschlussarbeit, falls in den jeweiligen Prüfungsordnungen vorgesehen, wird ausgesetzt. Ausreichend und ausschließlich möglich ist die Übersendung der Abschlussarbeit in digitaler Form.

3. Die Umsetzung und Durchführung unter 1. und 2. des Beschlusses erfolgt mit sofortiger Wirkung und ist befristet bis zur Wiederherstellung des Regelbetriebs, d.h. Präsenzveranstaltungen wieder stattfinden.

4. Ein eingeschränkter Lehrbetrieb wird ohne Präsenzveranstaltungen am 30.03.2020 aufgenommen. Der zeitliche Ablauf orientiert sich grundsätzlich an den geplanten Vorlesungszeiten.

5. Der Beschluss wird an der Hochschule veröffentlichtnformation on the homepage: https://www.fh-zwickau.de/hochschule/informationen/massnahmen-corona-infektionen/

Beschluss des Senats (PDF)

Informationen für Studierende

Die Öffnung zur Präsenznutzung betrifft die Hauptbibliothek und die Zweigbibliothek Scheffelstraße ab 01.08.2020:
Hauptbibliothek:
Di-Mi 10-14 Uhr
Do 10-17 Uhr

Zweigbibliothek Scheffelstraße:
Di 10-14 Uhr
Do 10-14 Uhr

Vor-Ort-Service
•    Abholung per E-Mail an hochschulbibliothek@fh-zwickau.de bestellter Medien
•    Anmeldung mit Benutzernummer
•    Abmeldung
•    Bezahlung von Gebühren
•    Selbständiges Heraussuchen von Literatur aus den Regalen im Freihandbereich
•    Medienrückgabe
•    Lernen mit eigenem Gerät bzw. in den Carrels

1.    Zugang allgemein
•    Der Zugang zur Hochschulbibliothek ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Arbeitsplatz erlaubt. Bitte nutzen Sie die Händedesinfektion im Eingangsbereich der Bibliothek. Bitte waschen Sie sich häufig die Hände und nutzen Sie die Desinfektionsspender auf den Etagen und in den Toilettenbereichen.
•    Bitte halten Sie grundsätzlich den Mindestabstand von 1,5m in allen zugänglichen Bereichen ein. Die Abstandsregeln sind auch in den Sitzbereichen ausnahmslos zu beachten.
2.    Begrenzung Personenzahl
•    Die Anzahl der Personen, die sich zeitgleich im Gebäude aufhalten darf, ist auf max. 40 begrenzt.
•    3 Nutzer gleichzeitig im Eingangsbereich

3.    Einbahnstraßensystem im Haus
•    Das Begehen der einzelnen Etagen erfolgt im Einbahnstraßensystem. Bitte nutzen Sie die Holztreppen (innen) als Aufgang/Abgang UG und das Glastreppenhaus (außen) als Abgang.

4.    Registrierung für Benutzung an der Ausleihtheke
•    Zugang zu den Buchbeständen in den Freihandbereichen und zu den Sitzplätzen ist nur nach persönlicher Registrierung an der Ausleihtheke möglich. Die Nutzernummer wird notiert und Sie erhalten einen Korb.

5.    Keine PC-Nutzung
•    Die PCs stehen nicht zur Verfügung. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Mobilgerät mit.
* Ausnahme: VDE-Rechner
* Ausnahme: PCs in Carrels

6.    Keine Gruppenarbeitsräume / Gruppenarbeit
•    Die Gruppenarbeitsräume können nicht genutzt werden, allgemein ist keine Gruppenarbeit möglich.

7.    Carrelnutzung
•    Einzelarbeitscarrels inkl. PC können von einem Benutzer pro Tag genutzt werden.

8.    Kein Kopierer / Drucker / Scanner
•    Drucken und Kopieren sind nicht möglich.
•    Scannen möglich

9.    Keine Schränke
•    Taschenschränke und -fächer können nicht genutzt werden.

Maskuline Formen bzw. Bezeichnungen stehen aus Gründen der besseren Lesbarkeit für weibliche und männliche Formen bzw. Bezeichnungen. Sie werden in diesen Leitlinien nicht geschlechtsspezifisch verwendet.

Allgemeines

Die zentrale Zielstellung dieser Handlungsempfehlungen ist einerseits die weitere Annäherung an den Normalbetrieb für Hochschulangehörige, andererseits und damit verbunden die Vermeidung einer Infizierung der Studierenden und Bediensteten mit COVID-19 an unserer Hochschule. Deshalb müssen soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert und der Infektionsschutz eingehalten werden.

Die folgenden Leitlinien entsprechen den innerhalb der Landesrektorenkonferenz und mit dem Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus abgestimmten grundsätzlichen Regelungen aller sächsischen Hochschulen.

Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden und Bediensteten hat höchste Priorität. Deshalb ist ein Wiedereintritt in die eingeschränkte Präsenztätigkeit und Präsenzlehre nur möglich, wenn die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in den Räumen und auf dem Gelände der WHZ aufhalten und begegnen, begrenzt wird.

Folgende mit den „Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020“ veröffentlichten Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos sind, mit Konkretisierungen, weiterhin zwingend einzuhalten:

•    Es ist ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen sicherzustellen. Dies gilt auch und besonders beim Betreten und Verlassen von Räumen bzw. Gebäuden. Die Räume sind durch die Teilnehmer einzeln zu betreten und zu verlassen. Soweit wie möglich sind Räume mit getrennten Ein- und Ausgang zu nutzen.

•    Die Räume sind intensiv zu durchlüften.

•    Die Hände sind häufig und gründlich zu waschen.

•    Es besteht für Studierende und Lehrende/Mitarbeiter die Pflicht zur Nutzung von Mund-Nasen-Schutz beim Aufenthalt in Gemeinschaftsräumen und Fluren. Die Studierenden bringen einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mit.

Bitte beachten Sie des Weiteren die Erweiterung der Hausordnung.

Präsenztätigkeit

•    Eine Präsenztätigkeit an der Hochschule ist, unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen, wieder angeordnet. Für den Fall, dass es an einem konkreten Arbeitsplatz zu Schwierigkeiten kommt, ist mit dem unmittelbaren Fachvorgesetzten eine organisatorische Lösung zu finden.

•    Für Studierende ist eine persönliche Zutrittsberechtigung über ihren Studentenausweis möglich. Bei notwendiger Präsenz (Laborpraktika, Prüfung, Forschungsvorhaben/Abschlussarbeiten) hat der Lehrende/Mitarbeiter ihnen Zutritt zum betreffenden Hochschulgebäude zu verschaffen. Ergänzend gilt die Aufsichtspflicht durch die Lehrenden/Mitarbeiter.  

•    Verantwortlich für den Zutritt hochschulexterner (betriebsfremder) Personen (z. B. Industriepartner, Monteure) bei bestehender Notwendigkeit für Betriebsabläufe in der Hochschule ist der jeweilige Leiter der Struktureinheit. Zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten ist der vollständige Name und die Firma der externen Person, seine Telefonnummer der ständigen Erreichbarkeit und die betretenen Räumlichkeiten bei seiner Anwesenheit schriftlich zu erfassen. Der Nachweis ist 4 Wochen in der Struktureinheit zu verwahren und anschließend datenschutzkonform zu vernichten.

Lehre

Es gelten weiterhin die in den „Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020“, mit Konkretisierungen, festgelegten Prämissen für die Wiederaufnahme der eingeschränkten Präsenzlehre an der WHZ:

1)    Alle Präsenzveranstaltungen sind mit dem Dekan abzustimmen, durch ihn/sie zu genehmigen und durch ihn/sie der vom Rektor beauftragten Person anzuzeigen. Zugelassen sind ausschließlich Präsenz-/ Lehrveranstaltungen mit maximal 30 Personen in dafür geeigneten Lehrräumen. Nur ein absolutes Minimum an Studierenden soll zeitgleich in den Räumen und auf dem Gelände der WHZ anwesend sein.

