Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT) mit ERASMUS+

Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT)

Erasmus+ ermöglicht Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulpersonal in Programmländern zum Ausbau der Internationalisierung.

Zu Fort- und Weiterbildungszwecken darf Hochschulpersonal einer deutschen Hochschule, die eine gültige Erasmus Charta für Hochschulen (ECHE) besitzen, an eine aufnehmende Hochschule mit ECHE oder eine sonstige in einem anderen Programmland ansässige Einrichtung, die auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig ist, gefördert werden.

Mit STT kann Hochschulpersonal aus allen Bereichen gefördert werden, beispielsweise: Allgemeine & technische Verwaltung; Bibliothek, Fachbereiche, Fakultäten, Finanzen, International Office, Öffentlichkeitsarbeit, Studierendenberatung, Technologie & Transfer, Weiterbildung

Mögliche Weiterbildungsformate sind Hospitationen, Job Shadowing, Studienbesuche, Teilnahme an Workshops und Seminaren (bspw. im Rahmen einer International Week), Teilnahme an Sprachkursen. Die Teilnahme an Konferenzen ist nicht förderfähig.

Vorteile eines Erasmus+ Aufenthaltes:

  • Aufenthalt auf der Basis eines abgestimmten Programms
  • Förderung der beruflichen Entwicklung
  • Fachlicher Austausch und neue Perspektiven
  • Stärkung der eigenen Kompetenzen
  • Ausbau und Vertiefung von Netzwerken.

Für die Förderung im ERASMUS-Programm sind folgende Unterlagen im International Office einzureichen:

VOR der Mobilität:

  1. Schriftliche Einladung bzw. Programmankündigung mit Einladung bpsw. für eine "Internationale Woche" der Gasteinrichtung oder Partnerhochschule,
  2. Ausgefüllte und vollständig unterschriebene Mobilitätsvereinbarung (Dokument erhalten Sie durch das International Office),
  3. Unterschriebenes ERASMUS+ Grant Agreement - wird vom International Office nach Beantragung der Mobilität (Dokumente 1-2) ausgestellt,
  4. Dienstreiseantrag zur Kontierung durch das International Office - Kontierung erfolgt nach Eingang der vollständig unterschriebenen Mobilitätsvereinbarung

Hinweis: ALLE Dokumente müssen spätestens zwei Wochen vor Antritt der Mobilität vollständig im International Office vorliegen! Eine zu spät eingereichte Beantragung führt zu einer Ablehnung der geplanten Fördermaßnahme.

WÄHREND der Mobilität:

  1. Bestätigung der Mobilitätsdauer durch die Partnereinrichtung auf folgendem Formular.

NACH Abschluss der Maßnahme:

  1. Einreichung der Bestätigung der Mobilitätsdauer durch die Gasteinrichtung oder Partnerhochschule - gilt als Antrag zur Auszahlung des Mobilitätszuschusses,
  2. Erstellung eines Berichts (EU-Survey) über das Mobility Tool+ (Einladung dazu erfolgt automatisch per E-Mail nach Ende der Mobilität)
  3. Da keine Reisekostenabrechnung erforderlich ist, erfolgt die Anrechnung von Reisezeiten auf die Arbeitszeit nicht automatisch. Daher bitte Korrekturantrag zur Meldung an den WHZ-Gleitzeitbeauftragten stellen.