2)    Für alle Präsenzveranstaltungen nach Ziffer 1) gelten die vorstehenden Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos (siehe Punkt Allgemeines). Darüber hinaus ist das Lehrformat an die Hygieneauflagen anzupassen (z. B. Reduzierung der Anzahl der Laborversuche).

3)    Studierende sollten den Aufenthalt in den Gebäuden der WHZ auf ein Mindestmaß reduzieren.

4)    Um im Notfall Infektionsketten zu identifizieren und zu unterbrechen, sind alle Teilnehmer an den Präsenzveranstaltungen nach Ziffer 1) und Ziffer 4) zu jedem Termin zu erfassen und die Teilnahme zu dokumentieren (Teilnahmelisten). Wird dies durch Studierende verweigert, ist diesen die Teilnahme zu untersagen. Es ist zu gewährleisten, dass das Rektorat innerhalb der gesetzlichen Fristen (DSGVO, 4 Wochen) zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf die entsprechenden Listen hat. Verantwortlich dafür sind die Dekane.

Prüfungen

1)    Die Prüfungen des Sommersemesters finden grundsätzlich in der vorgesehenen Prüfungszeit und unter der Beachtung der Hygieneauflagen statt. Die krisenbedingte Nutzung von alternativen Prüfungsformen in Abstimmung mit dem jeweiligen Prüfungsausschuss ist dringend zu empfehlen. Die Prüfungsanmeldung und Raumplanung erfolgt über das Dezernat Studienangelegenheiten.

2)    Mündliche Prüfungsleistungen können nach Absprache mit den Prüfenden und mit Einverständniserklärung des Studierenden online durchgeführt werden. Dabei sind die Festlegungen des Rektorates zur einheitlichen Durchführung einer virtuellen mündlichen Prüfung aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Sommersemester 2020 umzusetzen.

3)    Für schriftliche Prüfungen sind die Festlegungen des Rektorates zur einheitlichen Durchführung von schriftlichen Prüfungen aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Sommersemester 2020 umzusetzen.

4)    Aktuell ist die maximale Anzahl von Personen in den entsprechenden Prüfungsräumen, wie in dem Dokument „Raumkapazitäten für Prüfungen im SoSe2020“ aufgeführt, festgelegt. Das Dokument ist – wie auch zu Ziffer 3) und 4) – im Organisationsbuch unter Informationen/SARS-CoV-2 (Corona-Pandemie) hinterlegt.

5)    Kolloquien zu Abschlussarbeiten finden unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandregelungen wieder in Präsenz statt.

Bibliothek

Die Bibliotheksgebäude sind ab dem 01.08.2020 eingeschränkt geöffnet. Die Öffnungszeiten zur Präsenznutzung werden über die Hochschulbibliothek selbstständig bekannt gegeben.

1)    Der Zugang zur Hochschulbibliothek ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Arbeitsplatz erlaubt. Regelmäßige Handdesinfektion und das Einhalten des Mindestabstandes vom 1,5m auch in den Sitzbereichen sind obligatorisch.

2)    Die Anzahl der Personen, die sich zeitgleich im Gebäude aufhalten darf, ist auf max. 40 begrenzt. Im Eingangsbereich dürfen sich maximal 3 Nutzer gleichzeitig aufhalten.

3)    Das Begehen der einzelnen Etagen erfolgt im Einbahnstraßensystem. Die Holztreppen (innen) als Aufgang/Abgang UG und das Glastreppenhaus (außen) als Abgang.

4)    Zugang zu den Buchbeständen in den Freihandbereichen und zu den Sitzplätzen ist nur nach persönlicher Registrierung an der Ausleihtheke möglich.

5)    Außer in den Einzel-Carrels und dem VDE-Rechner, stehen PCs nicht zur Verfügung.

6)    Die Gruppenarbeitsräume können nicht genutzt werden. Einzelarbeitscarrels inkl. PC können von einem Benutzer pro Tag genutzt werden.

7)    Drucken und Kopieren sind nicht möglich. Scannen ist wieder möglich

8)    Taschenschränke und -fächer können nicht genutzt werden.

Die Nutzer werden mit eMedien, aber auch mit Printliteratur und Service versorgt. Die Literaturversorgung ist auch weiterhin über das Bestellsystem möglich:
1)    Die Buchausleihe ist für alle Studierenden, Absolventen und Lehrende/Mitarbeiter gegen Vorbestellung per E-Mail möglich. Die Abholung kann nur nach Vereinbarung erfolgen. Die individuellen Abholtermine sind per Telefon/E-Mail zu vereinbaren. Nur in Ausnahmefällen ist ein Postversand möglich.

2)    Eine Anfrage bezüglich einer Dokumentlieferung (Scan) von Aufsätzen aus Zeitschriften und Büchern aus dem gedruckten Bibliotheksbestand per E-Mail kann gestellt werden.

3)    Das Archiv hat keine regulären Öffnungszeiten. Bezüglich Zeugniskopien, Studien- und Notenbescheinigungen können per Telefon oder per E-Mail beim Archiv angefragt werden.

Forschung

Es gelten weiterhin folgende in den „Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020“, mit Konkretisierungen, festgelegten Prämissen für die Wiederaufnahme der eingeschränkten Präsenzforschung an der WHZ:

1)    Die Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos (siehe Punkt Allgemeines) sind zwingend einzuhalten. Es ist eine aktenkundige Unterweisung des Projektleiters und der Mitarbeiter zur Einhaltung der Hygieneauflagen sowie der erweiterten Hausordnung vorzunehmen. Der Dekan bzw. Leiter der Struktureinheit und der Projektleiter bzw. der Objektverantwortliche stimmen sich dbzgl. miteinander ab.

2)    Die vorstehenden Regelungen gelten in gleichem Maß für Studierende, welche im Rahmen von Forschungsvorhaben oder Abschlussarbeiten in der Hochschule tätig sind. Ergänzend gilt hier die Aufsichtspflicht durch die Projektleiter/Mitarbeiter.

HIER finden Sie Hinweise des Dezernates Studienangelegenheiten bezüglich des Senatsbeschlusses vom 13. Mai 2020 zur Reduzierung von Nachteilen im Studium und in Prüfungsverfahren

Das Abschlussprojekt (Bachelor,- Diplom- oder Masterprojekt) beinhaltet verpflichtend ausschließlich die Abschlussarbeit. Die Gesamtnote des Abschlussprojektes ergibt sich in diesem Fall aus dem arithmetischen Mittel der Noten für die Abschlussarbeit.

Ein Kolloquium wird nur auf ausdrücklichen Wunsch des Studierenden unter der Voraussetzung durchgeführt, dass dieses technisch und organisatorisch möglich ist.

Die Verpflichtung zur Abgabe von gedruckten Exemplaren der Abschlussarbeit, falls in den jeweiligen Prüfungsordnungen vorgesehen, wird ausgesetzt. Ausreichend und ausschließlich möglich ist die Übersendung der Abschlussarbeit in digitaler Form.

Die Umsetzung und Durchführung unter 1. und 2. des Beschlusses erfolgt mit sofortiger Wirkung und ist befristet bis zur Wiederherstellung des Regelbetriebs, d.h. bis Präsenzveranstaltungen wieder stattfinden. Ein eingeschränkter Lehrbetrieb wird ohne Präsenzveranstaltungen am 30.03.2020 aufgenommen. Der zeitliche Ablauf orientiert sich grundsätzlich an den geplanten Vorlesungszeiten.

Auf diesen Wegen können Sie aktuell eine Notenbescheinigung erhalten:

*Bitte geben Sie bei Bemerkungen an, ob Sie z. B. eine vorläufige Durchschnittsnote ausgewiesen haben möchten. Aufgrund der derzeitigen Situation wird die Notenbescheinigung nur per Mail zugestellt und ist ohne Unterschrift und Siegel gültig. Aus diesem Grund werden derzeit dafür auch keine Gebühren erhoben.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte das Prüfungsamt über die Funktionaladresse: pruefungsamt[at]fh-zwickau.de

Ebenfalls wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der derzeitigen Schließung der Hochschule und dem damit bedingten Homeoffice derzeit eine Prüfung der Krankenscheine und deren Verbuchung nicht möglich ist. Dieses wird zeitnah nach Öffnung der Hochschule vorgenommen. 

Ab sofort wird die Deaktivierung des Benutzerkontos (Studentenaccount) nach Beendigung des Studiums bis auf weiteres ausgesetzt. Damit ist die Nutzung sämtlicher Dienste des ZKI (E-Mail-Service, Netz-Laufwerke, WLAN …) weiterhin möglich. Auch die Nutzung des SB-Portals zum Erstellen einer Notenbescheinigung mit der Note der Abschlussarbeit ist somit möglich.

Die Hauptbibliothek hat zur Abholung bestellter Medien wieder geöffnet | Di / Do 10-14 Uhr

Ausleihe

Die Ausleihe von Büchern ist ab sofort wieder für alle Studenten und Mitarbeiter möglich.

  • nur auf Vorbestellung per E-Mail an hochschulbibliothek[at]fh-zwickau.de unter Angabe von: Titel, Regalstandort, Barcode und Benutzernummer
  • Warten Sie bitte auf eine Abholbenachrichtigung per E-Mail.

Der Zugang zu den Bücherregalen ist nicht möglich. Recherchieren Sie deshalb bitte unbedingt bereits zu Hause die gewünschte Literatur. Auch Bestände aus Eckersbach und Schneeberg können wieder bestellt werden.

Abholung

Abholort für alle bestellten Medien ist für Studenten die Hauptbibliothek. Dies gilt auch für bestellte Bestände aus Eckersbach. Studenten in Schneeberg vereinbaren bitte individuelle Vereinbarungen.

  • Der Zugang ist nur bis zum gekennzeichneten Abholbereich möglich.
  • Bitte treten Sie einzeln ein und halten den Mindestabstand von 1,50m zu anderen Personen.
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht in allen Hochschulgebäuden.
  • Warten Sie unbedingt auf die Abholbenachrichtigung per E-Mail.

Die Abholung in der Hauptbibliothek ist zu folgenden Zeiten möglich:

Dienstag 10 - 14 Uhr
Donnerstag 10 - 14 Uhr


Achtung, es ist keine Abholung in der Campusbibliothek Eckersbach möglich.

Medienrückgabe / Ausleihfristen
Die Ausleihfristen für Medien aus unseren Beständen sind bis 2. Juni verlängert. Es fallen keine neuen Mahngebühren in dieser Zeit an. Für Rückgaben steht Ihnen unser Briefkasten an der Hauptbibliothek zur Verfügung (hinter dem Glastreppenhaus, 24h zugänglich).

Was ist weiterhin leider nicht möglich?

  • Aufenthalt und Nutzung der Hochschulbibliothek als Lern- und Arbeitsort
  • drucken, kopieren, scannen, recherchieren und arbeiten an PCs
  • Gebührenzahlung
  • Neuanmeldungen für externe Benutzer
  • Veranstaltungen

Für weitere Serviceangebote informieren Sie sich bitte direkt auf der Website der Hochschulbibliothek: https://www.fh-zwickau.de/bib/aktuelles/

Aufgrund der aktuellen Situation (Corona Virus) entfallen bis auf Weiteres alle Öffnungszeiten.
Kontakt bitte per E-Mail: dezernat.studienangelegenheiten@fh-zwickau.de
Oder per Telefon, hier der Link zu den Ansprechpartnern

Unterlagen können Sie in den Briefkasten (Kornmarkt 1) der Hochschule einwerfen, Post wird dienstags und donnerstags bearbeitet. Erforderliche Unterlagen (Zeugnisse, Notenbescheinigung, Formulare, Fahrtausweise …) werden Ihnen postalisch zugestellt (immer aktuelle Adresse angeben!).
Krankenscheine können als Anhang per E-Mail geschickt werden.

Due to the current situation (Corona Virus) will not apply until further notice all opening times.
Use the e-mail dezernat.studienangelegenheiten@fh-zwickau.de and telephone (contact here) if necessary.
You can throw documents in the mailbox (Kornmarkt 1). Required documents (certificates, grade certificate, forms, tickets ...) will be sent to you by post (always state current address!).

(Extract from the) General Ruling
Enforcement of the Protection against Infection Act (IfSG)

General Ruling in English

General Ruling in Chinese

General Ruling in Russian

General Ruling in Spanish

Im International Office entfallen alle Öffnungszeiten.

Kontakt nehmen Sie bitte über E-Mail international.office@fh-zwickau.de auf.

Unterlagen können Sie im Briefkasten (Kornmarkt 1) einwerfen.

==
Dear students,
due to the continuing dynamic development of the coronavirus pandemic, all opening hours in the International Office will be cancelled until further notice.
Please contact us by e-mail international.office@fh-zwickau.de if you have any requests.
Documents can be deposited in the mailbox (Kornmarkt 1).

Hier finden Sie Informationen und Ansprechartner zu Themen rund um BAföG und co.:

https://www.swcz.de/de/

Informationen für Lehrende

Die Öffnung zur Präsenznutzung betrifft die Hauptbibliothek und die Zweigbibliothek Scheffelstraße ab 01.08.2020:
Hauptbibliothek:
Di-Mi 10-14 Uhr
Do 10-17 Uhr

Zweigbibliothek Scheffelstraße:
Di 10-14 Uhr
Do 10-14 Uhr

Vor-Ort-Service
•    Abholung per E-Mail an hochschulbibliothek@fh-zwickau.de bestellter Medien
•    Anmeldung mit Benutzernummer
•    Abmeldung
•    Bezahlung von Gebühren
•    Selbständiges Heraussuchen von Literatur aus den Regalen im Freihandbereich
•    Medienrückgabe
•    Lernen mit eigenem Gerät bzw. in den Carrels

1.    Zugang allgemein
•    Der Zugang zur Hochschulbibliothek ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Arbeitsplatz erlaubt. Bitte nutzen Sie die Händedesinfektion im Eingangsbereich der Bibliothek. Bitte waschen Sie sich häufig die Hände und nutzen Sie die Desinfektionsspender auf den Etagen und in den Toilettenbereichen.
•    Bitte halten Sie grundsätzlich den Mindestabstand von 1,5m in allen zugänglichen Bereichen ein. Die Abstandsregeln sind auch in den Sitzbereichen ausnahmslos zu beachten.
2.    Begrenzung Personenzahl
•    Die Anzahl der Personen, die sich zeitgleich im Gebäude aufhalten darf, ist auf max. 40 begrenzt.
•    3 Nutzer gleichzeitig im Eingangsbereich

3.    Einbahnstraßensystem im Haus
•    Das Begehen der einzelnen Etagen erfolgt im Einbahnstraßensystem. Bitte nutzen Sie die Holztreppen (innen) als Aufgang/Abgang UG und das Glastreppenhaus (außen) als Abgang.

4.    Registrierung für Benutzung an der Ausleihtheke
•    Zugang zu den Buchbeständen in den Freihandbereichen und zu den Sitzplätzen ist nur nach persönlicher Registrierung an der Ausleihtheke möglich. Die Nutzernummer wird notiert und Sie erhalten einen Korb.

5.    Keine PC-Nutzung
•    Die PCs stehen nicht zur Verfügung. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Mobilgerät mit.
* Ausnahme: VDE-Rechner
* Ausnahme: PCs in Carrels

6.    Keine Gruppenarbeitsräume / Gruppenarbeit
•    Die Gruppenarbeitsräume können nicht genutzt werden, allgemein ist keine Gruppenarbeit möglich.

7.    Carrelnutzung
•    Einzelarbeitscarrels inkl. PC können von einem Benutzer pro Tag genutzt werden.

8.    Kein Kopierer / Drucker / Scanner
•    Drucken und Kopieren sind nicht möglich.
•    Scannen möglich

9.    Keine Schränke
•    Taschenschränke und -fächer können nicht genutzt werden.

Maskuline Formen bzw. Bezeichnungen stehen aus Gründen der besseren Lesbarkeit für weibliche und männliche Formen bzw. Bezeichnungen. Sie werden in diesen Leitlinien nicht geschlechtsspezifisch verwendet.

Allgemeines

Die zentrale Zielstellung dieser Handlungsempfehlungen ist einerseits die weitere Annäherung an den Normalbetrieb für Hochschulangehörige, andererseits und damit verbunden die Vermeidung einer Infizierung der Studierenden und Bediensteten mit COVID-19 an unserer Hochschule. Deshalb müssen soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert und der Infektionsschutz eingehalten werden.

Die folgenden Leitlinien entsprechen den innerhalb der Landesrektorenkonferenz und mit dem Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus abgestimmten grundsätzlichen Regelungen aller sächsischen Hochschulen.

Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden und Bediensteten hat höchste Priorität. Deshalb ist ein Wiedereintritt in die eingeschränkte Präsenztätigkeit und Präsenzlehre nur möglich, wenn die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in den Räumen und auf dem Gelände der WHZ aufhalten und begegnen, begrenzt wird.

Folgende mit den „Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020“ veröffentlichten Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos sind, mit Konkretisierungen, weiterhin zwingend einzuhalten:

•    Es ist ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen sicherzustellen. Dies gilt auch und besonders beim Betreten und Verlassen von Räumen bzw. Gebäuden. Die Räume sind durch die Teilnehmer einzeln zu betreten und zu verlassen. Soweit wie möglich sind Räume mit getrennten Ein- und Ausgang zu nutzen.

•    Die Räume sind intensiv zu durchlüften.

•    Die Hände sind häufig und gründlich zu waschen.

•    Es besteht für Studierende und Lehrende/Mitarbeiter die Pflicht zur Nutzung von Mund-Nasen-Schutz beim Aufenthalt in Gemeinschaftsräumen und Fluren. Die Studierenden bringen einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mit.

Bitte beachten Sie des Weiteren die Erweiterung der Hausordnung.

Präsenztätigkeit

•    Eine Präsenztätigkeit an der Hochschule ist, unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen, wieder angeordnet. Für den Fall, dass es an einem konkreten Arbeitsplatz zu Schwierigkeiten kommt, ist mit dem unmittelbaren Fachvorgesetzten eine organisatorische Lösung zu finden.

•    Für Studierende ist eine persönliche Zutrittsberechtigung über ihren Studentenausweis möglich. Bei notwendiger Präsenz (Laborpraktika, Prüfung, Forschungsvorhaben/Abschlussarbeiten) hat der Lehrende/Mitarbeiter ihnen Zutritt zum betreffenden Hochschulgebäude zu verschaffen. Ergänzend gilt die Aufsichtspflicht durch die Lehrenden/Mitarbeiter.  

•    Verantwortlich für den Zutritt hochschulexterner (betriebsfremder) Personen (z. B. Industriepartner, Monteure) bei bestehender Notwendigkeit für Betriebsabläufe in der Hochschule ist der jeweilige Leiter der Struktureinheit. Zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten ist der vollständige Name und die Firma der externen Person, seine Telefonnummer der ständigen Erreichbarkeit und die betretenen Räumlichkeiten bei seiner Anwesenheit schriftlich zu erfassen. Der Nachweis ist 4 Wochen in der Struktureinheit zu verwahren und anschließend datenschutzkonform zu vernichten.

Lehre

Es gelten weiterhin die in den „Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020“, mit Konkretisierungen, festgelegten Prämissen für die Wiederaufnahme der eingeschränkten Präsenzlehre an der WHZ:

1)    Alle Präsenzveranstaltungen sind mit dem Dekan abzustimmen, durch ihn/sie zu genehmigen und durch ihn/sie der vom Rektor beauftragten Person anzuzeigen. Zugelassen sind ausschließlich Präsenz-/ Lehrveranstaltungen mit maximal 30 Personen in dafür geeigneten Lehrräumen. Nur ein absolutes Minimum an Studierenden soll zeitgleich in den Räumen und auf dem Gelände der WHZ anwesend sein.

2)    Für alle Präsenzveranstaltungen nach Ziffer 1) gelten die vorstehenden Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos (siehe Punkt Allgemeines). Darüber hinaus ist das Lehrformat an die Hygieneauflagen anzupassen (z. B. Reduzierung der Anzahl der Laborversuche).

3)    Studierende sollten den Aufenthalt in den Gebäuden der WHZ auf ein Mindestmaß reduzieren.

4)    Um im Notfall Infektionsketten zu identifizieren und zu unterbrechen, sind alle Teilnehmer an den Präsenzveranstaltungen nach Ziffer 1) und Ziffer 4) zu jedem Termin zu erfassen und die Teilnahme zu dokumentieren (Teilnahmelisten). Wird dies durch Studierende verweigert, ist diesen die Teilnahme zu untersagen. Es ist zu gewährleisten, dass das Rektorat innerhalb der gesetzlichen Fristen (DSGVO, 4 Wochen) zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf die entsprechenden Listen hat. Verantwortlich dafür sind die Dekane.

Prüfungen

1)    Die Prüfungen des Sommersemesters finden grundsätzlich in der vorgesehenen Prüfungszeit und unter der Beachtung der Hygieneauflagen statt. Die krisenbedingte Nutzung von alternativen Prüfungsformen in Abstimmung mit dem jeweiligen Prüfungsausschuss ist dringend zu empfehlen. Die Prüfungsanmeldung und Raumplanung erfolgt über das Dezernat Studienangelegenheiten.

2)    Mündliche Prüfungsleistungen können nach Absprache mit den Prüfenden und mit Einverständniserklärung des Studierenden online durchgeführt werden. Dabei sind die Festlegungen des Rektorates zur einheitlichen Durchführung einer virtuellen mündlichen Prüfung aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Sommersemester 2020 umzusetzen.

3)    Für schriftliche Prüfungen sind die Festlegungen des Rektorates zur einheitlichen Durchführung von schriftlichen Prüfungen aus Anlass der Corona-Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen der WHZ im Sommersemester 2020 umzusetzen.

4)    Aktuell ist die maximale Anzahl von Personen in den entsprechenden Prüfungsräumen, wie in dem Dokument „Raumkapazitäten für Prüfungen im SoSe2020“ aufgeführt, festgelegt. Das Dokument ist – wie auch zu Ziffer 3) und 4) – im Organisationsbuch unter Informationen/SARS-CoV-2 (Corona-Pandemie) hinterlegt.

5)    Kolloquien zu Abschlussarbeiten finden unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandregelungen wieder in Präsenz statt.

Bibliothek

Die Bibliotheksgebäude sind ab dem 01.08.2020 eingeschränkt geöffnet. Die Öffnungszeiten zur Präsenznutzung werden über die Hochschulbibliothek selbstständig bekannt gegeben.

1)    Der Zugang zur Hochschulbibliothek ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Arbeitsplatz erlaubt. Regelmäßige Handdesinfektion und das Einhalten des Mindestabstandes vom 1,5m auch in den Sitzbereichen sind obligatorisch.

2)    Die Anzahl der Personen, die sich zeitgleich im Gebäude aufhalten darf, ist auf max. 40 begrenzt. Im Eingangsbereich dürfen sich maximal 3 Nutzer gleichzeitig aufhalten.

3)    Das Begehen der einzelnen Etagen erfolgt im Einbahnstraßensystem. Die Holztreppen (innen) als Aufgang/Abgang UG und das Glastreppenhaus (außen) als Abgang.

4)    Zugang zu den Buchbeständen in den Freihandbereichen und zu den Sitzplätzen ist nur nach persönlicher Registrierung an der Ausleihtheke möglich.

5)    Außer in den Einzel-Carrels und dem VDE-Rechner, stehen PCs nicht zur Verfügung.

6)    Die Gruppenarbeitsräume können nicht genutzt werden. Einzelarbeitscarrels inkl. PC können von einem Benutzer pro Tag genutzt werden.

7)    Drucken und Kopieren sind nicht möglich. Scannen ist wieder möglich

8)    Taschenschränke und -fächer können nicht genutzt werden.

Die Nutzer werden mit eMedien, aber auch mit Printliteratur und Service versorgt. Die Literaturversorgung ist auch weiterhin über das Bestellsystem möglich:
1)    Die Buchausleihe ist für alle Studierenden, Absolventen und Lehrende/Mitarbeiter gegen Vorbestellung per E-Mail möglich. Die Abholung kann nur nach Vereinbarung erfolgen. Die individuellen Abholtermine sind per Telefon/E-Mail zu vereinbaren. Nur in Ausnahmefällen ist ein Postversand möglich.

2)    Eine Anfrage bezüglich einer Dokumentlieferung (Scan) von Aufsätzen aus Zeitschriften und Büchern aus dem gedruckten Bibliotheksbestand per E-Mail kann gestellt werden.

3)    Das Archiv hat keine regulären Öffnungszeiten. Bezüglich Zeugniskopien, Studien- und Notenbescheinigungen können per Telefon oder per E-Mail beim Archiv angefragt werden.

Forschung

Es gelten weiterhin folgende in den „Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020“, mit Konkretisierungen, festgelegten Prämissen für die Wiederaufnahme der eingeschränkten Präsenzforschung an der WHZ:

1)    Die Hygienevorschriften und Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos (siehe Punkt Allgemeines) sind zwingend einzuhalten. Es ist eine aktenkundige Unterweisung des Projektleiters und der Mitarbeiter zur Einhaltung der Hygieneauflagen sowie der erweiterten Hausordnung vorzunehmen. Der Dekan bzw. Leiter der Struktureinheit und der Projektleiter bzw. der Objektverantwortliche stimmen sich dbzgl. miteinander ab.

2)    Die vorstehenden Regelungen gelten in gleichem Maß für Studierende, welche im Rahmen von Forschungsvorhaben oder Abschlussarbeiten in der Hochschule tätig sind. Ergänzend gilt hier die Aufsichtspflicht durch die Projektleiter/Mitarbeiter.

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
sehr geehrte Studierende,


in den vergangenen Wochen ist eine deutliche Verringerung der Infektionszahlen mit CoVid19 zu beobachten. Das lässt eine vorsichtige Entspannung der aktuellen Ausnahmesituation zu. Als Folge davon hat die Hochschulleitung in Abstimmung mit dem Krisenstab eine Überarbeitung der Leitlinien für den Hochschulbetrieb beschlossen, die ab dem kommenden Dienstag (2.6.20) in Kraft tritt.

Deshalb ist es möglich, dass (bei dienstlicher Notwendigkeit) wieder vermehrt in der Hochschule gearbeitet werden kann. Auch die Antragsverfahren zum Zutritt werden in vielen Bereichen deutlich vereinfacht.

Nicht geändert hat sich die Entscheidung, dass in diesem Semester die Lehre weiterhin digital stattfindet.

Das Rektorat hat größtes Verständnis dafür, dass es den Wunsch gibt, wieder (wie vor dem Auftreten der Corona-Pandemie) direkte Lehrveranstaltungen im Hörsaal durchzuführen. Aber es gibt immer noch ein zu großes Infektionsrisiko, wenn Tausende von Studenten aus verschiedenen Regionen Deutschlands und aus uns verbundenen internationalen Standorten die Hochschule aufsuchen. Deshalb können nur unbedingt notwendige Präsenzpraktika in Kleingruppen vor Ort stattfinden.

Für die Meldung und Genehmigung, die bei Lehrveranstaltungen nach wie vor unumgänglich ist, wird den Dekanen in den kommenden Wochen weiterhin Herr Dr. Seidemann als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Bitte beachten Sie die teilweise vereinfachten Abläufe bei der Anmeldung von Prüfungen und die Abstimmung der Tätigkeiten mit den jeweils im Zeitverwaltungssystem hinterlegten Vorgesetzten / Genehmigern. Der Hochschulzugang wird für Mitarbeiter unter der Maßgabe der Beachtung der Leitlinien ab dem 2.6. wieder freigeschaltet. Bitte beachten Sie dabei die weiterhin bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln.

Lassen Sie uns dieses Semester im aktuellen Modus gut überstehen, lassen Sie uns gemeinsam unseren Willen zur Meisterung der Herausforderungen bei den Prüfungen am Semesterende beweisen und bleiben Sie weiterhin gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Stephan Kassel
Rektor
Westsächsische Hochschule Zwickau


Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab dem 02.06.2020 (PDF)

Für eine vorsichtige Rückkehr zu Präsenzveranstaltungen in ausgewählten Bereichen treten auch für die WHZ Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020 in Kraft.

Zentrale Zielstellung ist einerseits die Studierbarkeit, Prüfbarkeit und damit Anerkennungsfähigkeit des Sommersemsters 2020 für unsere Studierenden, andererseits und damit verbunden die Vermeidung einer Infizierung der Studierenden und Bediensteten mit COVID-19 an unserer Hochschule. Deshalb müssen soziale Kontakte auf ein absolutes Mindestmaß reduziert und der Infektionsschutz eingehalten werden.

Die folgenden Leitlinien entsprechen den innerhalb der Landesrektorenkonferenz (LRK) und mit dem
Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) abgestimmten grundsätzlichen Regelungen aller sächsischen Hochschulen.

zu den Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung ab dem 11.05.2020

Für Nachfragen zu den Leitlinien für die Präsenzlehre und Präsenzforschung steht Herr Dr. Seidemann als Ansprechpartner für die Abklärung offener Fragen zur Verfügung. Die Dekane werden gebeten, den Leitlinien entsprechende Anträge nach Genehmigung bzw. Prüfung grundsätzlich über Herrn Dr. Seidemann einzureichen.
kay.seidemann[at]fh-zwickau.de

In Anpassung an die Entwicklung der allgemeinen Situation und entsprechender Verordnungen des Freistaats Sachsen werden die Leitlinien am 20.5.2020 fortgeschrieben. Darin wird dann auch die Durchführung der semesterabschließenden Präsenzprüfungen vorbereitet.

Das Team der Hochschuldidaktik hat die Informationen auf folgenden Websites gebündelt:

Hinweise zum kurzfristigen Ersatz der Präsenzlehre unter https://www.fh-zwickau.de/hochschule/service/hochschuldidaktik/

SPEZIAL zur kurzfristigen Umstellung der Präsenzlehre auf alternative Lehrformate im SS 2020: https://www.fh-zwickau.de/hochschule/service/hochschuldidaktik/digitales-lehren-und-lernen/spezial-zur-kurzfristigen-umstellung-der-praesenzlehre-auf-alternative-lehrformate-im-ss-2020/

Informationen für Beschäftigte

Die Öffnung zur Präsenznutzung betrifft die Hauptbibliothek und die Zweigbibliothek Scheffelstraße ab 01.08.2020:
Hauptbibliothek:
Di-Mi 10-14 Uhr
Do 10-17 Uhr

Zweigbibliothek Scheffelstraße:
Di 10-14 Uhr
Do 10-14 Uhr

Vor-Ort-Service
•    Abholung per E-Mail an hochschulbibliothek@fh-zwickau.de bestellter Medien
•    Anmeldung mit Benutzernummer
•    Abmeldung
•    Bezahlung von Gebühren
•    Selbständiges Heraussuchen von Literatur aus den Regalen im Freihandbereich
•    Medienrückgabe
•    Lernen mit eigenem Gerät bzw. in den Carrels

1.    Zugang allgemein
•    Der Zugang zur Hochschulbibliothek ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Arbeitsplatz erlaubt. Bitte nutzen Sie die Händedesinfektion im Eingangsbereich der Bibliothek. Bitte waschen Sie sich häufig die Hände und nutzen Sie die Desinfektionsspender auf den Etagen und in den Toilettenbereichen.
•    Bitte halten Sie grundsätzlich den Mindestabstand von 1,5m in allen zugänglichen Bereichen ein. Die Abstandsregeln sind auch in den Sitzbereichen ausnahmslos zu beachten.
2.    Begrenzung Personenzahl
•    Die Anzahl der Personen, die sich zeitgleich im Gebäude aufhalten darf, ist auf max. 40 begrenzt.
•    3 Nutzer gleichzeitig im Eingangsbereich

3.    Einbahnstraßensystem im Haus
•    Das Begehen der einzelnen Etagen erfolgt im Einbahnstraßensystem. Bitte nutzen Sie die Holztreppen (innen) als Aufgang/Abgang UG und das Glastreppenhaus (außen) als Abgang.

4.    Registrierung für Benutzung an der Ausleihtheke
•    Zugang zu den Buchbeständen in den Freihandbereichen und zu den Sitzplätzen ist nur nach persönlicher Registrierung an der Ausleihtheke möglich. Die Nutzernummer wird notiert und Sie erhalten einen Korb.

5.    Keine PC-Nutzung
•    Die PCs stehen nicht zur Verfügung. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Mobilgerät mit.
* Ausnahme: VDE-Rechner
* Ausnahme: PCs in Carrels

6.    Keine Gruppenarbeitsräume / Gruppenarbeit
•    Die Gruppenarbeitsräume können nicht genutzt werden, allgemein ist keine Gruppenarbeit möglich.

7.    Carrelnutzung
•    Einzelarbeitscarrels inkl. PC können von einem Benutzer pro Tag genutzt werden.

8.    Kein Kopierer / Drucker / Scanner
•    Drucken und Kopieren sind nicht möglich.
•    Scannen möglich

9.    Keine Schränke
•    Taschenschränke und -fächer können nicht genutzt werden.

Bitte nutzen Sie v.a. in Stoßzeiten neben der telefonische Betreuung die anderen unten beschriebenen Kontaktmöglichkeiten:

Hotline Nutzerservice: 0375/536-1215

Zeiten: Mo-Fr 9-12, 13-16 Uhr

Weiterhin können Sie Ihre Anliegen:
- per E-Mail: nutzerservice[at]fh-zwickau.de
- über das Ticketsystem im ZKI-Serviceportal (https://zki-service.fh-zwickau.de/module/ticket/serviceticket.php)

kommunizieren.

1.    Allgemeines
Die Hochschule ist grundsätzlich bis 31.05.2020 geschlossen.

  • Der Aufenthalt von Personen an der WHZ erfolgt auf der Basis von der Hochschulleitung genehmigten Anträgen der Struktureinheiten.
  • Für den Hochschulstandort Schneeberg + AST Markneukirchen organisiert die zuständige Hausverwaltung mit ZKI den Zutritt
  • Für die Hochschulstandorte Zwickau und Reichenbach organisiert DTB mit ZKI den Zutritt.
  • Der Zutritt zu den Gebäuden erfolgt mittels Mitarbeiterkarte und Novacron-System.
  • Gemäß Festlegung des Rektorates wird der Zugang für Studierende durch die für die Lehrveranstaltung Verantwortlichen eigenverantwortlich organisiert.
  • Der Mund-Nase-Schutz für zutrittsberechtigte Mitarbeiter wird von der Hochschule zur Verfügung gestellt.

2.    Zugang zu den Gebäuden

  • Der Zugang für berechtigte Personen zu den Gebäuden erfolgt mittels Mitarbeiterkarte und Novacron-System. Die Programmierung des Systems erfolgt durch ZKI.
  • Bitte beachten Sie die aktuelle Festlegungen der Zugänge zu den Gebäuden und die veränderte Verkehrsführung. Ein entsprechendes Konzept inklusive Ausschilderung wird erarbeitet und schrittweise umgesetzt und Ihnen in einer gesonderten Mail zur Kenntnis gegeben.
  • Der Zutritt zu den Gebäude ist montags bis freitags ab 7:00 Uhr gewährleistet. Der Verschluss der Gebäude erfolgt 21:00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig.


3.    Organisation des Zutritts durch DTB

  • Führen/Aktualisieren der Liste der Zutrittsberechtigten auf der Grundlage der von der Hochschulleitung genehmigten Anträge der Struktureinheiten
  • Weitergabe der Daten an ZKI, zur Programmierung des Novacron – System bzw. an die zuständige Hausverwaltung   
  • Information der Hochschulleitung zu den aktuellen genehmigten Zutritten (Liste gemäß Anstrich 1)
  • Information der betreffenden Struktureinheiten zu aktuellen genehmigten Zutritten (Listenausschnitt gemäß Anstrich 1)


4.    Verteilung Mund-Nase-Schutz

  • Für zutrittsberechtigte Mitarbeiter wird durch die Hochschulleitung Mund-Nase-Schutz bereitgestellt.
  • Die Verteilung erfolgt auf Basis der Liste der Zutrittsberechtigten über die Poststelle zu den bekannten  Öffnungszeiten an die Struktureinheiten.
  • Die Struktureinheiten organisieren die Verteilung an die zutrittsberechtigten Mitarbeiter.

Sicherheitsdienst SECOSERV GmbH:
   Pforte Scheffelstraße Hausapparat 3200 oder außerhalb Dienstzeit 03772/3259185
   Hausnotruf über Sicherheitsdienst Hausapparat 55

Rufbereitschaft:
Zur Abwendung von Gefahren und bei Havarien innerhalb der WHZ hat das Dezernat Technik und Beschaffung einen Rufbereitschaftsdienst für den Standort Zwickau eingerichtet.

Rufbereitschaft: 0173/3 65 75 73

Belange der Haustechnik am Hochschulstandort Zwickau:
haustechnik@fh-zwickau.de

Belange der Betriebstechnik am Hochschulstandort Zwickau:
betriebstechnik@fh-zwickau.de

Belange des Beschaffungswesens:
beschaffungswesen@fh-zwickau.de

Belange des Dezernates:
Dezernat-Technik-Beschaffung@fh-zwickau.de

Leitlinien für Präsenztätigkeiten ab dem 11.05.2020

Maskuline Formen bzw. Bezeichnungen stehen aus Gründen der besseren Lesbarkeit für alle Geschlechter. Sie werden in dieser Regelung nicht geschlechtsspezifisch verwendet.

Anmerkung: Für die Durchführung von Aufgaben in der Präsenzlehre und Präsenzforschung gelten ergänzend die dafür bereits bekanntgegebenen Leitlinien.

 

Besondere technische Maßnahmen

1 Arbeitsplatzgestaltung

Beschäftigte sollen ausreichend Abstand (mindestens 1,5 m) zu anderen Personen halten. Transparente und transportable Abtrennungen sind bei Publikumsverkehr und möglichst auch zur Abtrennung der Arbeitsplätze, an denen Besprechungen durchgeführt werden, zu nutzen, wenn Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können.
Büroarbeit ist nach Möglichkeit in Mobiler Kurzzeitarbeit auszuführen. Andernfalls sind für Büroarbeitsplätze die freien Raumkapazitäten so aufzuteilen und die Arbeit durch die Leiter der Struktureinheiten so zu organisieren, dass Mehrfachbelegungen von Räumen vermieden werden können bzw. der Schutzabstand eingehalten wird.

2 Sanitärräume und Pausenräume

Zur Reinigung der Hände stehen in Sanitärräumen hautschonende Flüssigseife und Handtuchspender zur Verfügung. Das Dezernat Technik und Beschaffung (DTB) organisiert die Reinigung durch das SIB entsprechend den aktuellen Vorgaben des Freistaates Sachsen. Aufgrund des verminderten Wasserverbrauches und der damit verbunden Verweilzeit in den Rohrleitungen, ist vor Entnahme von Trinkwasser das Wasserauslaufventil drei Minuten voll zu öffnen.
In Pausenräumen ist durch die Leiter der Struktureinheiten ausreichender Abstand sicherzustellen, z. B. dadurch, dass Tische und Stühle nicht zu dicht beieinanderstehen.

3 Lüftung

Alle Beschäftigte sind eigenverantwortlich für das regelmäßiges Lüften ihres Arbeitsbereiches zuständig. Dies dient der Hygiene und fördert die Luftqualität, da in geschlossenen Räumen die Anzahl von Krankheitserregern in der Raumluft steigen kann. Durch das Lüften wird die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener erregerhaltiger feinster Tröpfchen reduziert.

4 lnfektionsschutzmaßnahmen für Baustellen, Außen- und Lieferdienste, Transporte und Fahrten innerhalb der Hochschule

Durch die Leiter der Struktureinheiten ist darauf zu achten und hinzuweisen, dass auch bei arbeitsbezogenen (Kunden-)Kontakten außerhalb der Betriebsstätte soweit möglich Abstände von mindestens 1,5 m einzuhalten sind. Die Arbeitsabläufe bei diesen Tätigkeiten sind dahingehend zu prüfen, ob vereinzeltes Arbeiten möglich ist, falls dadurch nicht zusätzliche Gefährdungen entstehen. Andernfalls sind möglichst kleine, feste Teams (z. B. 2 bis 3 Personen) vorzusehen, um wechselnde Kontakte innerhalb der Betriebsangehörigen bei Fahrten und Arbeitseinsätzen außerhalb der Betriebsstätte zu reduzieren. Das Dezernat Technik und Beschaffung organisiert eine zusätzliche Ausstattung der Firmenfahrzeuge mit Utensilien zur Handhygiene und Desinfektion mit Papiertüchern und Müllbeuteln.
Bei betrieblich erforderlichen Fahrten ist die gleichzeitige Nutzung von Fahrzeugen durch mehrere Beschäftigte möglichst zu vermeiden. Darüber hinaus ist der Personenkreis, der ein Fahrzeug gemeinsam - gleichzeitig oder nacheinander - benutzt, zu beschränken, z. B. indem einem festgelegten Team ein Fahrzeug zu gewiesen wird. Innenräume der Firmenfahrzeuge sind regelmäßig zu reinigen, insbesondere bei Nutzung durch mehrere Personen. Fahrten zur Materialbeschaffung bzw. Auslieferung sind nach Möglichkeit zu reduzieren, Tourenplanungen sind entsprechend zu optimieren.

5 Mobile Kurzzeitarbeit

Büroarbeiten sind nach Möglichkeit in Mobiler Kurzzeitarbeit auszuführen, insbesondere, wenn Büroräume von mehreren Beschäftigten mit zu geringen Schutzabständen genutzt werden. Die Hochschulleitung fördert einen positiven Umgang mit Einschränkungen aufgrund von besonderen Risikogefährdungen. Kein Beschäftigter soll arbeiten, wenn er besonders gefährdet ist. Beschäftigte, die einer Risikogruppe angehören, sind weiterhin in der Mobilen Kurzzeitarbeit tätig. Falls Absprachen mit Vorgesetzen zu Problemen führen, hat der Beschäftigte die Möglichkeit, sich an den jeweiligen Dienstvorgesetzten, Rektor oder Kanzler, zu wenden.

6 Dienstreisen und Meetings

Dienstreisen und Präsenzveranstaltungen wie Besprechungen werden auf das absolute Minimum reduziert. Soweit wie möglich werden technische Alternativen wie Telefon­ oder Videokonferenzen zur Verfügung gestellt. Sind Präsenzveranstaltungen unbedingt notwendig, muss ausreichender Abstand zwischen den Teilnehmern gegeben sein. Erforderliche Dienstreisen müssen begründet und weiterhin vom Rektor oder Kanzler im Vorfeld genehmigt werden.

 

Besondere organisatorische Maßnahmen

7 Sicherstellung ausreichender Schutzabstände

Die Nutzung von Verkehrswegen (u. a. Treppen, Türen, Aufzüge) ist unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten so ausgeschildert, dass ein ausreichender Abstand eingehalten werden kann. Wo erfahrungsgemäß Personenansammlungen entstehen (Zeiterfassung, Küchen, Materialausgaben, Aufzüge etc.) sollen Schutzabstände der Stehflächen, z. B. mit Klebeband, markiert werden. Auch bei Zusammenarbeit mehrerer Beschäftigter, z. B. in Labor- und Forschungsbereichen, wird der Mindestabstand zwischen Beschäftigten von 1,5 m gewährleistet. Wo dies technisch oder organisatorisch nicht gewährleistet ist, sind alternative Maßnahmen (Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen) zu treffen. Die Umsetzung der genannten Punkte erfolgt für Verkehrswege durch das Dezernat Technik und Beschaffung. Bei weiterer Öffnung der Hochschule stimmen sich die Leiter der Struktureinheiten mit dem Dezernat Technik und Beschaffung fortgesetzt ab.

8 Arbeitsmittel/Werkzeuge

Die Leiter der Struktureinheiten regeln die möglichst personenbezogene Nutzung der Werkzeuge und Arbeitsmittel. Wo das nicht möglich ist, ist eine regelmäßige Reinigung insbesondere vor der Übergabe an andere Personen sicherzustellen. Andernfalls sind bei der Verwendung der Werkzeuge geeignete Schutzhandschuhe zu verwenden, sofern hierdurch nicht zusätzliche Gefahren (z. B. Erfassung durch rotierende Teile) entstehen. Dabei sind ebenfalls Tragzeitbegrenzungen und die individuelle Disposition der Beschäftigten (z. B. Allergien) zu berücksichtigen.

9 Arbeitszeit- und Pausengestaltung

Belegungsdichte von Arbeitsbereichen und gemeinsam genutzten Einrichtungen sind durch Maßnahmen zur zeitlichen Entzerrung, welche durch den Leiter der Struktureinheit getroffen werden, (versetzte Arbeits- und Pausenzeiten, ggf. Schichtbetrieb) zu verringern. Dies gilt ebenfalls beim engen Zusammentreffen mehrerer Beschäftigter (z. B. bei Zeiterfassung, in Umkleideräumen, Waschräumen). Bei der Aufstellung von Schichtplänen ist zur weiteren Verringerung innerbetrieblicher Personenkontakte darauf zu achten, möglichst dieselben Personen zu gemeinsamen Schichten einzuteilen. Tritt während der Präsenztätigkeit ein Notfall ein, kann wie bisher über den Hausapparat 55 Hilfe angefordert werden.

10 Aufbewahrung und Reinigung von Arbeitsbekleidung und Persönlicher Schutzausrüstung (PSA)

Entsprechend den bisherigen geltenden Regelungen ist strikt auf die ausschließlich personenbezogene Benutzung jeglicher Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Arbeitsbekleidung zu achten. Die personenbezogene Aufbewahrung von Arbeitsbekleidung und PSA getrennt von der Alltagskleidung ist ermöglicht. Es ist sichergestellt, dass Arbeitsbekleidung regelmäßig gereinigt wird. Wenn ausgeschlossen ist, dass zusätzliche Infektionsrisiken und/oder Hygienemängel (z. B. durch Verschmutzung) entstehen und hierdurch zugleich innerbetriebliche Personenkontakte vermieden werden können, wird den Beschäftigten das An- und Ausziehen der Arbeitskleidung zuhause ermöglicht.

11 Zutritt hochschulfremder Personen

Der Zutritt betriebsfremder Personen ist nach Möglichkeit auf ein Minimum zu beschränken und im Vorfeld mit dem Kanzler abzustimmen. Kontaktdaten betriebsfremder Personen sowie Zeitpunkt des Betretens/Verlassens der Arbeitsstätte/des Hochschulgeländes sind möglichst zu dokumentieren. Es wird sichergestellt, dass betriebsfremde Personen zusätzlich durch den Beauftragenden/Verantwortlichen über die Maßnahmen informiert werden, die aktuell in der Hochschule hinsichtlich des Infektionsschutzes vor SARS-CoV-2 gelten.

12 Handlungsanweisungen für Verdachtsfälle

Zur raschen Aufklärung von Verdachtsfällen auf eine COVID-19-Erkrankung und der Koordinierung der weiteren Vorgehensweise sind die Anweisungen (v. a. die Meldekette bei Corona-Verdachtsfällen) der Mails des Dezernates Personalangelegenheiten vom 20.03.2020 und 27.04.2020 zu beachten. Ansprechpartner sind v. a. neben der Dezernentin die/der Mitarbeiter/In:

Teresa Reuter
Paul-Kirchhoff-Bau, PKB 113
+49 (0) 375 536 1175
Teresa.Reuter[at]fh-zwickau.de

Patrick Pühn
Paul-Kirchhoff-Bau, PKB 111
+49 (0) 375 536 1172
Patrick.Puehn[at]fh-zwickau.de

Patrick Winterlich 
Paul-Kirchhoff-Bau, PKB 109 
+49 (0) 375 536 1177 
Patrick.Winterlich[at]fh-zwickau.de

Das Dezernat Personalangelegenheiten erfragt in diesem Telefonat, mit welchen Beschäftigten der infizierte Beschäftigte in den letzten 14 Tagen engeren Kontakt in Form eines mindestens 15minütigen persönlichen Gesprächs mit weniger als 1,5 m Abstand hatte (höheres Infektionsrisiko) und mit welchen Beschäftigten er in den letzten 14 Tagen sich unter Einhaltung des Mindestabstandes in einem Raum aufgehalten hat (geringeres Infektionsrisiko) war.
Das Dezernat Personalangelegenheiten gibt dem infizierten Beschäftigten den Hinweis, dass sich das Gesundheitsamt bzgl. der Ermittlung der Angaben zu den Kontaktpersonen an das Dezernat Personalangelegenheiten wenden soll. Der infizierte Beschäftigte wird gebeten, das Dezernat Personalangelegenheiten über mögliche weitere Maßnahmen des Gesundheitsamtes informieren. Der infizierte Beschäftigte wird zudem gebeten, kurz vor Ablauf der vom Gesundheitsamt angeordneten Maßnahmen das Dezernat Personalangelegenheiten telefonisch zu kontaktieren, damit die Wiederaufnahme seines Dienstes besprochen werden kann.

 

Besondere personenbezogene Maßnahmen

13 Mund-Nase-Schutz und PSA

Bei unvermeidbarem Kontakt zu anderen Personen bzw. nicht einhaltbaren Schutzabständen sollte die bereits verteilte Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Geltende Regelungen zum Tragen von PSA behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

14 Unterweisung und aktive Kommunikation

Über die eingeleiteten Präventions- und Arbeitsschutzmaßnahmen ist eine umfassende und regelmäßige Kommunikation in der Hochschule sichergestellt. Unterweisungen finden anhand der Leitlinien und unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Struktureinheiten eigenverantwortlich und aktenkundig statt (Nutzung des beiliegenden Formulars). Schutzmaßnahmen und Hinweise werden erklärt und verständlich gemacht (auch durch Hinweisschilder, Aushänge, Bodenmarkierungen etc.) Weiter wird auf die Einhaltung der persönlichen und organisatorischen Hygieneregeln (Abstandsgebot, ,,Hust- und Niesetikette", Handhygiene, PSA) hingewiesen. Trotz der regelmäßigen Unterweisungen sind die Beschäftigten nicht von ihrer eigenständigen Pflicht der Informationsbeschaffung und Selbstfürsorge entbunden.

15 Arbeitsmedizinische Vorsorge und Schutz besonders gefährdeter Personen

Die Hochschule bietet allen Beschäftigten Arbeitsmedizinische Vorsorge an. Beschäftigte können sich individuell vom Betriebsarzt beraten lassen. Die Kontaktvermittlung zum Betriebsarzt erfolgt über Betriebsarzt[at]fh-zwickau.de.

Das SMWK hat im Rahmen der Notfall- und Pandemieplanung darum gebeten, dass alle Dienststellen einen stetigen Lagebericht über gemeldete Indikationen zu Corona- Fällen abgeben.

Das Gesundheitsamt wird im Falle einer Indikation vorrangig Sie unterstützen, jedoch keine Information an den Arbeitgeber/ Dienstherren weiterleiten.
Bitte geben Sie bei einer "Corona-Infektion" neben den allgemein geltenden Anzeigepflichten im Falle einer Arbeits- bzw. Dienstunfähigkeit eine vertrauliche Zusatzinformation an Ihre jeweils zuständige Sachbearbeitung im Dezernat Personalangelegenheiten bzw. an Frau Mayer-Blaschke.

Dafür steht Ihnen vorrangig der Weg über die Dienstmail an:

Frau Reuter, Herr Pühn und Herr Winterlich bzw.

über die dienstliche Rufnummer 0375/ 536-1170 zur Verfügung.

Alle Mitarbeiter/Innen im Dezernat haben zusätzlich zur Verpflichtungserklärung nach der DSGVO eine besondere Verschwiegenheitserklärung in Bezug auf den Umgang mit personenbezogenen Daten unterschrieben. Seien Sie versichert, dass der o.g. eingegrenzte Bearbeitungskreis im Dezernat Personalangelegenheiten äußerst sensibel und vertrauensvoll mit Ihren gemeldeten Informationen umgehen wird.

Erfasste Fälle werden nach Anzahl, keineswegs personenbezogen an das Ministerium gemeldet.

Zudem werden wir Ihre Informationen unverzüglich löschen, sobald der Zweck der Erhebung nicht mehr (fort-)besteht. (Start im Normalbetrieb.) Die Vorgehensweise wurde mit dem Datenschutzbeauftragten, Herrn Dr. Mietke, abgestimmt.

 

 

HIER finden Sie das Schreiben unseres Ministeriums, SMWK, zur Kenntnisnahme und unbedingter Beachtung durch alle Beschäftigten.

Es enthält v.a. Dingen Hinweise zu/r

Arbeitsorganisation:
technische und organisatorische Maßnahmen, Nutzung von Büroräumen, Durchführung von Besprechungen, Meetings sowie

Hygieneanforderungen:
ein unverzügliches Meldeverfahren für Coronalfälle gegenüber unserem Dezernat Personalangelegenheiten sowie die zu steuernde Meldekette gegenüber dem Gesundheitsamt und Leitern der Struktureinheiten sowie betroffenen Beschäftigten im engeren und weiteren Sinne.

So ist u.a. folgendes vorgesehen:

Bedienstete, bei denen eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde, sind dringend gebeten, unverzüglich telefonisch mit dem Personalreferat in Kontakt zu treten.

Bitte wenden Sie sich an die für Sie zuständige Sachbearbeitung oder Die Dezernentin DPA und nutzen Sie darüber hinaus für einen Erstkontakt die DPA-Mailadressen!

Teresa Reuter
Paul-Kirchhoff-Bau, PKB 113
+49 (0) 375 536 1175  
Teresa.Reuter[at]fh-zwickau.de

Patrick Pühn
Paul-Kirchhoff-Bau, PKB 111
+49 (0) 375 536 1172
Patrick.Puehn[at]fh-zwickau.de
        
Patrick Winterlich
Paul-Kirchhoff-Bau, PKB 109
+49 (0) 375 536 1177
Patrick.Winterlich[at]fh-zwickau.de